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Abfüllung & Verpackung 08.05.2020

Partnerschaft zur Unterstützung wegweisender Forschung über nachhaltige Materialien

SIG kündigte an, im Rahmen einer gemeinsamen Initiative mit Nestlé, Logitech und anderen Industriepartnern die wegweisende Forschung an der EPFL zu nachhaltigeren Materialien zu unterstützen, um Umweltprobleme anzugehen, die mit Plastikabfällen in Verbindung gebracht werden.

Partnerschaft zur Unterstützung wegweisender Forschung über nachhaltige Materialien
(Foto: SIG)

SIG kündigte an, im Rahmen einer gemeinsamen Initiative mit Nestlé, Logitech und anderen Industriepartnern die wegweisende Forschung an der EPFL (Eidgenössische Technische Hochschule in Lausanne, Schweiz) zu nachhaltigeren Materialien zu unterstützen, um Umweltprobleme anzugehen, die mit Plastikabfällen in Verbindung gebracht werden.

Forschung zu nachhaltigen Materialien vorantreiben

Gemeinsam haben sich die Unternehmen verpflichtet, über 10 Jahre 5 Millionen Schweizer Franken zur Verfügung zu stellen. Mit dieser Förderung wird am EPFL-Institut Materialforschung ein neuer Lehrstuhl für nachhaltige Materialforschung unterstützt.

Der Lehrstuhl unter der Leitung eines Tenure-Track-Assistenzprofessors wird die Entwicklung und Umsetzung eines neuen Forschungsprogramms über nachhaltige Materialien an der EPFL verantworten, einer der dynamischsten und kosmopolitischsten Wissenschafts- und Technologieinstitutionen Europas.

Die Kernbereiche der Forschung werden sich mit kritischen Fragen befassen, wie beispielsweise den gesamten Umweltauswirkungen von Materialien, der Erforschung biobasierter, biologisch abbaubarer und wiederverwertbarer Materialien, einschließlich hochleistungsfähiger Barrierematerialien auf Papierbasis, die dazu beitragen könnten, Umweltprobleme bei Plastikverpackungen anzugehen.

Kunden mit nachhaltigen Lösungen unterstützen

Getränkekartons sind vollständig recycelbar und haben einen geringeren ökologischen Fußabdruck als viele Verpackungsalternativen für lange haltbare Lebensmittel und Getränke wie Milch, Saft oder Suppen. Sie werden hauptsächlich aus Karton aus erneuerbarem Rohstoff Holz hergestellt. In den meisten Fällen werden kleine Mengen an Polymeren und Aluminium als Barriereschichten und zum Schutz flüssiger Lebensmittel sowie für die Verschlüsse benötigt.

SIG bietet bereits eine innovative, aluminiumfreie aseptische Verpackung für Milchprodukte an (combibloc EcoPlus) sowie das SIGNATURE PACK, bei dem über einen Massenbilanzausgleich sichergestellt ist, dass die für die Kartonpackung verwendeten Polymere zu 100 % in Verbindung zu erneuerbaren, holzbasierten Rohstoffen stehen. Das Unternehmen arbeitet nun daran, eine aseptische Verpackung aus 100 % erneuerbaren Materialien – ohne Massenausgleich und ohne Aluminium – herzustellen, die für eine Reihe von Produkten verwendet werden kann, darunter auch für Säfte, die empfindlicher auf Licht und Sauerstoff reagieren.

Die Unterstützung der Forschung zu nachhaltigeren, hochleistungsfähigen Barrierematerialien wird SIG helfen, Fortschritte in Richtung dieses Ziels voranzutreiben. Das Unternehmen arbeitet partnerschaftlich mit Kunden zusammen, um Lebensmittel auf sichere, nachhaltige und bezahlbare Weise zu den Verbrauchern in aller Welt zu bringen.

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