Dienstag, 17. Oktober 2017

Home

Seit 35 Jahren das Herzstück der Kelterei

Eckhard Heil-Küffner feiert Betriebsjubiläum bei Müller

Eckhard Heil-Küffner: Tanja Müller-Diehl und Stephan Müller von der Kelterei Müller gratulieren Kellermeister Eckhard Heil-Küffner (Mitte) zum 35. Betriebsjubiläum. (Foto: Kelterei Müller)In seinem ersten Herbst in der Kelterei Müller in Ostheim ging es gleich zur Sache. Es war der Herbst mit der stärksten Apfelernte, die er erlebt hat. Das war 1982. Zu seinem 35-jährigen Betriebsjubiläum Anfang Oktober nahm Eckhard Heil-Küffner die Glückwünsche von Familie Müller und seinen Kollegen entgegen. „Er ist das Herzstück unserer Kelterei“, würdigte Tanja Müller-Diehl den 62-jährigen Kellermeister aus Friedberg-Ossenheim. Seit 35 Jahren ist kein Produkt in den Verkauf gekommen, welches nicht unter seiner Kontrolle war.“

Heil-Küffners Job als Kellermeister ist es, neben der Entwicklung neuer Produkte bei Apfelweinen und Säften einen immer gleichbleibenden guten Geschmack und stets hervorragende Qualität zu garantieren. Müller-Diehl: „Er hat immer die richtige Mischung gefunden und das Ergebnis war jedes Mal top.“ Die zahlreichen Auszeichnungen und Prämierungen der Müller-Produkte zeigen, dass Heil-Küffner den Bogen raushat.

„Der Beruf ist meine Berufung“, gesteht der gelernte Industriemeister Fruchtsaft und Getränke. In seiner insgesamt 48-jährigen Laufbahn als Kellermeister hat ihm seine Arbeit immer Spaß gemacht. Tanja Müller-Diehl weiß das zu schätzen: „Es ist ein ziemlicher Knochenjob.“

„Das Härteste am Job ist der Herbst, wenn die Äpfel kommen“, erklärt Heil-Küffner. „Da nehme ich jedes Mal fünf bis sechs Kilo ab.“ Dieses Jahr wird es wahrscheinlich nicht so heftig: „Wir haben die schlechteste Apfelernte, die ich bisher erlebt habe.“ So schließt sich womöglich der Kreis von der stärksten Ernte in seinem ersten Herbst bei Müller bis zur der schlechtesten. Denn Ende des Jahres hat Heil-Küffner sein Rentenalter erreicht und geht voraussichtlich in den Ruhestand.

13.10.2017

 
Anuga 2017: Schlussbericht

Export und Innovationen als Wachstumstreiber für die weltweite Ernährungswirtschaft

Rund 165.000 Fachbesucher aus 198 Ländern nutzten die Anuga für Sourcing, Information und Order auf Top-Niveau. (Foto: Kölnmesse)Die 34. Anuga war für viele Aussteller die beste Messe seit langem. Mehr als 7.400 Unternehmen aus 107 Ländern, ein neuer Rekord, präsentierten fünf Tage lang Produkte aus aller Welt und aller Kategorien. Rund 165.000 Fachbesucher aus 198 Ländern nutzten dieses einzigartige Angebot für Sourcing, Information und Order auf Top-Niveau. Neben der hohen Internationalität, die das Bild der Messe an allen Tagen prägte, war die Qualität der Besucher erneut überragend. So wurden die Geschäftsführer und Top-Einkäufer der weltweit führenden Handelsunternehmen registriert. Auch der Außer-Haus-Markt war mit internationalen Mannschaften nach Köln gereist ebenso wie Entscheider der großen Online-Händler. 

Sie waren alle da: Die Registrierungsdaten der Anuga zeigen, dass der Handel geschlossen in Köln war, sowohl aus dem In- als auch aus dem Ausland. Dazu gehören Aeon, Ahold, AlbertHeijn, Aldi, Auchan, Carrefour, Coop, Costco, dm, Edeka, Globus, Hofer, Jumbo, Kroger, Metro, Migros, Müller, Norma, Rewe, Rossmann, Sainsbury, Sams Club, Schwarz Group, Sobeys, Spar, Target, Tesco und Walmart. Aus dem Online-Handel wurden u.a. Amazon und JD.com registriert. Darüber hinaus waren Einkäufer von zahlreichen spezialisierten Online-Plattformen Besucher der Anuga. Wichtige Importeure und internationale Großhandelsvertreter kamen ebenfalls zur Messe nach Köln.

Auch aus dem Außer-Haus-Markt (Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Caterer, Systemgastronomie) konnten wichtige Einkäufergruppen auf der Anuga begrüßt werden, u. a. Autobahn Tank & Rast GmbH, CHEFS CULINAR, Gourmet International, Ikea, LSG (Supply Chain Sarl), Sysco (USA), SPCgroup (Korea), Transgourmet und YORMA'S AG.

Darüber hinaus wurde auf der Anuga wieder deutlich, dass sie als Sourcing-Plattform unverzichtbar ist: Viele Aussteller konnten ihre Kunden aus der weiterverarbeitenden Industrie direkt ansprechen und wichtige Vertragsabschlüsse erzielen.

So wie auf Ausstellerseite (90 Prozent Auslandsanteil) war auch auf Besucherseite der Auslandsanteil hoch. Er stieg auf 75 Prozent (2015: 68 Prozent).

Gewohnt stark war der Besuch aus den EU-Ländern und der Schweiz. Steigerungen verzeichneten insbesondere Italien, Spanien, Frankreich und die Niederlande. Auch aus den USA und Kanada kamen mehr Besucher. Sehr gut war auch der Besuch aus China, Japan und dem Partnerland Indien. Auch aus Südamerika, besonders aus Brasilien, Peru und Uruguay wurden mehr Besucher gezählt.

Steigerungen zeigten sich ebenfalls beim Besuch aus dem Nahen Osten und den nordafrikanischen Staaten, hier z. B. aus dem Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Marokko und Tunesien. Auch aus Südafrika kamen in diesem Jahr mehr Besucher zur Anuga.

Die exportorientierte Ernährungswirtschaft konnte also zur Anuga ein internationales und hochkarätiges Fachpublikum erreichen. Auch die Innnovationen, die wie immer auf der Anuga im Mittelpunkt standen, trugen dazu bei, dass die Branche mit neuen Impulsen und Ideen versorgt wurde. Zu den diesjährigen Trendthemen gehörten Proteinhaltige Nahrungsmittel und Getränke, Produktneuheiten zum Thema "Superfoods" sowie zahlreiche neue Ready-to Go / Ready-to-Eat-Ideen. Nachhaltige Konzepte sowie Bioprodukte waren weiter gefragt, auch vegetarische und vegane Themen setzten wieder Akzente. Alternative Proteinquellen wie Insekten wurden auch in den Medien intensiv diskutiert.

Die nächste Anuga findet statt vom 5. bis 9. Oktober 2019.

13.10.2017

 
Deutsche Behälterglasindustrie mit Absatzplus im ersten Halbjahr

Absatz in der ersten Jahreshälfte um 0,8 Prozent gestiegen

Der Absatz von Behälterglas in Tonnen ist in der ersten Jahreshälfte 2017 mit einem Plus von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen. Die Entwicklungen im In- und Ausland zeigten sich dabei unterschiedlich: Der Absatz im Inland blieb mit 0,0 Prozent stabil, im Ausland steigerte er sich um 2,7 Prozent.

Stabiles Getränkesegment

(Foto: Aktionsforum Glasverpackung)Der Absatz im Segment Getränkeflaschen zeigt sich im ersten Halbjahr 2017 positiv mit einem Zuwachs von 0,8 Prozent. Beim Blick auf die Teilsegmente zeigt sich ein deutliches Absatzwachstum um 5,1 Prozent bei den nicht-alkoholischen Getränken (Wasser, Milch und Saft). Ein Grund hierfür dürfte die nach wie vor wachsende Nachfrage nach Glasflaschen im Mineralwasserbereich sein. Zusätzlich wächst der Mineralwasserkonsum weiterhin: Laut dem Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V. konsumierte im Jahr 2016 jeder Bundesbürger 148,2 Liter Mineral- und Heilwasser und damit 0,9 Liter mehr als im Vorjahr, in dem der Konsum auch bereits gestiegen war.

Auch der Absatz im Segment Wein und Schaumwein entwickelte sich positiv mit 2,1 Prozent.

Leicht abnehmend ist hingegen das Segment Bier und Spirituosen: Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 sinkt der Absatz um 0,8 Prozent. Diese Entwicklung passt zum Pro-Kopf-Verbrauch von Bier, der laut Deutschem Brauerbund auch gesunken ist, von 2015 auf 2016 um 1,8 Liter auf 104,1 Liter.

12.10.2017

 
Neuheit für die Getränkeindustrie: Insert-Glas

Mit Insert-Glas präsentiert die SAHM GmbH + Co. KG für die Getränkeindustrie Kunden eine innovative Möglichkeit, Konsumenten für die eigene Marke zu begeistern. Dabei integriert der Anbieter von Gläsern einen beliebigen Gegenstand in den Boden eines Glases, der – luftdicht eingeschlossen – einen ansprechenden Eye-Catcher darstellt.

Insert-Glas (Foto: Sahm)Ein Kronkorken oder eine Hopfendolde im Glasboden? Die aktuellste Entwicklung von SAHM bietet der Getränkebranche eine neue Variante, ihre Aktionszugaben zu gestalten: Mit Insert-Glas können Kunden individuell ausgewählte Gegenstände in den Boden eines Glases einlassen. Dafür hat SAHM einen lebensmittelkonformen Vorgang entwickelt, der den Glasboden sicher verschließt. Der Prozess kann bei jedem Glas mit einem Eisboden durchgeführt werden.

Außerdem ist es möglich, einen Nearfield-Communication-Chip (NFC-Chip) in den Glasboden zu integrieren. Ein Erlebnis für den Konsumenten: Sein Handy verbindet sich automatisch mit dem Chip und zeigt direkt die vom Anbieter programmierte URL an. Aktionen, Gewinnspiele oder Rabatte machen gezielt auf die Marke aufmerksam und vertiefen das Interesse des Nutzers. Die Homepage kann jederzeit mit unterschiedlichen Themen bespielt werden.

11.10.2017

 
Neues vom Ritten - die Leidenschaft für Saft ist ungebrochen

Großes Kino! Der Süßmoster-Preisträger und Tüftler-Unternehmer Thomas Kohl punktet mal wieder mit einer ausgefallenen Idee: Bergapfelsaft & Hopfen

Bergapfelsaft & HopfenNach gut einem Jahr Entwicklungszeit erstrahlt der Bergapfelsaft mit Hopfen in einem intensiven Strohgelb. Die würzig-herben Aromen des Hopfens kontrastieren mit der Süße des Apfelsafts, sie nehmen einander die Spitzen und gehen auf in Harmonie und Eleganz. Die feine Säurestruktur bleibt spürbar, der Saft zeigt Festigkeit und Fülle am Gaumen und hat einen langen Abgang.

Die 0,75 l Flasche mit strohgelben Bergapfelsaft mit Hopfen kostet im online Genussladen 4,95 Euro (EVP).

Verschiedene Bergapfelsäfte aus den Linien Gourmet und Essence gibt es auch in der kleinen Glasflasche.

200 ml - ideal, wenn Sie sich bei einem Meeting den Kopf heiß geredet haben. Oder nach dem Joggen, wenn Sie auf der Terrasse beim Luft holen sind. Unsere Kleinen mit dem wertvollen, natürlichen Bergapfelsaft haben die richtige Größe für die Gastronomie, für Seminare und für Parties. Oder für den Fall, dass jemand sehr neugierig ist ... und gleich mehrere Sorten durchprobieren will.

11.10.2017

 
Die Oktober-Ausgabe von FLÜSSIGES OBST ist online!

Ab sofort können Sie mit Ihren Login-Daten die Oktober-Ausgabe unserer Fachzeitschrift FLÜSSIGES OBST im Archiv-Bereich downloaden!

 

Die Themen des Monats sind:

  • Aktuelles
  • 1. Global Cider Forum
  • Portaltechnik bei Schlenkerhof
  • Logistik
  • "Saftige“ Investitionen bei Haus Rabenhorst
  • Nachbericht drinktec 2017
  • Märkte
  • Halbware-Preisnotierungen
  • Fruchtwelten

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre! Zum Archiv-Bereich

 
Bionade und Ti Erfrischungstee werden Teil der Markenfamilie der HassiaGruppe

Die Bionade-Produktion verbleibt in Ostheim

Die Bionade GmbH mit ihrer Marke Bionade sowie die Premiummarke Ti Erfrischungstee wechseln zum 1. Januar 2018 ihren Besitzer: Die Radeberger Gruppe trennt sich von diesen beiden alkoholfreien Marken ihres Portfolios – und übergibt sie an die HassiaGruppe. Die private Brauereigruppe mit Sitz in Frankfurt und der Mineralbrunnenbetrieb aus dem benachbarten Bad Vilbel freuen sich sehr über diesen Schritt, der das Portfolio der HassiaGruppe um zwei hochwertige, nachhaltige Marken bereichert – und es der Radeberger Gruppe ermöglicht, sich strategiekonform vermehrt auf ihre Kernaufgaben rund um das Thema Bier zu konzentrieren.

„Herzlich willkommen in unserer Markenfamilie“, freut sich daher Dirk Hinkel, Geschäftsführender Gesellschafter der HassiaGruppe, auf die neuen Mitglieder und erklärt: „Unsere Strategie basiert auf starken Marken und einer hohen Qualität. Wir denken in Generationen statt in Quartalsergebnissen, lassen sozialen und ökologischen Kriterien ebenso viel Raum wie ökonomischen. Unter diesen Prämissen werden wir, gemeinsam mit unseren neuen Mitarbeitern, auch die Zukunft von Bionade und Ti erfolgreich gestalten.“

Und Dr. Niels Lorenz, Sprecher der Geschäftsführung der Radeberger Gruppe, ergänzt: „Unsere Häuser teilen diese Werte: Daher freuen wir uns sehr, dass wir für unsere beiden Marken Bionade und Ti mit der HassiaGruppe die perfekte neue Heimat gefunden haben. Dort wird man ihnen die Aufmerksamkeit schenken, die sie verdient haben – aber eben auch benötigen.“ Der Verkauf beider Marken leitet sich aus einer Schärfung der Strategie der Unternehmensgruppe ab: „In Zeiten des digitalen Umbruchs unserer Märkte sind alle Unternehmen gefordert, ihre Aufstellung zu überprüfen: Wir denken in neu entstehenden Ökosystemen und entwickeln hierfür neue Lösungsangebote. Deswegen fokussieren wir unser Portfolio auf das Kerngeschäft Bier, um uns noch intensiver mit diesen Zukunftsthemen beschäftigen zu können.“

Beide Marken werden ab Januar marketing – und vertriebsseitig national von Bad Vilbel aus gesteuert. „Wir haben uns aktiv um Bionade und Ti bemüht, weil es hochattraktive Marken sind, die unserer nachhaltigen Unternehmensphilosophie hervorragend entsprechen“, sagt Stefan Müller, Geschäftsführer Marketing der HassiaGruppe. „Sie besitzen glaubwürdige, moderne, sehr gefragte und zukunftsorientierte Produktkonzepte. Hundert Prozent Bio und weniger Zucker stehen für zeitgemäßen Genuss. Beide sind gut in ihrem jeweiligen Marktsegment verankert und haben noch Wachstumspotential, das wir markenkonform heben wollen.“

Der Bionade-Produktionsstandort im fränkischen Ostheim bleibt bei diesem Übergang erhalten. Die dort tätigen Mitarbeiter werden übernommen. Die Ti Erfrischungstees, bislang im Allgäu hergestellt, werden künftig in der Kelterei Rapp‘s, einer Hassia-Tochter in Karben, frisch gebrüht und abgefüllt.

11.10.2017

 
So schmeckt’s in Zukunft

So schmeckt’s in Zukunft. (Foto BVE)Anlässlich der "iFood Konferenz 2017" im Rahmen der Anuga veröffentlichte die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) die Publikation "So schmeckt’s in Zukunft - Trends und Innovationen in der Lebensmittelindustrie". Die Broschüre informiert über Erfolgsgeschichten aus Wissenschaft und Praxis, die die Lebensmittelherstellung von morgen möglich machen. "Die Innovationskraft der deutschen Ernährungsindustrie wird hierzulande oft unterschätzt. Dabei ist die Branche in vielerlei Hinsicht Weltmarktführer. Die Bevölkerung täglich mit sicheren, bedarfsgerechten und nachhaltigen Qualitätslebensmitteln zu versorgen, ist eine Höchstleistung von Wissenschaft und Unternehmen, die begeistert," kommentiert Christoph Minhoff, BVE-Hauptgeschäftsführer die neue Broschüre.

"Die Position unserer Branche als Leistungs- und Innovationskraft wollen wir, mit Blick auf zukünftige Herausforderungen, sichern und durch eine noch intensivere Vernetzung zwischen Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft ausbauen. Es freut uns, der Branche durch diese Publikation mit der BVE Einblicke in die wirtschaftlichen und ökologischen Potenziale der Lebensmittelforschung geben zu können," ergänzt Dr. Volker Heinz, Vorstand DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e. V.

Die neue Broschüre gibt einen Überblick über die globalen und regionalen Treiber zukünftiger Innovationen in der Lebensmittelproduktion und stellt Lösungen aus den neuesten Forschungserkenntnissen der Lebensmitteltechnik vor. Mit Beispielen aus der Praxis wird gezeigt, wie Innovationen nicht nur zur Marktreife gebracht werden, sondern auch wie sie vollständig neue Geschäftsmodelle begründen können.

Die Broschüre können Sie hier kostenlos bestellen oder downloaden: www.bve-online.de

10.10.2017

 
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 2
Fruchtsaft-Kalender 2017
Moderne Apfelsaft-Technologie 2. Auflage
Birkners Beverage World
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V.
SGF
AIJN
IFU
Copyright © 2017 confructa medien GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Impressum - Datenschutzerklärung