Mittwoch, 22. Mai 2013

Apfelwein in Dosen erobert Deutschland

Bembel-With-Care bereits an mehr als 2000 Verkaufsstellen sowie in Metropolen wie Berlin und München erhältlich

Bembel-With-Care bereits an mehr als 2000 Verkaufsstellen sowie in Metropolen wie Berlin und München erhältlichDas junge Unternehmen Bembel-With-Care vermeldet eine positive Absatzentwicklung. Im dritten Jahr nach Markteinführung wurden bereits mehr als zwei Millionen Apfelwein-Dosen verkauft, das entspricht für 2012 einem Plus von 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch das Vertriebsnetz konnte deutlich ausgebaut werden. Von Nordhessen bis zum Bodensee ist der Apfelwein aus dem Odenwald bereits fast flächendeckend erhältlich. Zuletzt kamen 250 neue Verkaufsstellen in Thüringen hinzu. Auch in Metropolen wie München und Berlin wird die Fangemeinde des hessischen Nationalgetränks immer größer. Hier ist der Aufbau der Vertriebsstrukturen in vollem Gange.

Bereits mehr als 2000 Verkaufsstellen in Deutschland bieten ihren Kunden die drei Bembel-With-Care Varianten „Apfelwein pur“, „Apfelwein sauer gespritzt“ und „Apfelwein Cola“ an. Allein in den vergangenen 18 Monaten kamen etwa 1200 neue Verkaufsstellen hinzu, die die pfandfreien 0,5 Liter und 0,25 Liter Dosen vertreiben – insbesondere Supermärkte, Getränkemärkte, Kioske und Tankstellen. Zunächst als regionales Nischengetränk positioniert, hat sich die junge Marke damit in den vergangenen drei Jahren vom Geheimtipp zum Kultgetränk mit stetig wachsender Anhängerschaft entwickelt. Verkaufsschlager ist dabei die fruchtig-süße Variante „Apfelwein Cola“, auf die 60 Prozent des Umsatzes entfällt.

22.05.2013

 
Zuegg bringt erstmals Nektar-Linie auf den deutschen Markt

Die Sorten Apfel, Birne, Marille und Pfirsich des Zuegg Nektars gibt es jetzt im Dreierpack für unterwegs

Zuegg bringt erstmals Nektar-Linie auf den deutschen MarktImmer mehr Konsumenten genießen „Säfte to go“ als kleine Erfrischung zwischendurch. Zuegg, einer der  international führenden Fruchtspezialisten, bringt jetzt die erste Nektar-Linie auf den deutschen Markt. Die vier neuen Sorten Apfel, Birne, Marille und Pfirsich des Zuegg Nektars im praktischen 3x200 Milliliter Tetrapak mit Strohhalm für unterwegs sind ab sofort für 1,49 Euro im LEH erhältlich.

Zuegg Nektare „to go“ genießen

Die Nektar-Linie richtet sich an alle Kunden, die leckere Säfte auch unterwegs genießen wollen. Die neuen Sorten sind ideal für zwischendurch in der Schule, im Büro, beim Sport oder unterwegs. Die Zuegg Nektare zeichnen sich durch sorgfältig ausgewählte Früchte, einen intensiven Geschmack sowie hohe Ansprüche an Qualität aus, die für alle Zuegg-Produkte gelten.

Im 3x200 Milliliter Tetra Pak bietet Zuegg vier verschiedene Nektare an: Apfel, Birne, Marille und Pfirsich. Die Säfte sind zum Preis von 1,49 Euro/Dreierpack im deutschen Lebensmittelhandel erhältlich.

Verpackungseinheit: 8 x 3 Tetra Paks á 200 ml im Kart on

21.05.2013

 
Die Jubiläums-Ausgabe von FLÜSSIGES OBST ist online!

Ab sofort können Sie mit Ihren Login-Daten die Mai-Ausgabe zum 80jährigen Bestehen unserer Fachzeitschrift FLÜSSIGES OBST im Archiv-Bereich downloaden!

Die Themen des Monats sind:

  • Abfülltechnik
  • Wir geben Nachrichten ein Gesicht
  • Betriebstechnik
  • Verpackungstechnik
  • Sonderteil - 80 Jahre FLÜSSIGES OBST

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre! Zum Archiv-Bereich

 


 
Teinacher Direktsaftschorle

Seit März gibt es die neuen Direktsaftschorlen von Teinacher: Feinstes Mineralwasser aus dem Schwarzwald vereint sich mit Direktsaft aus Früchten von heimischen Streuobstwiesen zu erfrischenden Teinacher Direktsaftschorlen in den Geschmacksrichtungen Apfel, Apfel-Johannisbeere und - ganz neu - Apfel-Kirsch. Ein unverwechselbarer Genuss, denn die Teinacher Direktsaftschorlen bestehen zu 55 Prozent aus Direktsaft - und dieser wiederum besteht aus 100 Prozent Frucht, ohne Zugabe von Zucker, Aromastoffen oder Konzentraten.

Mit ihren leuchtenden Farben, die wesentlich heller sind als bei Säften aus Konzentrat, machen die Schorlen bereits im Glas Lust auf mehr. So zeigt sich die Apfelschorle goldgelb mit zart-grünen Reflexen, die Apfel-Kirsch-Schorle funkelt kirschrot mit zarten rosenfarbenen Reflexen und das leuchtende Rubinrot der Direktsaftschorle Apfel-Johannisbeere wird von violetten Reflexen erhellt.

Mit den neuen Direktsaftschorlen bietet Teinacher nicht nur einen erftrischend-fruchtigen Genuss, sondern bekennt sich auch zu seiner Liebe zur Region. Denn für die Direktsaftschorlen werden nur natürliche, regionale Früchte verarbeitet, die in enger Kooperation mit Lieferanten wie dem schwäbischen Fruchtsafthersteller Fruchtsaft Bayer und baden-württembergischen Streuobstbauern erzeugt und ausgewählt werden. Auch freut sich das Unternehmen, dass dieses Engagement belohnt wird: durch die Verleihung des Qualitätszeichens Baden-Württemberg. Dieses erhalten ausschließlich Produkte, die für beste Qualität stehen und aus Inhaltsstoffen "aus integriertem und Streuobst-Anbau" hergestellt wurden.

17.05.2013 

 
Mitgliederversammlung der deutschen Fruchtsaft-Industrie 2013

Flüssiges Obst - Trumpfkarte der Fruchtsaft-Industrie

Die Trumpfkarte der deutschen Fruchtsaft-Industrie ist nach wie vor der Fruchtsaft, der aus 100 Prozent Obst besteht. "Darauf", so Präsident Wilfried Bertrams auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verbandes in Münster, "sind die 380 Unternehmen unserer Branche sehr stolz, denn diese Vielfalt und Qualität sucht in Europa ihres gleichen. "Die Bemühungen der Keltereien, ein breites Spektrum an Fruchtsäften anzubieten, honorieren die Verbraucher, in dem sie die speziellen Angebote der Unternehmen nachfragen. Trends wie Regionalität, besondere Mischungen oder sortenreine Fruchtsäfte setzen sich im Fruchtsaftmarkt zunehmend durch. Jeder Deutsche trinkt im Jahr insgesamt 33,2 Liter Fruchtsaft und Fruchtnektar, davon allein 8,5 Liter Apfel- und 7,8 Liter Orangensaft. Der Apfeldirektsaft konnte sich auf über 25 Prozent des Apfelsaftkonsums steigern. Knapp 75 Prozent beträgt der Anteil der Apfelsäfte aus Apfelsaftkonzentrat. Nicht nur im Fruchtsaftbereich ist der Apfelsaft der Beliebteste. 87 Prozent aller Schorlen, die in Deutschland getrunken werden, sind Apfelsaftschorlen.

Die Branche 2012 in Zahlen

Die Fruchtsaft-Industrie hat im Jahr 2012 ein Umsatzplus von rund 2 Prozent und damit 3,9 Milliarden Euro Umsatz erreicht. Die Menge war aufgrund von Preiserhöhungen in Folge der gestiegenen Kosten rückläufig. Neben den Kostensteigerungen in vielen Rohwarenbereichen sind es vor allem die massiv gestiegenen Energiekosten, die die Fruchtsaft-Hersteller betriebswirtschaftlich in die Enge treiben.

Insgesamt wurden an Fruchtsaft, Fruchtnektar und stillen Fruchtsaftgetränken 3,7 Milliarden Liter hergestellt. Die deutsche Fruchtsaft-Industrie verarbeitete 2012 ca. 900.000 Tonnen Obst, davon waren ca. 700.000 Tonnen Streuobst. Der Anteil der in Deutschland verarbeiteten Rohware konnte damit insgesamt um rund 100.000 Tonnen gesteigert werden. Hierbei ist nicht nur der große Anteil von Apfelsaft von Belang, Deutschland ist auch ein bedeutender Verarbeiter von Karotten. Ein weiterer Grund ist sicher auch darin zu sehen, dass Betriebe, die einen engen Kontakt zur Rohware haben, sich in den letzten Jahren am Markt besser entwickelt haben. Die Ergebnisse bei der Eigenkelterung von Apfelsaft zeigen die nach wie vor große Verarbeitungskapazität und Bereitschaft der deutschen Fruchtsaft-Industrie, Mostäpfeln aufzunehmen. Durchschnittlich ein Drittel der bundesweiten Apfelernte geht in die Verarbeitung, davon der weitaus überwiegende Teil in die Fruchtsaft-Industrie. Auch die Zunahme von Direktsäften und die damit verbundenen notwendigen Investitionen in Tanklager wurden in den letzten Jahren, teils mit staatlicher Unterstützung, ausgebaut.

Die meisten Fruchtsafthersteller, fast 24 Prozent, haben ihren Sitz in Baden-Württemberg, gefolgt von Bayern mit gut 17 Prozent sowie Hessen und Sachsen mit etwa jeweils 14 Prozent der Betriebe in Deutschland.

Deutschland bleibt Fruchtsaft-Weltmeister

Der Pro-Kopf-Verbrauch 2012 von Fruchtsäften und -nektaren sank um 1,8 Liter auf 33,2 Liter. Die Fruchtsäfte lagen bei 22,0 Litern, die Fruchtnektare bei 9,9 Litern. Die verbleibenden 1,3 Liter fallen auf Gemüsesäfte und -nektare. Nach wie vor hält Deutschland damit den Titel des Fruchtsaft-Weltmeisters. Norwegen ist Deutschland mit einem Pro-Kopf-Konsum von 31,9 Litern dicht auf den Fersen, Finnland verzeichnet 29,5 Liter. Der EU-Durchschnitt liegt bei 20,6 Litern pro Kopf im Jahr 2012.

Während in Deutschland 2012 Apfelsaft wieder den Pro-Kopf-Konsum mit 8,5 Litern anführt, gefolgt von Orangensaft mit 7,8 Litern, ist weltweit gesehen Orangensaft die wichtigste Fruchtsaftsorte: Jeder zweite Liter Fruchtsaft, der weltweit konsumiert wird, ist Orangensaft.

16.05.2013

 
Globalisierung von WILD schreitet voran

Wachstumsmärkte Indien, Singapur und Brasilien

Nach den Akquisitionen 2011 und 2012 setzt die WILD Flavors GmbH (WILD) ihre weltweite Expansionsstrategie auch in diesem Jahr fort. Das traditionell in Europa und den USA sehr gut aufgestellte Unternehmen will nun verstärkt in den aufstrebenden Märkten wachsen. Der Fokus liegt aktuell auf Asien und Südamerika.

Investitionen in Indien

Indien ist einer der größten Wachstumsmärkte weltweit. Seit der Akquisition der A.M. Todd Group verfügt WILD – unter anderem – über eine Niederlassung mit Labor in Mumbai. Bis Juni 2013 sollen neue Räumlichkeiten in einem aufstrebenden Stadtteil Mumbais bezogen werden. Der neue Standort wird auch mit einem Labor für Getränkeanwendungen ausgestattet sein. Bisher hatten sich die Mitarbeiter auf Lebensmittelapplikationen, insbesondere Minze, konzentriert.

Auch seine auf Minze-Applikationen spezialisierte Produktionsstätte in Tarapur im Bundesstaat Maharashtra hat WILD ausgebaut und in eine neue Produktionseinheit für Fruchtaromen investiert.

Singapur als Drehkreuz für ASEAN-Region

Doch damit ist der Geschäftsausbau in Asien noch nicht zu Ende. WILD investiert aktuell auch im asiatischen Stadtstaat Singapur. Hier hat das Unternehmen im Dezember 2012 seine erste Verkaufsniederlassung eröffnet. Sie soll als Drehkreuz für die sogenannte ASEAN-Region dienen, den Verband Südostasiatischer Nationen.

Wachstumsmarkt Brasilien

Neben Asien ist Brasilien ein großer Zukunftsmarkt für die Getränke- und Lebensmittelindustrie und aktuell baut WILD seine Position in dem südamerikanischen Land aus. Neben der Expansion des bestehenden Geschäfts steht das Unternehmen gegenwärtig in Kooperationsverhandlungen mit einem lokalen Extrakte- und Aromenhaus. Als Hersteller von Aromen, Extrakten, Emulsionen und Getränkegrundstoffen am brasilianischen Markt ist es eine ideale Ergänzung des bestehenden WILD Portfolios und würde den direkten Zugang zum lokalen Markt ermöglichen.

15.05.2013

 
Eckes-Granini Geschäftsjahr 2012

Die Eckes-Granini Group GmbH, die internationale Unternehmensgruppe für alkoholfreie fruchthaltige Getränke der Eckes AG, hat das Geschäftsjahr 2012 (31.12.) trotz der erwarteten Absatzrückgänge bei Umsatz und Ergebnis auf Vorjahresniveau abgeschlossen.

Der Gesamtmarkt für fruchthaltige Getränke (Daten aus 12 Kernländern, Lebensmittelhandel1) entwickelte sich auch 2012 mengenmäßig rückläufig (- 4,5 %) bei leicht gestiegenem Umsatz (+ 2,0 %). In diesem schwierigen Umfeld konnte die Eckes-Granini Gruppe – trotz eines leicht rückläufigen wertmäßigen Marktanteils von 11,7 % (2011: 12,2 %) – ihre Position als eines der führenden Fruchtsaftunternehmen in Europa behaupten. Der Gesamtumsatz der Unternehmensgruppe sank im Vergleich zum Vorjahr leicht um - 1,0 % auf 879 Mio. EUR (2011: 888 Mio. EUR). Betrachtet man allein das Kerngeschäft der fruchthaltigen Getränke (exklusive Distribution Wasser in Ungarn) ging der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um - 0,8 % auf 862 Mio. EUR (2011: 869 Mio. EUR) zurück. Der Gesamtabsatz reduzierte sich um - 6,2 % auf 1.006 Mio. Liter (2011: 1.073 Mio. Liter) bzw. im Kerngeschäft der fruchthaltigen Getränke um - 7,4 % auf 888 Mio. Liter (2011: 958 Mio. Liter).

Die Durchsetzung der zwingend notwendigen Preiserhöhungen im Handel führte einerseits erwartungsgemäß zu temporären Distributionsverlusten bei einzelnen Kunden sowie andererseits zu einer merklichen Verteuerung der Produkte für die Verbraucher. Infolgedessen war das Geschäft der Eckes-Granini Gruppe von einem spürbaren Konsumrückgang (insbesondere bei preissensiblen Verbrauchern) geprägt.

Trotz vorübergehender signifikanter Absatzverluste ist es der Unternehmensgruppe gelungen, das Ergebnis (EbIT) mit 52,6 Mio. EUR auf Vorjahresniveau (+ 0,3%) zu halten.

Wichtige Weichenstellung: Kauf der Pago International GmbH

Mit dem Kauf der Pago International GmbH, einer der führenden österreichischen Hersteller von Fruchtsäften im Premiumsegment, hat die Eckes-Granini Gruppe einen wichtigen Schritt im Sinne ihrer internationalen Wachstumsstrategie getan. Auf diese Weise baut die Unternehmensgruppe ihre Marktposition in Österreich, Frankreich und Spanien deutlich aus und erhält Zugang zum italienischen und kroatischen Markt.

1Belgien, Deutschland, Finnland (Marktzahlen geschätzt), Frankreich, Litauen, Österreich, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Türkei, Ungarn.

14.05.2013

 
Fruchtsaft Kalender 2013
CERTUSS Dampfautomaten
GEA Westfalia Separator Group
RULAND Engineering & Consulting GmbH
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V.
SGF
A.I.J.N.
IFU
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