Dienstag, 29. Juli 2014
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innocent Saft speziell fürs Frühstück: Orange, Grapefruit & Blutorange

innocent Orangen-, Grapefruit- & Blutorangensaftinnocent hat einen neuen Saft aus Zitrusfrüchten fürs Frühstück gepresst. Ab Anfang September steht er in den Kühlregalen deutscher Supermärkte.

Zitrusfrüchte helfen beim Entgiften. Diese wichtige Aufgabe erledigt der Körper vormittags. Darum sind Orangen, Grapefruits und Co. zum Frühstück besonders effektiv. Denn die Säure in den Früchten unterstützt den natürlichen Reinigungsvorgang und liefert dazu jede Menge Vitamin C, wichtige Pflanzen- und Ballaststoffe. Darum hat innocent einen neuen Saft aus drei Zitrusfrucht-Sorten gepresst: Orange, Grapefruit & Blutorange. Wie alle sieben bisherigen innocent Säfte, kommt auch die neueste Sorte ohne Konzentrate, ohne zugesetzten Zucker und ohne Konservierungsstoffe aus. Daher muss innocent Saft kühl gelagert werden und steht in 900-ml-Karaffen zum Preis von EUR 2,69 (UVP) ab September in den Kühlregalen deutscher Supermärkte.

innocent-Orangensäfte sind am gefragtesten

Bisher war der pure Orangensaft die beliebteste innocent Saftsorte. Seit letztem Jahr gibt es zusätzlich Orangensaft ohne Fruchtfleisch, denn viele mögen ihren Saft lieber ohne Stückchen. Auch der Orangen-, Grapefruit- & Blutorangensaft wird nach dem Pressen sanft gesiebt und ohne Fruchtfleisch in 900-ml-Karaffen gefüllt.

Direktsaft aus Tafelobst

Der innocent Direktsaft besteht größtenteils aus Tafelobst, also aus besonders hochwertigen Früchten der Klassen 1 und 2. Die Blutorangen und Grapefruits werden in einem bestimmten Zeitraum – wenn sie am besten schmecken – von Hand geerntet und innerhalb von 24 Stunden gepresst. Dadurch ist ihr Geschmack besonders intensiv und die gesunden Inhaltsstoffe der Früchte bleiben erhalten.

Diese Früchte stecken im Orangen-, Grapefruit- & Blutorangensaft:

10 gepresste Orangen
1/2 gepresste Grapefruit
1/2 gepresste Blutorange

29.07.2014

 
ÖKO-TEST Lebensmittel vom Discounter

Lebensmittel vom Discounter sind oftmals nur von durchschnittlicher Qualität. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen August-Ausgabe. Labortests haben gezeigt, dass beispielsweise in Kaffee zu viel Acrylamid steckt. Ein Sojagetränk im Test enthielt Spuren einer gentechnisch veränderten Sojasorte und eine Pizza war mit weniger Spinat und Käse belegt, als auf der Verpackung deklariert war.

Bei den Untersuchungen von ÖKO-TEST hebt sich kein Discounter als besonders gut oder miserabel hervor. Es zeigte sich auch, dass bei allen die Kaffees am schlechtesten abschneiden. Ein „mangelhaft“ gab es für die Produkte von Aldi Nord, Norma und Lidl, weil sie erhöhte Werte des krebserregenden und erbgutverändernden Schadstoffes Acrylamid enthalten. Dazu kommt, dass die meisten Discounter keinen Wert auf einen fairen Kaffeeanbau legen. So werden Mindestpreise für die Kaffeefarmer nicht garantiert, hochgiftige Pestizide nur ansatzweise verboten und keine Standards bezüglich der Arbeitsbedingungen gesetzt. Nur die beiden Aldi-Discounter sind Mitglied der 4C-Assoziation, die sich für nachhaltigen Kaffeeanbau einsetzt.

Minuspunkte gibt es zudem für alle Reisprodukte der Discounter, weil darin krebsverdächtiges, anorganisches Arsen gemessen wurde. Die Gehalte lagen zwar meist unter den derzeit diskutierten Grenzwerten, trotzdem wären geringere Belastungen wünschenswert. Ausgerechnet bei einem Bio-Sojagetränk entdeckte das Labor Spuren der Sojasorte Roundup Ready, die gentechnisch verändert ist. Zu dieser Verunreinigung kann während des Anbaus durch Fremdsaat oder während der Verarbeitung kommen.

ÖKO-TEST kritisiert zudem einige Fertigpizzen. In vier Produkten steckt zu viel Salz. In zwei ist der Energiegehalt mit mehr als 800 kcal zu hoch, denn eine Hauptmahlzeit sollte nicht mehr als ein Drittel des Tagesrichtwertes beisteuern. Auf der Pizza von Penny war der Käse und Spinat knapper bemessen, als auf der Verpackung deklariert war.

Die Milch im Test ist zwar in Ordnung, aber durchaus verbesserungswürdig. Denn der Anteil an Omega-3-Fettsäuren darin ist niedrig, was darauf hindeutet, dass die Kühe vor allem mit Kraftfutter und selten mit Gras und Heu gefüttert wurden. Auch müssen sich die Milchbauern der Discounter nicht verpflichten, auf genmanipuliertes Futter zu verzichten.

25.07.2014

 
Regionalfenster: SGS sorgt für Durchblick

Lebensmittel aus der eigenen Region genießen einen Vertrauensvorsprung. Mitunter aber wird ihre Kennzeichnung missverstanden. Kein Wunder, denn welche geografischen Ausmaße eine Region im Einzelfall umfasst, kann sehr unterschiedlich interpretiert werden. Ob Norddeutschland, der Spreewald oder ein bestimmtes Bundesland: Mehr Klarheit verspricht das Anfang des Jahres von der Bundesregierung aus der Taufe gehobene „Regionalfenster“ als freiwillige Zusatzinformation auf dem Etikett von Lebensmitteln.

Deklaration der Herkunft

Dass die Pflichtkriterien für die Nutzung des neuen „Informationsfeldes zur Deklaration der Herkunft“ erfüllt werden, gewährleisten beim Trägerverein Regionalfenster e.V. zugelassene Zertifizierungsstellen, wie die der SGS-Gruppe Deutschland. Mit dem Regionalfenster können Hersteller darüber informieren, was „das Regionale“ ihrer Produkte konkret ausmacht, beispielsweise von wo die eingesetzten Zutaten stammen, welchen Gesamtanteil sie im Lebensmittel haben oder wo ihre Verarbeitung erfolgt.

Die räumliche Ausdehnung einer Region, aus der ein Produkt kommt, muss dabei klar und eindeutig abgegrenzt sein. Diesen Anspruch sollen spezielle Nutzungskriterien gewährleisten, deren Einhaltung durch unabhängige Zertifizierungsstellen geprüft werden – und zwar bevor das lizenzierte Informationsfeld auf dem Etikett erscheint. Auch diese Aufgabe leistet die SGS-Gruppe, die sowohl als Zertifzierer zahlreicher Lebensmittelstandards, wie des International Featured Standards, oder mit dem Qualitätssiegel von SGS Institut Fresenius kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen der unabhängigen Kontrolle ist.

Regionalität wichtiger als Bio

Dass Regionalangaben auf Produkten, belegt durch unabhängige Kontrollen, hohes Potential auf dem Markt versprechen, zeigt eine Bevölkerungsumfrage der SGS: Mehr als die Hälfte der deutschen Verbraucher achten danach beim Einkauf auf die regionale Herkunft. Herkunftsnachweise sind 51 Prozent der Befragten kaufentscheidend. Zum Vergleich: Dass es sich bei Lebensmitteln um Öko-Produkte handelt, ist dagegen nur weniger als jedem vierten Deutschen wichtig.

Mehr Informationen zum Regionalfenster auf www.regionalfenster.de

24.07.2014

 
Dr. Kay Michael Fischer wird neuer Geschäftsführer von Eckes-Granini

Dr. Kay Michael Fischer (49)Dr. Kay Michael Fischer (49) wird ab 1. September 2014 die Funktion des Geschäftsführers für Eckes-Granini Deutschland von Heribert Gathof übernehmen. Gleichzeitig ist er in dieser Position Mitglied der Geschäftsleitung der Eckes-Granini Group.

Dr. Kay Michael Fischer studierte Betriebswirtschaftslehre in Hamburg. Nach dem Abschluss als Diplom-Kaufmann promovierte er berufsbegleitend und startete 1992 seine professionelle Laufbahn bei Procter & Gamble im Produktmanagement in Schwalbach, wo er unter anderem für die Marken Valensina, Punica und Pringles sowie später im Vertrieb als Key Account Manager tätig war.

Nach sechs Jahren wechselte er nach Schleswig-Holstein zu den Schwartauer Werken, führender Markenanbieter für Konfitüren (Schwar-tau Extra, Mövenpick) und Müsliriegel (Corny). Sein Einstieg bei Schwartau erfolgte als Marketingleiter, später kam die Verantwortung für den Bereich Forschung & Entwicklung hinzu und im Jahr 2002 die Gesamtverantwortung als Vorsitzender der Deutschen Geschäftsführung.

Den nächsten wichtigen Schritt in seiner Karriere machte Dr. Kay Michael Fischer 2005 mit seinem Wechsel zu Lorenz Bahlsen Snack World, einem europäischen Hersteller von salzigen Knabberartikeln (Crunchips, Erdnusslocken, Salzletten). Als Geschäftsführer Deutschland führte er die Firma auf einen nachhaltig profitablen Wachstumspfad und machte Lorenz zu Deutschlands größter Knabbermarke.

Zuletzt war er Zentraleuropachef bei STA Travel, einem in London ansässigen, global operierenden Spezialreiseanbieter, der sich auf Welt- und Abenteuerreisen für junge Menschen und Studenten konzentriert. Er übernahm die Leitung des Unternehmens in einer schwierigen Phase der Expansion und führte es in einer zweieinhalbjährigen Neuorientierung erfolgreich in die Gewinnzone.

23.07.2014

 
2014 wird ein saftiges Apfeljahr

Aktuelle Ernteschätzungen lassen auf die beste Streuobsternte seit sechs Jahren hoffen

© mahey – Fotolia.comNach der soeben abgeschlossenen Fruchtbehangschätzung rechnet der Verband der Deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) in diesem Jahr in Deutschland mit rund 800.000 Tonnen Streuobstäpfeln. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies über 60 Prozent mehr, bestätigt VdF-Geschäftsführer Klaus Heitlinger in Bonn. Damit ist die sogenannte Alternanz, also die sich abwechselnden guten und schwachen Erntejahre, wieder hergestellt. Diese Alternanz war in Erntejahren 2010 bis 2012 mit vergleichbaren guten Ernteergebnissen nicht so deutlich zu spüren.

Nach der sogenannten „Bavendorfschen Fruchtbehangschätzung“ und einem speziellen, vom Verband der Deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) in Auftrag gegebenem Sehrohr wird Jahr für Jahr im Juli ermittelt, wie viel Früchte der einzelne Baum auf einer bestimmten Fläche trägt. Nach einem speziellen Berechnungsverfahren ist es dem VdF dann möglich, per Hochrechnung eine annähernd präzise Aussage über den Ernteerfolg in ganz Deutschland zu geben, der in diesem Jahr bei 800.000 Tonnen liegen wird. Mit dieser Menge kann der Apfelsaftkonsum der Deutschen gedeckt werden.

In Deutschland werden rund 250.000 Hektar Fläche als Streuobstwiesen bewirtschaftet. Neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung bieten sie auch über 5.000 Tier- und Pflanzenarten wertvollen Lebensraum und Nährboden.

22.07.2014

 
Die Juli-Ausgabe von FLÜSSIGES OBST ist online!

Ab sofort können Sie mit Ihren Login-Daten die Juli-Ausgabe unserer Fachzeitschrift FLÜSSIGES OBST im Archiv-Bereich downloaden!

Die Themen des Monats sind:

  • Abfülltechnik
  • Getränkeanalytik
  • Logistik
  • Märkte
  • Lebensmittelinformations VO
  • VdF-Jahrestagung in Erfurt

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre! Zum Archiv-Bereich

 
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