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Energiemanagement 17.06.2026

Transparenter Nachhaltigkeitsbericht: fritz-kola veröffentlicht neuen Bericht 2025 nach VSME-Standard

Mit dem neuen Nachhaltigkeitsbericht 2025 macht sich fritz-kola im wahrsten Sinne des Wortes durchschaubar – und blickt auch dorthin, wo es unbequem wird. „Denn eine Sache steht glasklar fest bei fritz-kola: Nachhaltigkeit war für uns nie nur ein Schlagwort …

Transparenter Nachhaltigkeitsbericht: fritz-kola veröffentlicht neuen Bericht 2025 nach VSME-Standard
fritz-kola Nachhaltigkeitsbericht-Inszenierung auf dem Hamburger Rathausmarkt (Foto: Jannis Anderson)

Mit dem neuen Nachhaltigkeitsbericht 2025 macht sich fritz-kola im wahrsten Sinne des Wortes durchschaubar – und blickt auch dorthin, wo es unbequem wird. „Denn eine Sache steht glasklar fest bei fritz-kola: Nachhaltigkeit war für uns nie nur ein Schlagwort. Schon als Pfadfinder habe ich festgestellt, dass ich die Welt ein bisschen besser hinterlassen will, als ich sie vorgefunden habe“, sagt Mirco Wolf Wiegert, Gründer und Geschäftsführer von fritz-kola. Unter dem Titel „glasklar. unser transparentester nachhaltigkeitsbericht 2025.“ stellt das Hamburger Getränkeunternehmen Transparenz bewusst in den Mittelpunkt. Auf über 50 Seiten zeigen die fritzen, wo sie stehen – und wo noch Handlungsbedarf besteht. Erstmals berichtet fritz-kola freiwillig nach europäischem VSME-Berichtsstandard für nicht-börsennotierte kleine und mittelständische Unternehmen. Der Standard schafft Struktur, ermöglicht tiefere Einblicke bei einzelnen Themen und bietet mehr Raum das nachhaltige Engagement des Unternehmens transparent nachvollziehbar zu machen. Mit der aufmerksamkeitsstarken Inszenierung eines begehbaren Glashauses mitten auf dem Hamburger Rathausmarkt macht fritz-kola seinen Transparenzanspruch auch im Stadtraum sichtbar – und übersetzt das Leitmotiv des Berichts in ein Bild, das den Anspruch zu Ende denkt.

Der neue Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert messbare Fortschritte und Fleißarbeit: 2025 hat fritz-kola erstmals die Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfasst – vom Feld bis zur Flasche. Darauf aufbauend setzt sich das Unternehmen wissenschaftsbasierte Klimaziele nach der Science Based Targets initiative (SBTi), orientiert am 1,5°C-Ziel des Pariser Abkommens: Scope 1 und 2 sollen bis 2031 um 95 Prozent gegenüber 2019 sinken. Zudem setzt sich fritz-kola ein potenzialbasiertes, langfristiges Ziel bis 2036 auf dem Weg der Emissionsreduktion. 2025 hat das Unternehmen außerdem sein Verpackungsgebinde erstmals erweitert und mit einer Aluminiumdose ein Pilotprojekt auf den Markt gebracht. fritz-kolas Werte bleiben dabei glasklar: Die Dose ist ausdrücklich eine zusätzliche Lösung – überall dort, wo Glasmehrweg bislang noch an seine Grenzen stößt.

Weitere Herzensprojekte des vergangenen Jahres: Die Portionsgrößenstudie1 belegte erstmals, welchen Einfluss die jeweilige Gebindegröße auf die konsumierte Gesamtmenge hat – Haushalte, die kleine Flaschen bis 0,5 l kaufen, konsumieren nachweislich weniger als Haushalte mit größeren Gebinden. Mit der jährlichen Pfandstudie sowie der anhaltenden Forderung nach einer Pfanderhöhung für ein zukunftsfähiges Glasmehrwegsystem übt fritz-kola zudem weiter Druck auf ein Thema aus, das nach eigener Einschätzung viel zu lange ignoriert wurde.

„Unser Ziel mit diesem Bericht ist Transparenz in jeder Hinsicht, nicht nur bei Erfolgen, sondern auch bei Herausforderungen. Unser glasklarer Nachhaltigkeitsbericht schaut deshalb auch dorthin, wo es unbequem wird.“, sagt Mirco Wolf Wiegert. „Denn nachhaltiges Vertrauen ist nicht selbstverständlich – es muss verdient werden.“

Mit dem Bericht macht fritz-kola nicht nur den Status Quo sichtbar, sondern auch die nächsten Prioritäten: In den kommenden Jahren will das Unternehmen vor allem seine Klimastrategie immer weiter schärfen, Wasser als zentrale Ressource noch systematischer in den Blick nehmen, Kreislaufwirtschaft weiter stärken sowie noch mehr Transparenz und Verantwortung entlang der Lieferkette schaffen.

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2025 steht ab sofort unter fritz-kola.com/de/nachhaltigkeitsbericht-2025 zum Download bereit.

1Die Studie wurde von YouGov im Auftrag von fritz-kola durchgeführt. Datengrundlage bilden die Kaufdaten der Haushalte des DE YouGov Shopper Panels FMCG CP+ 2.0 | Methodischer Ansatz: Expandability Modell, Datenbasis MAT Juni 2024. Die Portionsgröße wurde in drei Kategorien eingeteilt, basierend auf den Volumen der Verpackungen:

  • Small: Diese Kategorie umfasst alle Verpackungen mit einem Volumen bis einschließlich 500 ml.
  • Medium: Diese Kategorie umfasst Verpackungen mit einem Volumen von 501 ml bis 1000 ml.
  • Large: Diese Kategorie umfasst Verpackungen mit einem Volumen größer als 1000 ml.

Der tägliche Konsum wurde berechnet, indem die Menge eines Produkts, die an einem bestimmten Einkaufstag erworben wurde, durch die Anzahl der Tage bis zum nächsten Einkauf desselben Haushalts dividiert wurde. Diese Berechnung basiert auf der Annahme, dass der Vorrat des Produkts tatsächlich verbraucht wurde und deshalb ein neuer Einkauf notwendig war. Dies ermöglicht eine Schätzung des durchschnittlichen täglichen Verbrauchs des Produkts durch den Haushalt.

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