25 Jahre AfG-Vereinigung
Bundesminister Schmidt würdigte die Arbeit der Alkoholfreie Getränke-Industrie Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der AfG-Vereinigung luden der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (Vdf), der Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. (VDM) und die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) zu einem Branchendialog mit Vertretern aus Politik und Industrie nach Berlin ein. Bei einem Festakt zum 25-jährigen Bestehen der Vereinigung […]
Bundesminister Schmidt würdigte die Arbeit der Alkoholfreie Getränke-Industrie
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der AfG-Vereinigung luden der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (Vdf), der Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. (VDM) und die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) zu einem Branchendialog mit Vertretern aus Politik und Industrie nach Berlin ein.
Bei einem Festakt zum 25-jährigen Bestehen der Vereinigung „Alkoholfreie Getränke-Industrie“ hat Bundesminister Christian Schmidt am Dienstag in Berlin das Potenzial der Branche gelobt.
"Mineralwasser steht für Gesundheit und Lebensqualität. In Deutschland gibt es eine große Bandbreite an gesunden alkoholfreien Getränken. Im Fruchtsaftkonsum sind wir Deutschen Weltmeister. Die Branche hat gerade im ländlichen Raum ein großes wirtschaftliches Gewicht. Es gibt mehr als 600 Unternehmen, die insgesamt rund 30.000 Menschen Arbeit geben", sagte Schmidt.
Um diesen Wirtschaftsfaktor in den Regionen dauerhaft erhalten und qualitative Erzeugnisse sichern zu können, mahnte Bundesminister Schmidt einen nachhaltigen Schutz des Grundwassers in Deutschland an. "Das Vertrauen in die Produkte hängt von ihrer Qualität ab. Ich werde mich deshalb für den Schutz der Wasserqualität einsetzen. Der Rohstoff Wasser ist eine wichtige Lebens- und Produktionsgrundlage und damit besonders schützenswert", sagte Schmidt.
An die Branche appellierte Schmidt, auf die Wünsche der Verbraucher einzugehen und auf Transparenz und regionale Kreisläufe zu setzen: "Regionale Produkte sind gefragt. Die Menschen wollen Arbeitsplätze in Ihrer Heimat erhalten und setzen auf kurze Wege. Wer aus der Region für die Region produziert, kann sich fest am Markt verankern.
05.11.2014





