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Nachrichten 15.09.2021

Neues aus der Kelterei Boller Fruchtsäfte

Die Familienkelterei Boller Fruchtsäfte bereichert das Wachstumssegment Cider mit drei attraktiven spritzigen Sorten.

Neues aus der Kelterei Boller Fruchtsäfte
Die Friedrich-Cider Sorten Apfel, Obstgarten (mit Heidelbeere und Kirsche), Apfel-Birne (Foto: BOLLER Fruchtsäfte Stolz)

Die Familienkelterei Boller Fruchtsäfte bereichert das Wachstumssegment Cider mit drei attraktiven spritzigen Sorten.

Karin Stolz, Geschäftsführerin von Boller und gleichzeitig erste Vorsitzende der IG Schwäbischer Cider mit Sitz in Stuttgart freut sich über den aktuellen Cider-Boom in Deutschland. Cider sind spritzige Getränke aus Apfelwein und Birnenwein. Typischerweise im Schwäbischen aus einer Mischung von beidem, also die Weiterentwicklung des schwäbischen Mosts.

Jung und knackig oder edel-elegant kommen die Cider inzwischen in immer größerer Vielfalt ins Regal.

Neu im Sortiment der Boller finden sich nun drei Cider in der praktischen 0,33 l Longneck-Flasche unter dem Geschichtsträchtigen Namen „Friedrich“. Denn Herzog Friedrich I. von Württemberg pflanzte 1596 in seinen gärtnerischen Anlagen von Bad Boll die ersten Streuobstwiesen. 1941 gründete Friedrich Stolz eine kleine Mosterei, die heutige Familienkelterei BOLLER. Gute Gründe den Cider „Friedrich“ zu nennen.

Ebenso gibt es gute Gründe diesen aus nachhaltigem zertifiziertem Wiesen Obst zu keltern. Die Obstwiesen am schwäbischen Albtrauf sind in existenzieller Gefahr, da es mühevoll und zeitintensiv ist diese Baumbestände zu pflegen. Der Artenschutz, die Artenvielfalt und der Erhalt der großkronigen Apfel- und Birnbäume wird somit durch den Genuss der Boller Cider in direkter Weise unterstützt.

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