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Nachrichten 21.12.2022

beckers bester: Engagement für das Gemeinwohl

Wertschätzung, Offenheit, Nachhaltigkeit und Toleranz – das sind die Werte, die sich der Fruchtsafthersteller beckers bester auf die Fahne geschrieben hat. Nun hat das Familienunternehmen aus Lütgenrode das Testat für eine Gemeinwohl-Bilanzierung des Internationalen Verbandes der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) erhalten.

beckers bester: Engagement für das Gemeinwohl
v.l.n.r.: Annabel Konermann, Koordinatorin Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ), Gerd Lauermann, Gemeinwohl-Berater, Frederik Fahrenholz und Sofie Bruchmüller von beckers bester und Dr. Susanne Schmall, Gemeinwohl-Beraterin. (Foto: Marco Bühl / beckers bester)

Wertschätzung, Offenheit, Nachhaltigkeit und Toleranz – das sind die Werte, die sich der Fruchtsafthersteller beckers bester auf die Fahne geschrieben hat. Nun hat das Familienunternehmen aus Lütgenrode das Testat für eine Gemeinwohl-Bilanzierung des Internationalen Verbandes der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) erhalten.

Sebastian Koeppel, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens betont: „Wir wollen mehr sein als ‚nur‘ ein Lebensmittelhersteller. Wir wollen nachhaltig Verantwortung für Mensch und Natur übernehmen und die Welt jeden Tag gemeinsam mit unseren Mitarbeiter:innen, Endkonsument:innen und Handelspartner:innen ein bisschen besser machen. Die Gemeinwohl-Bilanzierung zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Im Rahmen einer öffentlichen Ehrung im Bistro Deutsches Theater in Göttingen nahmen Sofie Bruchmüller, Marketingassistenz, und Frederik Fahrenholz, kaufmännischer Leiter, von beckers bester das Testat entgegen. Neben beckers bester wurden auch die Unternehmen Lotta Karotta Bio-Lieferservice, Naturkost Elkershausen Großhandel und Zimmerei Diedrich ausgezeichnet.

Eine Gemeinwohl-Bilanz macht den Beitrag eines Unternehmens zum Gemeinwohl sichtbar. Hierzu untersucht und bewertet ein Unternehmen sein wirtschaftliches Handeln auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit, wie zum Beispiel die Einhaltung von Menschenrechten bei der Beschaffung, den ethischen Umgang mit seinen Finanzmitteln, die Unternehmenskultur, die Nachhaltigkeit seiner Kundenbeziehungen und seinen Beitrag zur Minderung des Klimawandels.

Mit ihren Bilanzierungsinstrumenten und politischen Ideen wirbt die Bewegung der GWÖ bereits in 32 Ländern für eine nachhaltig-ethische Wirtschaftsordnung und leistet einen aktiven Beitrag, dass sozial-ökologisches Wirtschaften im Sinne des Gemeinwohls belohnt wird.

Letztes Jahr haben in Göttingen bereits vier Göttinger Kommunalbetriebe eine Gemeinwohl-Bilanzierung nach 20 Kriterien auf ihre soziale und ökologische Nachhaltigkeit vorgenommen. Die GWÖ ist im Klimaschutzplan 2030 der Stadt Göttingen festgeschrieben.

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