Mittwoch, 28. Juni 2017
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Investor aus Hong Kong steigt bei Omis Apfelstrudel ein

Mit einem asiatischen Großinvestor konnte die österreichische Kendlbacher Getränkevertriebs GmbH, einen neuen Partner für seinen Apfelstrudel-Saft „Omis Apfelstrudel“ gewinnen und ist bereit für den nächsten großen Schritt in LEH und Gastronomie.

Der Investor mit steirischen Wurzeln soll 51 % der Firmenanteile am Unternehmen der Gründer Mike Reiter, Ries Bouwman, Philipp Maier und Fred Kendlbacher halten und trotz seiner geschäftlichen Aktivitäten in 50 Nationen weltweit im Hintergrund agieren.

2017 liegt der Fokus des Unternehmens eindeutig auf Österreich und soll in den kommenden Jahren international ausgeweitet werden.

Neben den Basissorten Omi’s Apfelstrudel und Omi’s Marillenknödel in Glas und PET wird ab Mitte Juli die neue Sorte Omi’s Apfelstrudel g’pritzt in der 330ml Dose, vorrangig für den Convenience-Bereich, im Handel erhältlich sein.

28.06.2017

 
Lidl-Fruchtschule geht in die zweite Runde

Ernährungsbildung im Klassenzimmer - Bewerbungszeitraum der Lidl-Fruchtschule gestartet

Lidl-Fruchtschule geht in die zweite Runde / Ernährungsbildung im Klassenzimmer - Bewerbungszeitraum der Lidl-Fruchtschule gestartet (Lidl)Interessierte Schulen in ganz Deutschland können sich noch bis zum 2. Juli für die Lidl-Fruchtschule bewerben - mit dieser Aktion unterstützt Lidl die Kampagne "5 am Tag". Ziel ist es, dass Kinder früh lernen, was eine bewusste Ernährung ausmacht. Damit wird das erfolgreiche Konzept der Fruchtschule auch im Schuljahr 2017/18 umgesetzt.

Keine Langeweile mit Smoothies und Fruchtspießen

Bei der Lidl-Fruchtschule vermitteln 20 Ernährungsberaterinnen den Dritt- und Viertklässlern auf spielerische Weise Basiswissen zum Thema Obst, Gemüse und bewusste Ernährung. In einem Praxisteil bereiten die Grundschüler ihren eigenen Smoothie zu und lernen so, wie lecker vitaminreiche Mahlzeiten sind. Bereits im vergangenen Schuljahr konnten mit der Lidl-Fruchtschule 5.000 Schüler begeistert werden: 10.000 Fruchtspieße und hunderte Liter Smoothie waren das Ergebnis aus 200 Schulaktionen in ganz Deutschland.

Gesellschaft  stärker  für  Ernährungsbildung sensibilisieren

"Nur jedes neunte Kind isst ausreichend Gemüse und Obst - und was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Die Gesundheit von Kindern und Erwachsenen wird oft durch falsche und zu kalorienreiche Ernährung gefährdet. Diesem gesellschaftlichen Problem will Lidl mit der Fruchtschule entgegenwirken", freut sich Prof. Dr. Thomas Haak, Chefarzt im Diabetes-Zentrum Bad Mergentheim und Vorstand von diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe. "Gemüse und Obst sind wichtig, denn sie liefern Vitamine und Ballaststoffe, aber wenig Kalorien. Der Ansatz in Schulen ist sehr sinnvoll, weil hier Kinder aller sozialen Schichten erreicht werden", ergänzt der Experte. Laut jüngsten Zahlen der Gesundheitsberichterstattung in Deutschland ist etwa jedes zehnte Einschulkind übergewichtig (Quelle: Mikrozensus, zitiert in: 13. DGE- Ernährungsbericht 2017). Übergewicht gilt als eine der Hauptursachen für eine Diabetes Typ II- Erkrankung, von der in Deutschland schon heute rund sieben Millionen Menschen betroffen sind.

Weitere Infos sowie das Bewerbungsformular finden Sie unter www.lidl-fruchtschule.de.

28.01.2017

 
fruit2go: Große Multi-buy-Aktion soll zu Impulskäufen anregen

FRANKEN BRUNNEN gelingt ein Spagat: Auf der einen Seite positioniert sich das Unternehmen regional als Anbieter von Mineralwasser mit Bezug zu Heimat und Tradition. Gleichzeitig ist es gelungen, mit fruit2go in kurzer Zeit ein fruchtiges Getränk deutschlandweit zu etablieren – mit anhaltendem Erfolg. Von Juni bis Oktober kommt nun das fruit2go-Zebra mit einer fröhlich, bunten Multi-buy-Aktion in den deutschen LEH.

Große Multi-buy-Aktion soll zu Impulskäufen anregen.FRANKEN BRUNNEN startete im Juni die bislang größte, national angelegte Multi-buy-Aktion für fruit2go: Überwiegend im LEH wird das bunte Zebra in Lebensgröße die Blicke auf sich und die Promo-Stationen lenken. Vor Ort können Verwender vier Flaschen fruit2go individuell zusammenstellen und zum Aktionspreis von 3,96 Euro in einen schicken Zebra-Turnbeutel packen. „Mit diesem Angebot möchte FRANKEN BRUNNEN insbesondere Erstkäufer animieren, fruit2go auszuprobieren“, erklärt Volker Rapp, Senior Produkt Manager. Neben Promotern, Elypsensäulen, Samplings und Displays wird es an ausgewählten Stationen mit ausreichend Platz noch ein besonderes Highlight geben: „Wer Lust hat, kann beim ‚verrückten Zebra-Riding’ seine Rodeo-Künste ausprobieren und so das pure fruit2go-Feeling erleben“, freut sich Rapp über eine zusätzliche Attraktion mit hohem Unterhaltungswert.

National erfolgreich etabliert

Seit der Einführung positioniert FRANKEN BRUNNEN fruit2go in der patentierten 0,75-Liter-PET-Flasche im Einwegsegment. „fruit2go ist fruchtig, innovativ und modern. Es entspricht dem Lifestyle junger Menschen, die spontan und flexibel entscheiden möchten und dabei einen hohen Anspruch an Genuss und Qualität haben“, so Rapp. Die fröhliche Farbgebung, die schwungvolle Form der Individualflasche sowie das hochwertige transparente Etikett unterstützen den auffälligen Markenauftritt. Inzwischen ist das Produkt national in acht fruchtigen Geschmacksrichtungen erhältlich ­– davon fünf mit und drei ohne Kohlensäure. Neueste Sorte der Range: fruit2go Grapefruit Guave.

28.06.2017

 
Mineralwasser: Nur jedes dritte Mineralwasser ist gut

Nur 11 der 30 Medium-Wässer im Test schneiden gut ab. Die Prüfer der Stiftung Warentest fanden unerwünschte Spuren aus Landwirtschaft, Industrie und Haushaltsabwasser sowie Fehler im Geschmack, meist hervorgerufen durch die Kunststoffflaschen, in die das Wasser abgefüllt wird. Beim Schlusslicht im beanstandeten die Tester den vergleichsweise hohen Gehalt an Chrom (VI).

Zwei Handels- und zwei Traditionsmarken belegen die ersten Plätze im Test von natürlichem Mineralwasser mit mittlerem Kohlesäuregehalt. Sie kosten zwischen 13 und 54 Cent pro Liter. Die beiden Markenwässer sind zwar teurer, aber sie gehören geschmacklich zu den besten und bieten außerdem reichlich Kalzium- und Magnesiumgehalte. Auch gut, geschmacklich aber meist weniger überzeugend sind sieben weitere Wässer, die mit einer Ausnahme 13 Cent je Liter kosten.

18 von 30 Wässern sind befriedigend, und eins ist ausreichend, weil es mit 0,5 Mikrogramm je Liter vergleichsweise viel krebserregendes Chrom (VI) enthält. Der Leitwert für Trinkwasser beträgt 0,3 Mikrogramm pro Liter. Dennoch ist selbst bei einer dauerhaften Aufnahme des Wassers das Gesundheitsrisiko eher gering. In fünf Wässern fanden die Tester Spuren von Süßstoffen, Pestizidabbauprodukten und einem Korrosionsschutzmittel. Die Gehalte sind aber gesundheitlich unbedenklich. „Die Bezeichnung ,natürliches Mineralwasser‘ stellen sie aber infrage“, sagt Ina Bockholt von der Stiftung Warentest.

Auch das Flaschenmaterial sorgt für Probleme. Viele Wässer schmecken nach Acetaldehyd, das bei der Herstellung von Kunststoff entsteht und von den Flaschen ins Wasser übergehen kann. Schon kleinste Mengen führen zu Geschmacksveränderungen.

Der ausführliche Test Mineralwasser erscheint am 29.06.2017.

28.06.2017

 
Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Biokreis ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit bekräftigt nach Bioland, Demeter und Naturland bereits der vierte deutsche Ökolandbauverband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel und das damit verbundene Wasserschutzengagement der Qualitätsgemeinschaft.

Biokreis-Geschäftsführer Sepp Brunnbauer: „Bio-Mineralwasser ist die konsequente Übertragung der Bio-Idee auf unser wichtigstes Lebensmittel. Das Bio-Mineralwasser-Siegel steht für kontrolliert höchste Wasserqualität aus reinen Quellen und das aktive Bestreben, diese durch nachhaltige Bewirtschaftung und Förderung des Ökolandbaus auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Ein Ansatz, der gerade in Zeiten des zunehmenden Einsatzes von Ackergift und sonstiger Agrochemie in der konventionellen Landwirtschaft absolut notwendig und unterstützenswert ist.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit dem Biokreis jetzt schon den vierten deutschen Ökolandbauverband als Mitglied unserer Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu können ist eine große Freude und eine weitere Bestätigung unseres umfassenden Bio-Mineralwasser-Konzepts. Als breites Bündnis von Verbrauchern, Verarbeitern und Landwirten haben die Pioniere von Biokreis die Idee des ökologischen Landbaus in Deutschland ganz entschieden mit vorangebracht. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

27.06.2017

 
European Bioplastics wählt neuen Vorstand

Der neue Vorstand von European Bioplastics (von links): Erwin Lepoudre (Kaneka), Henri Colens (Braskem), Stefano Facco (Novamont), Mariagiovanna Vetere (NatureWorks), Michael von Ketteler (BASF SE), Peter Brunk (BIOTEC) und François de Bie (Total Corbion PLA). (Foto: European Bioplastics)European Bioplastics (EUBP), der Interessenvertretung der Biokunststoffbranche in Europa, hat am 21. Juni 2017 den neuen Vorstand des Verbandes auf zwei Jahre gewählt. Mit einem klaren Votum bestätigte die Mitgliederversammlung François de Bie (Total Corbion PLA) zum dritten Mal in Folge im Amt des Vorstandsvorsitzenden und bekräftigte damit die strategische Ausrichtung des Verbandes. Mariagiovanna Vetere (NatureWorks) und Henri Colens (Braskem) wurden als Stellvertretende Vorstandsvorsitzende gewählt.

Zum Auftakt seiner dritten Amtszeit als Vorstandsvorsitzender von European Bioplastics sagt François de Bie: „Biokunststoffe spielen eine immer wichtigere Rolle in der sich entwickelnden Kreislaufwirtschaft und im fortlaufenden Wandel der Kunststoffindustrie hin zu einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Wirtschaft. European Bioplastics hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Partner in der Förderung und Entwicklung der Biokunststoffindustrie in Europa etabliert. Ich fühle mich geehrt, diese verantwortungsvolle Position für weitere zwei Jahre zu übernehmen und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem gesamten Vorstand und unserem Managementteam.“ 

Michael von Ketteler (BASF SE), Peter Brunk (BIOTEC) und Stefano Facco (Novamont) wurden ebenfalls als Vorstandsmitglieder für eine weitere Amtszeit bestätigt. Erwin Lepoudre (Kaneka) wurde als neues Mitglied in den Vorstand gewählt. Peter Brunk wird als Schatzmeister fungieren.

23.06.2017

 
Fünf Trends für die Getränkeindustrie

Getränke müssen heute mehr sein, als nur Durststiller. Verbraucher wollen Soft Drinks, Smoothies und Co., die aufregende Trinkerlebnisse, Geschmacksexplosionen und die richtige Erfrischung in jeder Lebenslage bereithalten. Um diesem Wunsch nach mehr Abwechslung gerecht zu werden, müssen Getränke-Produzenten innovative Produkte bieten. Die GNT Gruppe, Hersteller von EXBERRY® Färbenden Lebensmitteln und führender Anbieter komplett natürlicher Farblösungen, hat fünf Trends zusammengestellt, an denen Produzenten nicht vorbei kommen.

#1: Verschiedene Sinne ansprechen(Foto: GNT)

Besonders im Bereich Soft Drinks für Erwachsene wünschen sich Verbraucher überraschende Kreationen. Echte Alternativen zu alkoholischen Getränken sollen mehr bieten als die gängigen süßen, prickelnden Limos und einen anspruchsvollen Gaumen überzeugen. Dies kann durch multi-sensorische Erlebnisse erreicht werden. Da in unserem Gehirn bestimmte Farben mit bestimmten Geschmacksrichtungen verknüpft sind, ist jedes Aroma normalerweise einem festen Farbspektrum zugeordnet. Bricht man dieses Muster und mischt Farbe und Geschmack komplett neu, wird die Neugierde der Kunden geweckt.

#2: Auf Pflanzenkraft vertrauen

(Foto: GNT)Durch die hohe Nachfrage nach natürlichen Inhaltsstoffen ergeben sich im Getränkesektor neue Möglichkeiten. Fügt man fruchtsafthaltigen Getränken zum Beispiel Kräuter, Getreide oder gar Algen hinzu, entstehen aufregende Geschmacksrichtungen. Pflanzen können industrielle Süßungsmittel ersetzen und damit den aktuellen Trend zu weniger Zucker und Clean-Label-Produkten unterstützen. Dank Farben aus Früchten, Gemüse und essbaren Pflanzen können Hersteller auf komplett natürliche Alternativen umsteigen, ohne auf eine große Farbvielfalt in ihrem Portfolio verzichten zu müssen.

(Foto: GNT)#3: DIY-Sets für individuelle Getränkekreationen

Die Lebensmittelzubereitung zuhause erfreut sich wieder großer Beliebtheit – Smoothies mixen oder Säfte pressen ist nur der Anfang. Do-It-Yourself-Sets mit Basismischungen und passenden Rezepten für Cocktails oder Limonaden lassen Verbraucher selbst zum Barkeeper werden. Pulver in unterschiedlichsten Farben machen es besonders einfach, individuelle Drinks zu kreieren. Mit einer speziellen mikronisierten Variante können Hersteller ein homogenes Farbergebnis in allen Pulvermischungen garantieren.

#4: Das Extra-Plus für unterwegs

(Foto: GNT)Menschen streben kontinuierlich nach Selbstoptimierung – körperlich und mental. Mit Nahrungszusätzen in Wasser, Säften oder Fitnessdrinks können Getränke einen entscheidenden Beitrag leisten: Superfoods wie Chia- oder Hanfsamen liefern zusätzliche Ballaststoffe, Guarana und andere pflanzliche Koffeinersatzstoffe sind perfekt geeignet für den Energieschub zwischendurch. Mit einem optimal abgestimmten Farbkonzept kann der positive Eindruck noch verstärkt werden.

#5: Das Neue im Alten entdecken

Verbraucher sind gegenüber Marken und Produkten, die sie kennen und vertrauen, sehr loyal. Bekanntes und Bewährtes sorgt für ein gutes Gefühl. Um aber wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen Hersteller auch neue Produkte im Portfolio. Durch die Mischung bekannter Getränke von beliebten Marken lassen sich neue Aspekte in alten Favoriten entdecken. Auch neue Geschmacksrichtungen oder Farbnuancen bringen frischen Wind ins Supermarktregal. So lassen sich potenzielle Kunden überzeugen, ohne beliebte Klassiker aufzugeben.

22.06.2017

 
Deutsche Verbraucher vertrauen Herstellern, wenn sie in Deutschland produziern

Nach neuesten Forschungserkenntnissen von Mintel, vertrauen deutsche Verbraucher Nahrungsmittel- und Getränkeherstellern mehr, wenn diese in Deutschland produzieren.

Die neue Mintel Studie beschäftigt sich mit Konsumentenvertrauen und zeigt, dass über die Hälfte der Deutschen (56 %) einer Firma mehr vertrauen, wenn diese Firma ihre Produkte in Deutschland herstellt. Diese positive Einstellung ist besonders ausgeprägt bei den deutschen Frauen. 58 % der weiblichen Bevölkerung in Deutschland vertrauen einer Marke mehr, wenn diese in Deutschland produziert, verglichen mit 53 % der männlichen Verbraucher.

Ein ähnlicher Trend lässt sich bei der Herkunft der Nahrungsmittel erkennen. 53 % der deutschen Verbraucher stimmen zu, dass sie einem Nahrungsmittel- oder Getränkeprodukt eher vertrauen, wenn die Verpackung erklärt, woher die Zutaten stammen. Junge Konsumenten sind hierfür besonders anfällig: 59 % der 16-24 Jährigen gaben an, dass sie ein solches Produkt bevorzugen würden, wohin gegen nur 47 % der 35 - 44 Jährigen diese Äußerung bejahten.

Zu viel Information auf der Verpackung kann allerdings auch nach hinten losgehen. 32 % der deutschen Konsumenten gaben in der Mintel Studie an, dass exzessive Informationen und lange Zutatenlisten es ihnen erschweren, einer Marke zu vertrauen.

Vertrauen in die Nahrungsmittel und Getränkeindustrie ist in Deutschland verhältnismäßig stabil. Während 48 % der Deutschen zustimmen, dass sie der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie insgesamt vertrauen, dass sie sicherstellen, Konsumgüter sicher für den Verzehr zu machen, ist diese Zahl deutlich niedriger in Polen, mit 37 % Zustimmung, und noch mal niedriger in Italien, wo nur 27 % der Verbraucher dieser Aussage zustimmen.

Zusätzlich hat die Forschung von Mintel gezeigt, dass deutsche Verbraucher kleineren Betrieben eher vertrauen als großen Konglomeraten. 41 % der Verbraucher in Deutschland gaben an kleinen Herstellern eher zu vertrauen, während nur 12 % eher einer großen Firma vertrauen. Ein signifikanter Bestandteil der Unterstützung für kleine Betriebe scheint aus den älteren Bevölkerungsgruppen zu kommen: 45 % der Verbraucher über 55 gaben an, dass kleinere Firmen ihnen vertrauenswürdiger erscheinen.

Wenn eine Firma einen Fehler begeht, scheinen die Deutschen jedoch bereit zu sein diesen zu vergeben und vergessen. 42 % der erwachsenen Verbraucher in Deutschland gaben an, solange die Firma ihre Fehler eingesteht und schnell reagiert, können Fehler von Firmenseite verziehen werden. Diese Einstellung ist besonders verbreitet bei jungen Verbrauchern. 47 % der jungen Verbraucher gaben an, dass sie einer Firma vergeben würden, wenn diese gemachte Fehler schnell eingesteht und korrigiert.

21.06.2017

 
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Fruchtsaft-Kalender 2017
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