Montag, 20. Februar 2017

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FRUIT LOGISTICA 2017: Beste Geschäfte im Jubiläumsjahr

Über 75.000 Fachbesucher auf Entscheiderebene aus mehr als 130 Ländern – Besucherplus von fünf Prozent – Fachbesucher und Aussteller bewerten das geschäftliche Ergebnis der Messe positiv

Über 75.000 Fachbesucher, und damit fünf Prozent mehr als im vergangenen Jahr, aus mehr als 130 Ländernerlebten vom 8. bis 10. Februar 2017 eine weltweit einzigartige Zusammenkunft der Fruchtbranche.

Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH: „Die FRUIT LOGISTICA 2017 hat zu ihrem 25. Geburtstag erneut einen Meilenstein gesetzt. Noch wichtiger als die erfreuliche Entwicklung der Besucherzahlen ist die positive Stimmung der Branche, die an den drei Messetagen in den Hallen deutlich zu spüren war.“

Mehr als 3.100 Aussteller aus 84 Ländern zeigten eine umfassende Marktübersicht der Frischfruchtbranche. Neben der Anbahnung und dem Abschluss von Geschäften war für die Aussteller die globale Aufmerksamkeit wichtig.

Hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher

Insgesamt dokumentierten 87 Prozent der Aussteller einen sehr guten bis guten Gesamteindruck von der diesjährigen FRUIT LOGISTICA.

In den drei Messetagen der FRUIT LOGISTICA werden vielfach die Weichen für den Erfolg eines gesamten Geschäftsjahres gestellt: So haben 43 Prozent der Aussteller während des Messeverlaufs Geschäftsabschlüsse realisiert. Darüber hinaus erwarten 86 Prozent der Aussteller ein sehr gutes bis zufriedenstellendes Nachmessegeschäft.

Zu den wichtigsten Zielsetzungen, mit denen sich die Aussteller an der FRUIT LOGISTICA 2017 beteiligt haben, gehörten die Pflege bestehender Kundenbeziehungen, die Darstellung des Unternehmens und das Gewinnen von neuen Kunden.

Die hohe Wiederbesuchsabsicht (90 Prozent) und die hohe Weiterempfehlungsbereitschaft (96 Prozent) sind damit zu erklären, dass 98 Prozent der Fachbesucher das geschäftliche Ergebnis ihres Messebesuchs positiv beurteilten. 80 Prozent konnten neue Geschäftskontakte knüpfen. 39 Prozent der Fachbesucher tätigte während der Messe Geschäftsabschlüsse. Mehr als drei Viertel der Fachbesucher  erwarten, dass die hergestellten Kontakte zu Geschäftsabschlüssen nach der Messe führen werden.

Das Fachpublikum der FRUIT LOGISTICA 2017 war durch sehr hohe Internationalität und hohe Entscheidungskompetenz geprägt. Der Anteil von Fachbesuchern aus dem Ausland betrug 82 Prozent. Die Qualität der Fachbesucher hinsichtlich ihrer Entscheidungskompetenz blieb auf hohem Niveau konstant. Eine leitende Position innerhalb ihres Unternehmens nahmen mehr als zwei Drittel der Fachbesucher wahr.

Die größten Fachbesuchergruppen waren Obst- und Gemüseerzeuger und Vertreter des Import-/Exportgeschäfts gefolgt von Vertretern des Groß-und Einzelhandels.

Die nächste FRUIT LOGISTICA findet vom 7. bis 9. Februar 2018 statt.

16.02.2017

 
Freche Freunde: Quetschbeutel aus über 80 % nachwachsenden Rohstoffen

Der neue Quetschbeutel der Frechen Freunde, aus über 80 % nachwachsenden Rohstoffen, besteht aus einem Verbund von drei verschiedenen Schichten - ähnlich einem Milchkarton.Die Frechen Freunde haben auf der Nürnberger BIOFACH, Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, ihr neues Quetschbeutel-Format vorgestellt. Ganz nach dem Motto „frech & grün“ setzt der Berliner Hersteller von Bio-Kindersnacks aus Obst und Gemüse ab jetzt auf Quetschbeutel-Verpackungen, die aus über 80 % nachwachsenden Rohstoffen bestehen und zu 100 % recycelbar sind.

Damit will das junge Unternehmen einen weiteren Schritt gehen, um nicht nur die Essgewohnheiten künftiger Generationen positiv zu beeinflussen, sondern auch Bewusstsein für die Ressourcen unseres Planeten zu schaffen.

Seit der Gründung vor sieben Jahren haben sich die Frechen Freunde das Ziel gesetzt Kinder spielerisch mit Obst und Gemüse anzufreunden. Dabei ist dem Unternehmen stets bewusst gewesen, dass ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer Umwelt auf allen Organisationsebenen unabdingbar ist. Zusammen mit dem 2016 lancierten, bundesweiten Recycling-Programm, sehen die Frechen Freunde die Verpackungsumstellung als einen weiteren wichtigen Meilenstein in ihrem Bestreben noch frecher und grüner zu werden.

Und so setzt sich der neue Quetschbeutel zusammen

Der neue Quetschbeutel der Frechen Freunde, aus über 80 % nachwachsenden Rohstoffen, besteht aus einem Verbund von drei verschiedenen Schichten - ähnlich einem Milchkarton. Bei der inneren Schicht kommt grünes PE zum Einsatz, welches auf Zuckerrohr basiert. In der Mitte sorgt eine Schicht von PET HB mit seinen Barrierefähigkeiten für den optimalen Schutz des Bio-Obst-und Gemüsepürees, der durch eine äußere PET Schicht unterstützt wird. Die Verschlusskappe sowie das Mundstück des Quetschies besteht komplett aus zuckerrohrbasiertem PE.

16.02.2017

 
Tetra Pak plant neues Produktionswerk für Verschlüsse in Asien

Tetra Pak plant den Bau eines neuen Produktionswerks für Verschlüsse in Rayong (Thailand). Die Investition beträgt 24 Millionen Euro und soll voraussichtlich rund 60 Arbeitsplätze schaffen. Die Eröffnung des Werkes ist für Anfang 2018 geplant.

Jährlich sollen dort mehr als drei Milliarden Verschlüsse hergestellt werden. Das Unternehmen reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach gut konzipierten und qualitativ hochwertigen Verschlusslösungen. Das neue Werk schafft zusätzliche Kapazitäten und erweitert die dringend benötigte lokale Produktion. Es ist eine Erweiterung der bereits bestehenden Produktionsanlage für Trinkhalme und Längsnahtstreifen in Rayong.

16.02.2017

 
Industrie 4.0 in der Lebensmittelindustrie: Initiative "smartFoodTechnologyOWL"

Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe hat gemeinsam mit der BVE und anderen Partnern aus Industrie, Handwerk, Handel und Forschungseinrichtungen die Partnerschaft „smartFoodTechnologyOWL“ zur Nutzung von Industrie 4.0 in der Lebensmittelindustrie gebildet.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert diese Partnerschaft im Zeitraum von 2017 bis 2020 mit über vier Mio €. Zusätzlich wurden vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW weitere Fördergelder in Höhe von 280.000 € zugesagt. Die Fördergelder werden genutzt, um die Kompetenzen am Campus Lemgo in den nächsten vier Jahren im Bereich Industrie 4.0 und Lebensmitteltechnologie zusammenzuführen. Vorgesehen ist der Aufbau einer nachhaltigen Partnerschaft, die als strategische Kooperationen mit Wirtschaft, Verbänden und Politik Impulse für neuartige technische Lösungen und Produktinnovationen für den gesamten Lebenszyklus der Lebensmittel geben sollen.

Seit Januar 2017 hat die Initiative smartFoodTechnologyOWL eine eigene Geschäftsstelle auf dem Campus der Hochschule OWL in Lemgo. Am 7. Februar 2017 fand das erste koordinierende Treffen aller Partner in Lemgo statt.

Weitere Informationen unter www.hs-owl.de/FoodTechnology-OWL

15.02.2017

 
Taiyo: Neues Lager für maximale Produktsicherheit

Spezielle Lagerräume garantieren höchste Qualitätsstandards

Warehouse_Shutterstock_Copyright_WavebreakmediaTaiyo verlegt die Lagerung seiner Inhaltsstoffe von Bremen nach Stelle bei Hamburg. Das Logistikunternehmen In Time ist rein auf die Einfuhr, Lagerung und den Transport von Lebensmitteln und Lebensmittelinhaltsstoffen spezialisiert. Dabei erfüllt das Unternehmen höchste Hygiene- und Produktsicherheitsstandards und ist darüber hinaus Bio-zertifiziert. Kunden profitieren von einem reibungslosen Ablauf und einer schnelleren und flexibleren Belieferung der EMEA-Region.

Mit dem neuen Partner ist ein sicherer Import und Transport, eine fachgerechte Lagerung sowie die Einhaltung von GMP-Vorschriften und HACCP-Standards garantiert. So sind die Hallen das ganze Jahr über vollständig klimatisiert und stehen unter permanenter Raumluftprüfung. Die Temperatur kann in einer Spanne von 5 – 24 °C individuell auf die jeweiligen Inhaltsstoffe und Lebensmittel eingestellt werden. Taiyo profitiert nun von verschiedenen Lagerhallen für geruchlose sowie geruchsintensive Produkte und kann so eine maximale Produktreinheit sicherstellen.

Das neue Lager bietet auch logistische Vorteile, die den individuellen Anforderungen der Kunden gerecht werden. Die computergestützte Echtzeitverfolgung von Waren bei Lagerung und Transport ermöglicht es, die Bestände und Sendungen jederzeit online abzufragen.
„Die Notwendigkeit für neue Lagerräume wurde vor allem durch unseren wachsenden Bestand an Bio-Rohstoffen angestoßen. Mit In Time haben wir den idealen Logistikpartner für unser Produktportfolio gefunden. Das speziell für die Lebensmittelaufbewahrung und zudem Bio-zertifizierte Lager ermöglicht es, unsere ohnehin bereits hohen Qualitätsstandards weiter zu verbessern. Mit einem spezifischen Online-Lagerverwaltungssystem können wir unseren Warenbestand und einzelne Sendungen jederzeit an unserem Firmensitz in Schwelm einsehen und verwalten“, so Dr. Stefan Siebrecht, Geschäftsführer der Taiyo GmbH.

15.02.2017

 
Bauer’s feine Früchtewelt

Bauer Ben Alder Bio-Johannisbeernektar naturtrüb aus schwarzem Bio-Johannisbeersaft.

Bauer Ben Alder Bio-JohannisbeernektarDer neue Johannisbeernektar von Bauer stammt aus brandenburgischen Johannisbeeren und zwar nur aus der Sorte Ben Alder. Er hat einen Fruchtgehalt von 30 %. Der ungefilterte, also naturtrübe Bio-Nektar verfügt über einen besonders intensiven authentischen Geschmack und ein starkes Johannisbeer-Aroma.

Die Verpackung der neuesten Sorte innerhalb der Marke Bauer’s feine Früchtewelt ist die  edle Bordeauxflasche in hochwertiger Etikettierung mit Aquarellzeichnung, Einweg Glasgebinde (6x0,73 ltr.) Zu finden im gut sortierten Getränkefachmarkt.

Bauer’s feine Früchtewelt Säfte und Nektare sind ein sinnlicher Genuss für Menschen, die eine herausragende Qualität und einen authentischen Geschmack erwarten, gern individuell kaufen und sich oder anderen etwas Gutes tun möchten.

15.02.2017

 
Himbeerlikör „Amérie“ mit neuen Gastronomie-Accessoires

Magic Cup-AusgießerSpritzig, fruchtig, modern, so präsentiert sich der feine Himbeerlikör „Amérie“. Passend zum Frühlingsstart wird „Amérie“ ab dem 27. März wieder abfüllfrisch ausgeliefert. Für die Außengastronomie hält die Feinbrennerei Sasse in dieser Saison zusätzlich neue „Amérie“-Accessoires bereit: Eine neue „Amérie“-Decke, ein Magic Cup-Ausgießer sowie ein spezieller Paper Cap-Halter ergänzen die Produktwelt der Marke für eine junge, weibliche Zielgruppe.

„Die Amérie-Decke in der Trendfarbe Pink ist nicht nur ein echter Hingucker in der nun startenden Freiluftsaison, sondern wärmt auch zuverlässig den Gast“, sagt Rüdiger Sasse, Inhaber der Feinbrennerei Sasse. Eine „Amérie“-Tischleute sorge zudem im Sommer zur späteren Stunde für ein wohliges, gemütliches Licht. Einem längeren Aufenthalt an einem Tisch im Außenbereich stehe so nichts mehr im Wege.

Als frischer Longdrink überzeugt „Amérie“ nicht nur im Geschmack, auch die kleinen Walderdbeeren als ganze Früchte sind etwas Besonderes im Aperitif-Geschäft. „Unsere Gastronomie-Kunden berichten uns immer wieder davon, wie wichtig die kleinen Früchte als Verkaufsargument sind“, sagt Rüdiger Sasse. Aus diesem Grund habe man den Magic Cup-Ausgießer entwickelt. Er erleichtert das Flaschen-Handling spürbar und garantiert beim Ausgießen eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Walderdbeeren auf die Gläser – bis zum Schluss.

Zudem erweitert ein Paper Cap-Halter die „Amérie-Welt“. Die praktischen „Amérie“-Glasabdeckungen schützen den Likör vor Insekten. Gerade im Spätsommer ist so ein Genuss des Getränks im Freien ohne Bedenken möglich. Um den Abverkauf zu unterstützen, bietet die Feinbrennerei Sasse darüber hinaus an, das Servicepersonal der Gastronomen zu schulen. „Der Umsatz kann mit einer kompetenten Beratung und unseren nützlichen Accessoires deutlich gesteigert werden“, ist Rüdiger Sasse sich sicher.

Wie bei allen von der Spirituosenmanufaktur hergestellten Produkten, erwartet die Kunden mit dem Likör „Amérie“ eine besondere Qualität: Die Himbeeren kommen aus dem Münsterland, sie werden direkt um die Ecke der Brennerei gepflückt. Regional ist auch das Bio-Getreide, aus dem der Likör gebrannt wird. Verarbeitet werden die Zutaten aufwändig von Hand.

15.02.2017

 
Verpackungsgesetz zu Lasten der Verbraucher

Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie kritisiert geplante Pfandpflicht auf Einwegverpackungen

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) kritisiert den Vorschlag des Bundesrates, zukünftig alle Verpackungen für Fruchtsaft, Milch, Wein sowie Spirituosen mit einer Pfandpflicht zu belegen. Dies führe in der Konsequenz zu steigenden Preisen für die Verbraucher, da Produktions- und Entsorgungsprozesse komplett neu ausgerichtet werden müssten.

„Nicht ohne Grund hat man sich von Seiten der Gesetzgebung schon vor über 20 Jahren gegen die Pfandpflicht für Saft entschieden“, so Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des VdF. Die unterschiedlichen Einwegverpackungen (PET, Karton und Einwegglas) können heute über den gelben Sack beziehungsweise Altglas-Container entsorgt und so optimal recycelt werden. Die Rücknahmeautomaten im Lebensmittelhandel sind dagegen für die Vielzahl dieser Verpackungen nicht ausgelegt. Eine Umrüstung der bestehenden Systeme und die damit verbundenen neuen Entsorgungskosten gehen letzten Endes zu Lasten der Verbraucher. Darüber hinaus bedeutet eine Ausweitung der Pfandpflicht in der Konsequenz das Verschwinden kleinerer Glas-Einweg-Anbieter vom Markt.

Mit der Einführung der Pfandpflicht auf Einwegverpackungen wurde vor elf Jahren von Seiten des Gesetzgebers die Absicht verfolgt, eine Erhöhung des Mehrweganteils zu erreichen. „Von diesem Ziel sind wir weit entfernt“, so Heitlinger. „Die Entwicklung ging, wie befürchtet, durch die Einführung der Pfandpflicht in die entgegengesetzte Richtung. So sank der Mehrweganteil bei Wasser und Erfrischungsgetränken bis heute auf unter 35 Prozent. Die Pfandpflicht erschwert den Verbrauchern die klare Unterscheidung zwischen dem echten Mehrwegsystem in wieder befüllbare Glasflaschen und den bepfandeten Einwegflaschen.“

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie spricht sich vor diesem Hintergrund klar für die Beibehaltung der Befreiung von der Pfandpflicht für Fruchtsäfte und Fruchtnektare aus. Sie ist nach wie vor sachlich richtig und wirtschaftlich notwendig. „Die Konsequenzen einer Ausweitung der Pfandpflicht ist den Politikern offensichtlich nicht ausreichend bewusst. Hier wird Symbolpolitik zu Lasten von Verbrauchern und der Getränkeanbieter betrieben. Das ist für die deutschen Fruchtsafthersteller nicht akzeptabel“, so VdF-Geschäftsführer Heitlinger.

14.02.2017

 
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