Donnerstag, 30. Juli 2015

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Neue Genossenschaft PuroVerde eG gegründet

PuroVerde eG: Verbraucher und Erzeuger verbünden sich zu ihrem gemeinsamen Vorteil

Die neu gegründete Genossenschaft PuroVerde eG will eine Bewegung kritischer Konsumenten, Händler und Produzenten für eine neue Land- und Forstwirtschaft initiieren von der alle profitieren: Kleinbauern in Costa Rica und Verbraucher in Deutschland, Natur und Umwelt und nicht zuletzt die Mitglieder der PuroVerde eG. Die PuroVerde eG wird tropische Produkte aus naturnaher Erzeugung in Permakultur und Waldfeldbau entwickeln, anbauen, veredeln und handeln. Hochwertige Produkte, eine stabile finanzielle Rendite für die Mitglieder, und eine nachweisbare sozial-ökologische Wirkung entlang der Wertschöpfungskette sind das Ziel der PuroVerde eG. Eine Mitgliedschaft ist schon ab 2.000 Euro möglich.

Weitere Informationen unter: www.puroverde.de

30.07.2015

 
Bauern profitieren von Drohnen-Überwachung

Gesteigerte Erträge sowie Bekämpfung von Versicherungsbetrug

Wenn Landwirte ihre Felder von Drohnen überwachen lassen, könnten sie bei der Produktion von Mais, Sojabohnen und Weizen jährlich rund 1,3 Mrd. Dollar (etwa 1,19 Mrd. Euro) sparen. Das geht aus einer Studie von Informa Economics http://informaecon.com hervor, die Bauern als Hauptprofiteure von Drohnen herausstellt.

Bis zu 3,3 Prozent mehr Ernte

"Das ist der erste Schritt um herauszufinden, wo Drohnen in der Landwirtschaftsindustrie ihren Platz haben", erklärt Brandon Torres Declet von Informa Economics. "Was bei dieser Gleichung bis jetzt gefehlt hat, ist der Return on Investment, den Drohnen bringen könnten." Die Herstellungskosten von Mais, Weizen und Sojabohnen könnten durch Drohnen gesenkt werden, die Ernteerträge um 2,5 bis 3,3 Prozent gesteigert werden.

Bauern können die Drohnen auf ihren riesigen Feldern einsetzen, um Krankheiten aufzuspüren, bevor sie sich verbreiten oder die Menge and Pestiziden, Wasser und Düngemitteln genau an die Bedürfnisse der Pflanzen anpassen. Auch Nutztiere könnten durch Drohnen überwacht werden.

Der Risk Management Agency http://www.rma.usda.gov des US-Landwirtschaftsministeriums nach könnten Drohnen ebenfalls zu Einsparungen verhelfen: Die Abteilung kümmert sich um die Versicherung der Bauern. Mithilfe von Drohnen könnten die Versicherungsansprüche viel schneller geklärt und Auszahlungen an Versicherungsbetrüger gestoppt werden.

Quelle: http://bit.ly/1h2NuN3

28.07.2015

 
Reife Leistung: Die neuen Sonnen Früchte von Zentis

Zentis „Sonnen Früchte“ ab September 2015: 8 verschiedene Sorten im 295g-Glas„Gemacht, um alles andere in den Schatten zu stellen“: Die „Sonnen Früchte“ von Zentis sind Ausdruck der neuen Markenidentität des Aachener Traditionsunternehmens. Natürlich, fruchtig und authentisch – so ist das neue Leuchtturm-Produkt, das als neues Gesicht der Marke etabliert werden soll.

Ab September 2015 präsentiert sich die neue Range „Sonnen Früchte“ in acht fruchtigen Sorten im bedarfsgerechten 295g-Glas: Erdbeere, Aprikose, Waldfrucht, Sauerkirsche, Schwarze Johannisbeere, Süße Orange, Heidelbeere oder Himbeere – jede Sorte sorgt für unvergleichbaren Genuss. Durch das traditionsreiche handwerkliche Können von Zentis werden aus sonnengereiften Früchte köstliche Konfitüren für den Frühstückstisch.

Das neue Gesicht der Marke

Zentis hat für den Markenrelaunch sein bestehendes Sortiment grundlegend überarbeitet, Herstellungsprozesse und Rezepturen optimiert, Gebindeformen und -größen angepasst. Verbraucher werden neben dem Neuprodukt „Sonnen Früchte“ ab September 2015 auch die Zentis Produkte Heimische Früchte, Leichte Früchte, 75 % Frucht, Crème Composé in einem neuen, edlen Design erleben.

NEU: Zentis „Sonnen Früchte“ ab September 2015: 8 Sorten im 295g-Glas für Euro 1,89 (UVP) im Handel.

24.07.2015

 
Trockenheit könnte fränkischen Winzern «genialen Jahrgang» bringen

Im Gegensatz zu den fränkischen Bauern macht der bislang sehr heiße und trockene Sommer den Winzern der Region weniger Sorgen. «Wir haben derzeit einen Vegetationsvorsprung von 14 Tagen. Die Trauben stehen fantastisch», sagte Hermann Kolesch, Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), am Donnerstag in Veitshöchheim.

Aufgrund des Vegetationsvorsprungs und der reduzierten Traubenmenge am Stock sei ein großer Jahrgang möglich. «Qualitativ kann das ein genialer Jahrgang werden.» Dafür dürfe allerdings der Herbst nicht zu nass werden.

Quelle: dpa

24.07.2015

 
Neue vegane Bio-Saftreihe von „beckers bester“

Pünktlich zum Frühjahr führte beckers bester sehr erfolgreich eine neue und hochwertige Schorle-Range ein, pünktlich zum Herbst bringt beckers bester eine weitere neue, hochwertige Produktreihe auf den Markt: 7 neue Fruchtsäfte in BIO-Qualität.

Die vegane Bio-Range umfasst sieben verschiedene Apfelsaft-Variationen. Neben dem reinen Bio-Apfelsaft bietet „beckers bester“ seinen anspruchsvollen und gesundheitsbewussten Kunden die Kombination von Apfel mit Rhabarber, Pflaume, Johannisbeere, Holunder, Kirsche und Sanddorn. Das neue Sortiment besteht zu 100 Prozent aus Direktsaft. Die für die Produktion verwendeten Früchte werden, mit ganz wenigen Ausnahmen beim Sanddorn, in Deutschland geerntet.

Die neue Saftreihe ist mit dem Siegel „Bio nach EG-Öko-Verordnung“  sowie dem Bio-Siegel der Europäischen Union gekennzeichnet. Sie besagen, dass die gekennzeichneten Produkte nach den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau produziert und auch kontrolliert werden. Das heißt u.a., chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger dürfen nicht verwendet werden. Außerdem dürfen - wie bei allen beckers bester Produkten - keine gentechnischen Veränderungen vorgenommen werden.

Die Einhaltung der Kriterien wird durch eine Dokumentationspflicht sowie regelmäßige Entnahme und Untersuchung von Warenproben gewährleistet.

Die Markteinführung der veganen Bio-Range wird von zahlreichen Promotionsmaßnahmen flankiert und erfolgt zum Herbst im August.

23.07.2015

 
Insolvenzversteigerung bei der Thüringer Fruchtsaft GmbH

Die Thüringer Fruchtsaft GmbH hatte am 4. November 2014 beim Amtsgericht Gera Insolvenzantrag gestellt. Nach einer gescheiterten Übertragung aus der Insolvenz, wird der Maschinenpark des Betriebs bis zum 5. August 2015 versteigert.

Weitere Informationen: http://bit.ly/1GGUbcq

23.07.2015

 
Umweltbelange werden immer wichtiger für Kaufentscheidungen der Verbraucher

Dies ist das Ergebnis der Verbraucherstudie „Environment Research 2015“ von Tetra Pak®

In einer weltweiten Umfrage unter rund 6.000 Verbrauchern aus zwölf Ländern gaben mehr als drei Viertel der Befragten an, dass die Umweltbilanz einer Verpackung ihre Entscheidung für den Kauf einer bestimmten Getränkemarke beeinflusst.

Die in diesem Jahr im Auftrag von Tetra Pak® durchgeführte Befragung ergab, dass die Verbraucher immer mehr darauf achten, dass Produkte ökologisch verträglich sind. Auf die Frage nach ihren aktuellen Kaufgewohnheiten antworteten zwei Drittel der Teilnehmer, sich für umweltfreundliche Produkte entschieden zu haben, auch wenn diese teurer waren. Etwa genauso viele der Befragten mieden gewisse Marken oder Produkte aufgrund ökologischer Bedenken.

Bei der Erhebung wurden Teilnehmer aus 12 verschiedenen Ländern befragt. Umweltfaktoren spielten in Schwellenländern wie China, der Türkei, Brasilien und Indien eine deutlich größere Rolle bei Entscheidungen für eine Getränkemarke als in Industrienationen wie Großbritannien, den USA oder Japan. In Indien, China und der Türkei gaben sogar mehr als 60 Prozent der Befragten an, immer auf die Umweltinformationen auf den gekauften Getränken zu achten. Dagegen waren es in den USA, Großbritannien und Japan weniger als 25 Prozent.

Die Lebensmittelhersteller reagieren auf diese Entwicklung: Eine parallel durchgeführte brancheninterne Umfrage zeigt, dass bereits ein Großteil der Hersteller das Ziel von mehr Umweltverträglichkeit in ihre Geschäftsstrategien integriert hat. Mehr als die Hälfte haben sich mittlerweile klar dem Einsatz von nachhaltigen Rohstoffen verschrieben. Immer mehr Hersteller begreifen zudem den Einsatz nachwachsender Materialien als Chance für eine bessere Produktdifferenzierung.

„Die Verbraucher erwarten heutzutage, dass die Unternehmen Umweltbelange stärker berücksichtigen. Sie holen vor dem Kauf auch vermehrt Hintergrundinformationen zu Produkten ein. Als Partner der Molkerei- und Getränkebranche ist es Tetra Pak® ein Anliegen, seine Kunden darin zu unterstützen, dass sie den Erwartungen der Verbraucher gerecht werden. Dafür achten wir entlang des gesamten Lebenszyklus der von uns gelieferten Produkte“, so Mario Abreu, Vice President Environment bei Tetra Pak®. „Dazu gehören die Beschaffung von Rohstoffen aus nachhaltigen Quellen, die ständige Verbesserung der Energieeffizienz von Verarbeitungs- und Abfülllinien, die Entwicklung von Produkten mit einem höheren Anteil an erneuerbaren Materialien und einfacher zu recycelnde Produkte sowie fachlich kompetente Dienstleistungen, die unsere Kunden darin unterstützen, die Umweltauswirkungen ihrer eigenen Betriebe zu verringern.“

Über die Studie
Die Tetra Pak Environment Research wird seit 2005 alle zwei Jahre durchgeführt. Im Jahr 2015 wurden mehr als 6.000 Verbraucher und über 200 Vertreter der Lebensmittelbranche in insgesamt zwölf Ländern (Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Russland, Schweden, Südafrika, Türkei und USA) befragt. In diesem Jahr wurde die Studie in Zusammenarbeit mit Millward Brown durchgeführt.

22.07.2015

 
Getränke-Startup Naturbursche Stevia-Eistee startet Crowdinvesting

Süß ohne Zucker: Getränke-Startup Naturbursche Stevia-Eistee startet Crowdinvesting auf Companisto / Das Team von Naturbursche: (links nach rechts): Christoph Landmann, Dagmar Hemschenherm, Britta Henkelmann und Katja Spieler (Foto: Companisto)Sie schmecken süß und enthalten doch keine Kalorien: die Extrakte der Stevia-Pflanze, die in den Hochebenen von Paraguay und Brasilien wächst. Die Blätter des Süßkrauts enthalten einen pflanzeneigenen Stoff, der zum Süßen genutzt werden kann. 2013 hatten die Wiesbadener Unternehmerinnen Britta Henkelmann und Dagmar Hemschenherm die Idee, einen Eistee zu kreieren, der ausschließlich mit Stevia gesüßt wird und auch auf Süßstoffe chemischen Ursprungs verzichtet - und somit komplett zucker- und fruchtzuckerfrei ist, die Zähne schont und gerade einmal eine Kalorie pro 100 ml aufweist.

Zuvor arbeitete Mitgründerin Britta Henkelmann selbst jahrelang in der Nahrungsmittelindustrie. "Irgendwann stellte sich bei mir die Sinnfrage - Ich wollte die Art und Weise verändern, wie wir uns ernähren: Gesünder, aber auch ohne Kompromisse beim Geschmack", sagt die studierte Ernährungswissenschaftlerin" Als dann 2011 endlich der Extrakt der Stevia-Pflanze durch die EU als Süßmittel zugelassen wurde, da war für Henkelmann klar: Seit Jahrhunderten wird in Südamerika mit Stevia gesüßt - warum nicht auch in Deutschland? Die Idee zu Naturbursche wurde geboren: www.naturbursche-deutschland.de

Gemeinsam mit ihrer Geschäftspartnerin Dagmar Hemschenherm verließ Henkelmann ihre Führungsposition, um sich voll ihrer Vision zu widmen. Naturbursche wird dabei komplett in Hessen produziert: Die Rohstoffe werden über einen Importeur in Darmstadt bezogen, die Verpackung kommt aus der Nähe von Wiesbaden.

Damit sind Hemschenherm und Henkelmann erfolgreich: Die Anzahl der verkauften Stevia-Eistees steigerte sich seit Ende 2014 von 150.000 auf aktuell rund 400.000 - Tendenz stark steigend. Verkauft wird Naturbursche mittlerweile in ganz Deutschland bis hin ins Ausland: Mehr als 2.500 Filialen großer Drogerie- und Lebensmitteleinzelhändler bieten die zuckerfreie Erfrischungsalternative bereits an. "Gerade gesundheitsbewusste Familien, fitnessorientierte Menschen, Diabetiker, Veganer und Vegetarier haben sehr positiv reagiert. Rund 70% aller Kunden, die Naturbursche erstmals kaufen, greifen erneut zu", erzählt Dagmar Hemschenherm, die selbst Vegetarierin ist.

Crowdinvesting soll weiteres Wachstum ermöglichen

Um noch schneller wachsen zu können, haben sich Britta Henkelmann und Dagmar Hemschenherm für ein Crowdinvesting entschieden, das am 21. Juli 2015 um 12 h startet. "Dies ist für uns eine logische Entscheidung - beim Crowdinvesting investieren viele Menschen in eine gute Geschäftsidee. Wir möchten erreichen, dass mehr Menschen in einen gesünderen Lebensmittelkonsum investieren, der Geschmack und Genuss nicht ausschließt", so Britta Henkelmann. Mit dem eingesammelten Kapital der Companisten wollen Henkelmann und Hemschenherm den Vertrieb ausweiten sowie Marketing und Werbung intensivieren. Im Gegenzug für ihre Investition werden die Investoren an möglichen Gewinnen, am Unternehmenswachstum sowie bei einem eventuellen Unternehmensverkauf gemäß ihres prozentualen Anteils mitbeteiligt.

Übersicht über das Crowdinvesting mit zahlreichen Hintergrundinformationen einsehbar unter: www.companisto.com/naturbursche

22.07.2015

 
Fruchtsaft-Kalender 2015
http://www.austriajuice.com
CERTUSS Dampfautomaten
http://www.erbsloeh.com/de/home
GEA Westfalia Separator Group
FachPack 2015
Beviale Moscow 2015
BrauBeviale 2015
Birkners Beverage World
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V.
SGF
A.I.J.N.
IFU
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