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Nachrichten 14.12.2022

Gute Apfelernte 2022: Über eine Million Liter Apfelsaft bei Wolfra in diesem Jahr

Die Apfelernte ist für die Natursaftkelterei Wolfra in diesem Jahr gut ausgefallen. Insgesamt lieferten die 1.500 Apfelbauern der Region mehr als 1.600 Tonnen Obst, das in den letzten Wochen zu fast 1,1 Millionen Liter Apfelsaft gekeltert wurde.

Gute Apfelernte 2022: Über eine Million Liter Apfelsaft bei Wolfra in diesem Jahr
Apfelernte (Foto: Wolfra)

Die Apfelernte ist für die Natursaftkelterei Wolfra in diesem Jahr gut ausgefallen. Insgesamt lieferten die 1.500 Apfelbauern der Region mehr als 1.600 Tonnen Obst, das in den letzten Wochen zu fast 1,1 Millionen Liter Apfelsaft gekeltert wurde.

Damit lag das Ergebnis der Apfelernte der natürlichen Schwankung folgend 2022 wieder deutlich besser als im Vorjahr, wegen des zu heißen und zu trockenen Sommers aber nicht so hoch wie 2020. Die Bauern und Gartenbesitzer rund um Erding lieferten rund 151 Tonnen Äpfel, der Rest kam von den Mitgliedern der Rottaler Obstverwertung e.G. in Niederbayern. 42 % des angelieferten Obstes stammt bereits aus biologischem Anbau, vor einem Jahr hatte der Anteil bei 33 % gelegen. Wolfra fördert Bio-Zertifizierungen von Apfelbauern seit vielen Jahren.

Wolfra-Geschäftsführer Norbert Sima sagte: „Wir setzen beim Apfelsaft seit jeher bewusst auf Obst von Streuobstwiesen in der Region statt von Apfelbaum-Plantagen.“ Die große Vielfalt sowohl der Lieferanten als auch der Apfelsorten habe zwei wesentliche Vorteile: „Zum einen schmeckt unser Saft besser, weil er so viele unterschiedliche Aromen enthält. Zum anderen schützt und erhält Wolfra auf diese Weise die Streuobstwiesen, die nicht nur landschaftsprägend in der Region sind, sondern auch wertvolle Biotope“, sagte Sima.

Um weiterhin die gewohnte Qualität bieten zu können, investiert Wolfra in den Standort Er- ding: Seit 2021 wurde bereits die Waschanlage für Mehrwegflaschen erneuert, nun folgen weitere Anlagen in der Kelterei. Mit den Investitionen bekennt sich Wolfra zum Standort und zur regionalen Lieferantenstruktur sowie zum ökologischen Mehrweg-System.

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