Freitag, 04. September 2015

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RhönSprudel setzt auf doppelten Hollergenuss

Rhönsprudel lädt auch dieses Jahr wieder Freunde des natürlichen Fruchtgenusses ein, den Geschmack der natürlich reinen RhönSprudel Produkte als leckeren Brotaufstrich zu erleben.Der MineralBrunnen Rhönsprudel lädt auch dieses Jahr wieder Freunde des natürlichen Fruchtgenusses ein, den Geschmack der natürlich reinen RhönSprudel Produkte als leckeren Brotaufstrich zu erleben: Vom 21. September bis 17. Oktober 2015 können RhönSprudel Kunden die natürlich leckeren RhönSprudel Hollergetränke als fruchtiges Gelee genießen. Beim Kauf von je einer 12 x 0,75 Liter PET-Mehrweg Kiste RhönSprudel Hollerbeere und RhönSprudel Hollerblüte gibt es im Aktionszeitraum ein 250g Glas Gelee in den Geschmacksrichtungen „Hollerbeere“ und „Hollerblüte“ gratis dazu.

Damit setzt der MineralBrunnen aus dem Biosphärenreservat Rhön seine bereits im Jahr 2014 eingeführte Kastenzugabe „RhönSprudel bringt die Schorle aufs Brot“ – bei der Kunden den RhönSprudel Schorlengenuss erstmalig als leckeren Gelee-Brotaufstrich verkosten konnten – nun mit zwei neuen Gelee-Geschmackerlebnissen fort.

Durch die aktuelle Kastenzugabe mit doppeltem Fruchtgenuss unterstreicht RhönSprudel als Experte für natürliche Erfrischungsgetränke seine Kompetenz in der Verarbeitung natürlich reiner Früchte: Das Gelee wird aus dem Original-Direktsaft der beliebten RhönSprudel Hollerbeere und dem Original-Holunderblüten-Extrakt der RhönSprudel Hollerblüte hergestellt und bietet so natürlichen reinen Fruchtgeschmack.

04.09.2015

 
Verrückte Schnapsidee: Bärwurz aus dem Weltall

Bayern schicken Schnaps in die Stratosphäre

Erstmals wurden Bärwurzeln mit Hilfe eines Wetterballons in die Stratosphäre geschickt. Aus diesen Wurzeln wurde anschließend eine Sonderedition des traditionellen, bayerischen Bärwurz-Schnaps’ namens „Spacewurz“ gebrannt. Initiatoren des Projektes „Spacewurz“ sind die drei Passauer Jungunternehmer Florian Weichselbaumer (Studio Weichselbaumer), Stefan Penninger (Hausbrennerei Penninger) und Katharina Spatz  (Werbeagentur minzgrün).

Der gemeinsame Kindheitstraum von einer „Reise ins Weltall“ inspirierten Stefan Penninger und Florian Weichselbaumer zu der Idee einen Schnaps ins Weltall zu befördern. Gemeinsam mit ihren Teams zeigte das Dreiergespann wie ein wortwörtlicher Perspektivenwechsel bei der Betrachtung von urwüchsigen Traditionen gelingen kann: In einer akribisch vorbereiteten und einzigartigen Aktion flogen im Juli 2015 fast zwei Kilo Bärwurzeln an einem Wetterballon auf 36.000 Meter Höhe. Mit einer Fluggenehmigung ab Landshut und nach rund 3 Stunden Flugzeit, landete der Ballon samt wertvollem Inhalt schließlich ausgerechnet in der Heimat der Initiatoren, in Passau. In dieser Zeit waren die Wurzeln einem Temperaturunterschied von bis zu 90° Celsius ausgesetzt. Eine echte Herausforderung auch der mitgereisten Technik, die windkanal- und kälteerprobt werden musste. Dank dieser Maßnahmen konnte die Sonde faszinierende Bilder und Filmaufnahmen vom turbulenten Flug mitbringen. Das beeindruckende Video der Planung und des Flugs, aufwendig produziert vom Studio Weichselbaumer, kann online unter www.spacewurz.de bestaunt werden.

Spacewurz: eine Tradition im modernen Look

Aus jenen Wurzeln wird am 12. September 2015 auf dem Brennereifest der Hausbrennerei Penninger in Hauzenberg (Landkreis Passau) ein Schnaps unter dem Namen „Spacewurz“ live destilliert und verköstigt.

In Flaschen in 0,5 Liter Sondergröße abgefüllt und mit Seriennummern versehen, wird dieser im Anschluss in einer auf 2.999 Flaschen limitierte Edition ausschließlich im Online-Shop für rund 25 Euro angeboten. Vom großen Bruder, dem traditionellen Penninger Bärwurz, werden jährlich über 100.000 Liter konsumiert – Grund genug, um diesen Traditionstrunk unter neuem kosmischem Gewand und streng limitiert zu vermarkten.

03.09.2015

 
LiMoringa – ein funktionales Erfrischungsgetränk

Der Moringa-Tee wird zubereitet aus Moringa Oleifera, der Superpflanze aus SüdamerikaLiMoringa wird auf Basis von Moringa-Tee kombiniert mit Fruchtsäften hergestellt. Der Moringa-Tee wird zubereitet aus Moringa Oleifera, der Superpflanze aus Südamerika. Der Hersteller baut Moringa in Paraguay auf eigener Plantage in biologischem Anbau an und verarbeitet es gleich vor Ort. Die einheimischen Kulturen aller Länder in denen Moringa wächst, haben unabhängig von einander die positiven Eigenschaften von Moringa für ihr Wohlbefnden entdeckt und angewandt.

Limoringa ist ein Produkt von Estancia Verde und wird abgefüllt von der Spezialitäten-Kelterei Stadler in Piding.

02.09.2015

 
Apfirne oder Birpfel?

(Foto: Fotolia)Wissenschaftler an der Hochschule Osnabrück versuchen die Äpfel-Birnen-Kreuzung. Die Abteilung Obstbau hat langjährige Erfahrung mit der Neuzüchtung von Apfelsorten. Werner Dierend, Professor für Obstbau, entwickelt gemeinsam mit der Züchtungsinitiative Niederelbe (ZIN) neue Apfelsorten.

Vor ca. 30 Jahren ist es erstmals Kölner Wissenschaftlern gelungen Apfel und Birne miteinander zu kreuzen. Auf Basis der sog. Zwintscher-Hybride arbeitet Dierend mit seinen Kollegen  inzwischen an der dritten Generation.

Gesucht werden nicht nur schmackhafte Früchte, sondern widerstandsfähigere Sorten, die den Pestizid-Einsatz reduzieren könnten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt  mit 200.000 Euro.

02.09.2015

 
Da staunt die Obrigkeit – Fruchtsaft am Geruch erkannt

Am vergangenen Sonntag hat ein 34-jähriger Mann aus Rüsselsheim auf extrem ungeschickte Weise versucht, Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle zu täuschen.

Der Fahrer war den Ordnungshütern zuvor wegen seiner rasanten Fahrweise aufgefallen. Da der Verdacht bestand, der Fahrer könnte unter Drogeneinfluss stehen, wurden zunächst verschiedene Tests durchgeführt, die auf die Koordinationsfähigkeit und Fahrtüchtigkeit abzielten. Da diese Test eher schlecht ausfielen, sollte ein freiwilliger Urintest Klarheit bringen.

Anstatt jedoch Urin in den dafür vorgesehenen Behälter abzugeben, füllte der 34-jährige ihn mit einem Fruchtsaftgetränk aus einem Trinktütchen. Die Ordnungshüter konnte er nicht täuschen. Wie aus dem Polizeibericht hervorgeht, war nicht nur die Flüssigkeit in dem Testbehälter kalt, sie roch auch nicht ansatzweise wie Urin. Nachdem sein Betrugsversuch aufgeflogen war, willigte der Rüsselsheimer dann aber in eine freiwillige Blutentnahme ein.

02.09.2015

 
Über 900 Millionen im ersten Halbjahr: Getränkedosen mit neuem Absatzrekord

Getränkedosen mit neuem AbsatzrekordDie Getränkedose ist populärer denn je. So hat das erste Halbjahr dem europäischen Verband der Getränkedosenhersteller BCME (Beverage Can Makers Europe) einen neuen Absatzrekord für den deutschen Markt beschert. Von Januar bis Ende Juni 2015 sind  über 900 Millionen Dosen verkauft worden. Einen wesentlichen Anteil verzeichnet dabei Bier – knapp 40 Prozent waren  mit Gerstensaft gefüllt.

„Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Die Halbjahresbilanz ist sehr positiv. Als Verpackungseinheit ist die Getränkedose so gefragt, weil sie über besondere Eigenschaften verfügt, die der Verbraucher einfach zu schätzen weiß“, sagt Welf Jung, Sprecher von BCME Deutschland. Besonders das zweite Quartal trug zum Rekordabsatz bei – dank Rekordtemperaturen, die für kräftigen Durst sorgten. So wurden schon im Mai und Juni zahlreiche Tage mit außergewöhnlicher Hitze registriert. Das Thermometer stieg diesen Sommer sogar bis auf 40,3 Grad Celsius – die höchste Temperatur, die jemals vom Deutschen Wetterdienst registriert wurde. Und die leichte wie handliche Dose war überall dabei, in Schwimmbädern, beim schattigen Picknick und beim Urlaub an Nord- oder Ostsee.

„Entscheidende Faktoren sind, dass der Inhalt der Getränkedose lange kühl und frisch bleibt und die Dose an sich nicht viel Platz einnimmt“, so Welf Jung. Auch das Scherbenrisiko entfällt – schließlich ist die Getränkedose unzerbrechlich.

02.09.2015

 
Markt für Verpackungen bleibt 2014 konstant

Der Markt für Verpackungen zeigte sich im Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr weiterhin konstant. Wie der Gemeinschaftsausschuss Deutscher Verpackungshersteller (GADV) mitteilt, stieg der Umsatz mit Packmitteln im Jahr 2014 um 0,6 Prozent auf 32 Mrd. EUR, die Produktionsmenge blieb bei einem Rückgang von 1,0 Prozent mit 19 Millionen Tonnen nahezu stabil.

Wie in den Jahren zuvor waren Verpackungen aus Papier, Karton und Pappe mit einem Anteil von 46 Prozent mengenmäßig die größte Packmittelfraktion. Beim Umsatz sind nach wie vor die Kunststoffverpackungen mit einem Anteil von rund 44 Prozent am Verpackungsmarkt führend.

Die Produktion zeigte sich bei den Verpackungsmaterialien uneinheitlich. Die Kunststoffverpackungen legten um 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu. Auch die Aluminiumverpackungen konnten eine Zunahme von 1,3 Prozent verzeichnen. Das Gleiche galt für Glasverpackungen mit einer Zunahme um 0,8 Prozent. Die anderen Verpackungsmaterialien verzeichneten einen Rückgang: Die Produktion von Metallverpackungen (Stahl) ging um 5,5 Prozent zurück, gefolgt von Verpackungen aus Papier, Pappe und Karton (Minus 3,1 Prozent). Umsatzbezogen zeigten sich die Kunststoffverpackungen am stärksten mit einem Plus von 2,9 Prozent, gefolgt von den Aluminiumverpackungen (1,1 Prozent) sowie den Glasverpackungen (1,0 Prozent). Umsatzrückgänge verzeichneten dagegen die Metallverpackungen (Stahl) mit einem Minus von 2,4 Prozent sowie die Verpackungen aus Papier, Pappe und Karton (Minus 1,6 Prozent).

01.09.2015

 
Die September-Ausgabe von FLÜSSIGES OBST ist online!

Ab sofort können Sie mit Ihren Login-Daten die September-Ausgabe unserer Fachzeitschrift FLÜSSIGES OBST im Archiv-Bereich downloaden!

Die Themen des Monats sind:

  • Ernteschätzung 2015
  • Etikettieren und Kennzeichnen
  • Inspektionssysteme
  • Prozesstechnik
  • So ein Saftladen

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre! Zum Archiv-Bereich

 
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Fruchtsaft-Kalender 2015
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