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Abfüllung & Verpackung 28.11.2018

KHS verleiht Designpreis für keimfreie PET-Flaschen an studierende der Münster School of Design

Nach der erfolgreichen Premiere 2017 hat KHS nun zum zweiten Mal seinen Preis für innovative Flaschendesigns verliehen.

KHS verleiht Designpreis für keimfreie PET-Flaschen an studierende der Münster School of Design
Das Konzept „Bereza“ stellt ein aus Birkenbäumen gewonnenes Wasser vor. Es verspricht Naturverbundenheit und absolute Reinheit. (Foto: KHS)

Nach der erfolgreichen Premiere 2017 hat KHS nun zum zweiten Mal seinen Preis für innovative Flaschendesigns verliehen. Der Dortmunder Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränke-, Food- und Nonfood-Industrie rief das Projekt vergangenes Jahr gemeinsam mit der Münster School of Design (MSD) der FH Münster ins Leben. Das Thema des diesjährigen Studentenwettbewerbs lautete „Ideas for Aseptic Bottles“. Die Entwürfe wurden von den Studierenden eingereicht und die besten drei bei der Preisverleihung in der FH Münster ausgezeichnet.

Für den von KHS in Zusammenarbeit mit der Münster School of Design (MSD) der FH Münster ausgerufenen Designwettbewerb erarbeiteten über 20 Studierende aus den Schwerpunkten Produkt- und Kommunikationsdesign im vergangenen Sommersemester innovative Ideen für PET-Flaschendesigns. Ziel waren Konzepte zur aseptischen Abfüllung besonders sensitiver Produkte. Neben den 3D-Modellen sollten ebenfalls der Markenauftritt für die zum Teil selbst erdachten Getränkesorten inklusive einer entsprechenden Vermarktungsstrategie entwickelt werden. Bewertet wurden die Flaschen bereits Mitte Juli von den leitenden Professoren des Seminars, Prof. Dipl.-Des. Torsten Wittenberg und Prof. Dipl.-Des. Rüdiger Quass von Deyen, ebenso wie von den KHS-Experten für Flaschendesign. Am 22. November erfolgte nun die Siegerehrung in der FH Münster. „Die Entwicklung keimfreier Flaschen ist eine große Herausforderung. Auch in diesem Jahr haben die Entwürfe der Studierenden ein sehr hohes Niveau, das der Aufgabe mehr als gerecht wird“, sagt Arne Wiese, Product Manager Bottles & Shapes bei KHS Corpoplast GmbH in Hamburg.

Sieg geht an naturverbundenes Produkt

Schlussendlich reichten die Studierenden verschiedene Designs mit Fassungsvermögen zwischen 180 und 750 Milliliter ein. Neben den Größen und Formen der Flaschen waren auch den Geschmacksrichtungen keine Grenzen gesetzt: Von alkoholfreiem Punsch über Tee mit Fruchtzusatz bis hin zu fruchtigem Kratzeis wurden unterschiedlichste Getränkesorten vorgestellt, deren Abfüllung aufgrund ihrer Inhaltsstoffe auf aseptische Flaschen angewiesen ist. Über den ersten Platz durfte sich am Ende das Team rund um die Flaschenkomposition „Bereza“ freuen. Sein Produkt, ein Wasser, das aus Birkenbäumen gewonnen wird, verspricht Naturverbundenheit und absolute Reinheit, die durch die keimfreie Flasche erhalten bleibt. „Das Design erinnert durch geschwungene Ornamente, die im Material eingearbeitet wurden, an die Wurzeln und Blätter eines Baumes. Diese gut abgestimmte Geschichte vom Produkt bis zur Flasche hat uns überzeugt“, sagt Wiese. Platz zwei erreichte das Design „Kinko“, ein Set aus je einer Flasche mit einem beruhigenden und einem belebenden Fruchtsaftgetränk. „Quokka“, ein kaltgebrühter Kaffee mit Fruchtzusatz, belegte den dritten Rang.

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