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Nachrichten 14.07.2017

Erbslöh Geisenheim AG und der Innovationstag in Berlin

Auf Einladung des Bundeswirtschaftsministeriums präsentierten im Mai rund 300 klein- und mittelständische Unternehmen sowie Industrieforschungseinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet ihre Innovationen auf der diesjährigen Leistungsschau des innovativen Mittelstands auf dem Freigelände der AiF Projekt GmbH in Berlin-Pankow. Die mit ca. 1.800 Besuchern gut frequentierte Veranstaltung – darunter auch 27 Mitglieder des Deutschen Bundestages – zeigte […]

(v.l.n.r.) Dr. Sebastian-Tim Schmitz-Hertzberg (EuroNorm GmbH, Projektträger des BMWi), Antonia Bürger (Rechtsreferendarin des BMWi), Isis von Ulardt (Institut für Agrar- und Stadtöko-logische Projekte der Humboldt-Universität Berlin), Dr. Jürgen Fröhlich (Erbslöh Geisenheim AG) (Foto: Erbslöh Geisenheim AG)Auf Einladung des Bundeswirtschaftsministeriums präsentierten im Mai rund 300 klein- und mittelständische Unternehmen sowie Industrieforschungseinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet ihre Innovationen auf der diesjährigen Leistungsschau des innovativen Mittelstands auf dem Freigelände der AiF Projekt GmbH in Berlin-Pankow. Die mit ca. 1.800 Besuchern gut frequentierte Veranstaltung – darunter auch 27 Mitglieder des Deutschen Bundestages – zeigte viele unterschiedliche und interessante Neuigkeiten, wie z.B. einen Marzipan drei-D-Drucker.

Auch die Erbslöh Geisenheim AG war hier vertreten. Getreu des eigenen Mottos „Forschung schafft Vorsprung“ stellte das Rheingauer Unternehmen das neue Hefe-Ernährungskonzept Erbslöh® LA-C (low-alcohol-concept) unter Verwendung  der Hefe Oenoferm® LA-HOG  vor. Das innovative Konzept – entwickelt von dem Erbslöh-Team rund um Mitarbeiter Dr. Jürgen Fröhlich – kann bei Weiss- und Rotweinen angewendet werden. Darüber hinaus verspricht es eine Verbesserung des Mundgefühls durch eine vermehrte Bildung von Glycerin auf Kosten von Ethanol. Für diese Entwicklung erhielt das Unternehmen auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2017 den Sonderpreis in der Kategorie „Produkte gegen die Folgen des Klimawandels“. So wurde auch direkt nach dem Besuch der ZIM-Delegierten am Messestand des Getränkespezialisten nach bereits auf dem Markt befindlichen Weinen gefragt, die mit dieser Methode hergestellt wurden.

14.07.2017

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