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Nachrichten 11.10.2018

Crowdfunding statt „Höhle der Löwen“

Die Fans haben entschieden: „Born In The Wetterau – My Local Stöffche“ (BITW) soll festivaltauglich werden. Deswegen soll es den Apfelwein aus der Wetterau ab Frühjahr 2019 auch in Dosen geben.

Crowdfunding statt „Höhle der Löwen“
Kjetil Dahlhaus will Born In The Wetterau in der Stöffche Dose auf den Markt bringen. (Foto: BITW/Michael Hauler)

Born In The Wetterau holt Fans für “Stöffche Dose” ins Boot

Die Fans haben entschieden: „Born In The Wetterau – My Local Stöffche“ (BITW) soll festivaltauglich werden. Deswegen soll es den Apfelwein aus der Wetterau ab Frühjahr 2019 auch in Dosen geben. Bisher ist das Kultgetränk nur in Glasflaschen zu haben. Die sind aber auf den meisten Festivals verboten. „Aber auch dort möchte die BITW-Community das Local Stöffche nicht missen“, so der Gründer des Apfelwein-Labels Kjetil Dahlhaus. Für die Produktion der „Born In The Wetterau – Stöffche Dose“ will er die Fans mit ins Boot holen: Über Crowdfunding soll die Markteinführung der Stöffche Dose realisiert werden.

30.000 Euro benötigt das junge Unternehmen dafür. „Ein so kleiner Betrieb wie es Born In The Wetterau ist, kann das aus eigener Kraft nicht stemmen“, erklärt Dahlhaus. 72 Prozent der Fans hatten sich in einer Umfrage für die Stöffche Dose ausgesprochen. Jetzt können alle BITW-Begeisterten per Crowdfunding das Vorhaben unterstützen. Mit einem Beitrag ab 5 Euro bis 1.350 Euro ist man dabei und sichert sich einen Reward, also eine Belohnung. Je höher die Unterstützung, desto attraktiver das Dankeschön: Man bekommt zum Beispiel die neuen Stöffche Dosen exklusiv schon vor der Markteinführung zum günstigeren Preis oder den Eintritt zur „Dosenparty“, kann ein Mini Flunkyball-Turnier gegen ein BITW-Team ergattern oder ganze Party-Pakete, die beinhalten, dass der BITW-Chef persönlich Hessen-Caipis mixt. Besonders attraktiv für Unternehmen: Eine ganze Europalette mit dem neuen BITW-Sprössling für die nächste Firmenfeier. Direkt an team@born-in-the-wetterau.de mailt, wer seinen Namen auf den ersten 400.000 Dosen verewigen möchte.

Das Crowdfunding läuft bis 2. Dezember. Wer mitmachen will, informiert sich bei der Crowdfunding-Plattform startnext unter www.startnext.com/stoeffche-dose. Dort sind alle Details des Projektes beschrieben. „Übrigens wechselt der vom Unterstützer eingesetzte Betrag erst dann den Besitzer, wenn die angepeilte Mindestsumme von 15.000 Euro erreicht wird, um mit der Produktion der Stöffche Dose starten zu können“, erklärt BITW-Chef Dahlhaus.

Immer mehr junge Unternehmen und Startups suchen zur Realisierung ihrer Ideen Unterstützung über Crowdfunding und sind damit erfolgreich. Dahlhaus: „Nicht jeder Gründer schafft es schließlich in „Die Höhle der Löwen“ oder will sich an Investoren binden.“ Beim Crowdfunding unterstützt eine Vielzahl an Menschen ein Projekt finanziell. Organisiert wird es meist über entsprechende Plattformen im Internet. In der Regel ist eine Mindestsumme festgesetzt, die in einem bestimmten Zeitraum erzielt sein muss.

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