Sonntag, 01. Mai 2016
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2015: Kräuter- und Früchtetees beliebter denn je

Trend zur Natur gibt neue Impulse

(Grafik: Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V.)Noch nie wurde in Deutschland so viel Kräuter- und Früchtetee getrunken wie in 2015. Mit 13,1 Mrd. Tassen konsumierten die Bundesbürger 3 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie die Marktzahlen der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. (WKF) belegen. Mit insgesamt 39.249 Tonnen unterstreicht dieses Absatzhoch trotz eines recht milden Winters die zunehmende Beliebtheit dieser Tees im Segment der Getränke.

Deutlicher Zuwachs bei nicht-aromatisierten Kräuterteemischungen

Mit einer Steigerung von 13,4 Prozent haben vor allem die nicht-aromatisierten Kräuterteemischungen gegenüber dem Vorjahr zugelegt. Der Gesamtanteil der Mischungen bei Kräuter- und Früchtetees konnte so um 4,8 Prozent auf 48 Prozent ausgebaut werden. Besonders facettenreich zeigt sich die nahezu unendliche Geschmacks- und Angebotsvielfalt, die dieses Getränk für alle Gelegenheiten, bei Jung und Alt, ob heiß oder kalt und egal zu welcher Jahreszeit so attraktiv macht. "Die vielfältigen Kräuter- und Früchtetees sind beliebter denn je", so Dr. Monika Beutgen, Geschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. "Mit unserem Naturprodukt treffen wir genau den Wunsch der Verbraucher nach mehr Regionalität und Natürlichkeit bei Lebensmitteln."

Pfefferminze weiterhin beliebteste Sorte

Auf der Beliebtheitsskala der Deutschen liegt die Monosorte Pfefferminze weiterhin vorne. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sie um 2,8 Prozent auf 5.792 Tonnen zulegen. Aber nicht nur als Monotee ist die Pfefferminze äußerst beliebt, auch in Mischungen unterschiedlicher Minzen oder in Kombination mit Zitrusfrüchten kommt ihr eine große Bedeutung zu. Fenchel, auf Platz 2, bleibt weitestgehend unverändert mit 4.290 Tonnen. Platz 3 der Monosorten belegt die Kamille mit einem leichten Zuwachs von 1 Prozent auf 4.136 Tonnen. Die drei Klassiker sind seit vielen Jahren die beliebtesten Kräutertees. Hagebutte und Hibiskus haben mit 5,4 Prozent und 2.108 Tonnen ihren Anteil gehalten. Eine Dürreperiode in Südafrika führte zu Ernteverlusten und somit zu einem eingeschränkten Angebot von Rooibos. In der Folge ver-ringerte sich der Absatz dieser Teesorte. Dennoch erfreulich: Grüner Rooibos wird wesentlich häufiger getrunken als noch im Jahr zuvor. Der Absatz von Mate legte deutlich zu (+ 6,9 Prozent) und stabilisierte sich mit einem Absatz von 600 Tonnen. Weitere kleinere Kräuterteesorten, wie z.B. Ingwer und Melisse, haben weiter an Bedeutung gewonnen und sind insgesamt um 11,3 Prozent gewachsen.

Der Anteil der Kräuter- und Früchtetees aus biologischem Anbau ist um gut 140 Tonnen auf 2.355 Tonnen gestiegen. Der Anteil am Gesamtmarkt für Kräuter- und Früchtetees liegt damit bei 6 Prozent.

29.04.2016

 
Frostschäden in der Steiermark

Einbußen jenseits der 100 Mio. Euro befürchtet

Graz, 27. April 2016 (aiz.info). - Landesrat Johann Seitinger hat sich aktuell bei einem Lokalaugenschein einen ersten Eindruck von den jüngsten Frostschäden in der Steiermark verschafft. "Betroffen sind vor allem Obst, Wein, Spezialkulturen und Gemüse. Die Minusgrade haben dazu geführt, dass die nach der abgeschlossenen Obstblüte besonders temperaturempfindlichen Früchte großflächig abgestorben sind und in manchen Bereichen sogar mit einem Totalausfall zu rechnen sein wird. Zudem wird für die Nacht auf den Donnerstag neuerlich Frost vorhergesagt", so Seitinger. Derzeit gehe man bereits - ohne Wein - von einer Schadenshöhe jenseits der 100 Mio. Euro aus. In den kommenden Tagen sollen die Schäden genau erhoben werden. Weiter...

Quelle: aiz.info

28.04.2016

 
Lütts Landlust findet mehr Freunde

Lütts Landlust erfreut sich zunehmender Akzeptanz beim Konsumenten. Diese Entwicklung könnte der wachsenden Bedeutung des Themas „Heimat“ in einer Zeit großer Unsicherheiten geschuldet sein. Der junge Dichter Novalis (1772–1801) erkannte intuitiv, dass die wichtigen Wege des Lebens letztlich Rückkehr zum Ursprung sind!

Das Unternehmen hat sich verpflichtet, mit den Früchten der Region zu arbeiten und nach den sinnlichen Eindrücken der Kindheit zu suchen. Im letzten Sommer war die Suche beendet: Vom Klostergut in Mönchpfiffel erhält der Betrieb den Direktsaft ökologisch angebauter Schwarzer Johannisbeeren. Dort in der Goldenen Aue am sagenumwobenen Kyffhäuser gedeihen ganz ausgezeichnete Früchte.

Beerenfrüchte verbinden viele Menschen mit Kindheitserinnerungen an den Garten ihrer Eltern oder Großeltern. Oma Frieda („Lütts Tante“) hat Johannisbeeren angebaut und zu Puddingsaft verarbeitet. Später geriet diese Frucht in Vergessenheit. Hin und wieder tauchte sie noch flüchtig als Aroma auf – zumeist unter der modischen Bezeichnung Cassis. In jüngster Zeit mehren sich Hinweise auf den nicht zu unterschätzenden gesundheitsdienlichen Wert dieser Beere voll schwarzer Magie. Dies war die Geburtsstunde der charaktervollen und eigenwilligen „Johanna“ Komposition.

27.04.2016

 
Frühling in Deutschland – Stück für Stück ein ALO genießen

Mit den frischen Alo-Drinks kann unser Körper die Natur sogar von Innen genießen und fit in den Frühling starten. Denn bei den fünf verschiedenen Sorten ALO Exposed, Crisp, Enrich, Allure und Comfort ist für jeden der passende Geschmack dabei. Ob klassisch, fruchtig oder exotisch, die kaubaren Aloe Vera Drinks punkten mit ihrer Einzigartigkeit auf dem deutschen Getränkemarkt, denn sie enthalten frische Aloe Vera Blattmarkstückchen zum Kauen. Und nicht nur die Stückchen sind natürlich frisch. Der Wellness-Drink besteht aus frisch gewonnenem Saft der Aloe Vera Pflanze und Fruchtsäften. Für die ALO-Drinks werden weder künstliche Konservierungsstoffe, noch Farb- oder Aromastoffe verwendet. Alle fünf Sorten sind glutenfrei und bis auf ALO Exposed auch vegan.

Schon seit Jahren erobert die DiBu Power GmbH mit ihrem Wellness-Drink den deutschen Getränkemarkt. Seit kurzem ist ALO auch bei der Rewe Ost mit seinen Sorten Exposed und Comfort gelistet und der Erfolgskurs nimmt seinen Lauf. Über die Firma Naschwelt, können zahlreiche Kunden alle fünf Sorten beziehen und in den Genuss des erfrischenden Aloe Vera Drinks kommen. Zur Zeit laufen Gespräche mit weiteren LEH Regionen, um ALO in ganz Deutschland bekannt zu machen.

Mit seinen vielseitigen Geschmacksrichtungen, weiß der kaubare Aloe Vera Drink zu überzeugen. Ganz natürlich kommt er daher mit seinem Original „Exposed“, wo sich die tropische Aloe Vera mit lieblichem Honig verbindet. Wer es jedoch exotischer mag, der kommt mit der Sorte „Allure“ auf seine Kosten. Dort wird Aloe Vera mit der fruchtigen Mango und der asiatischen Königin aller Früchte, der Mangostan kombiniert. Die Sorte „Comfort“, bringt nicht nur gute Laune in der Flasche mit, sondern einen außergewöhnlichen Mix aus Aloe Vera, Wassermelone und Pfirsich. Wem das ein wenig zu exotisch ist und wer es lieber heimisch mag, der wird bestimmt Fan der ALO-Sorte „Crisp“. Denn hier gibt es leckere Äpfel und Birnen wie aus Oma's Garten. Mit dem Zusammenspiel der tropischen Aloe Vera, ergibt dies ein einzigartiges Geschmackserlebnis. „Enrich“ verlockt mit Aloe Vera, der antioxidativen Cranberry und dem Granatapfel, der verbotenen Frucht des Paradieses. Ein erfrischend fruchtiger Genuss, der es in sich hat.

Die fünf verschiedenen Sorten von ALO sind in der 0,5 l Pfandflasche für 2,29€ (UVP) u.a. bei Karstadt, Rewe West, Ost und Süd sowie bei Edeka Rhein-Ruhr, Edeka Minden-Hannover und in ausgewählten Getränkecentern und Tankstellen erhältlich. Online-Shopper können ALO entweder über www.alodrink.eu oder seit Neustem auch unter www.dibupower.de käuflich erwerben.

27.04.2016

 
Getränkedosen-Hersteller Ball und Rexam vor Fusion

Die vor einer Fusion stehenden Getränkedosenhersteller Ball und Rexam verkaufen einen Teil ihrer Geschäftsteile, um mögliche kartellrechtliche Bedenken zu zerstreuen.

Wie am 25. April der US-Konzern Ball mitteilte, sollen für rund 3,42 Milliarden Dollar u.a. 22 Produktionsstätten in Europa, Brasilien und den USA veräußert werden. In diesen Regionen haben die beiden Produzenten die meisten Überlappungen. In Europa sind zwölf Fabriken betroffen, vier davon in Deutschland. Käufer ist das Luxemburger Verpackungsunternehmen Ardagh Group. Ball will die Übernahme von Rexam bis Ende Juni vollzogen haben.

Nach einer Pressemitteilung des luxemburgischen Unternehmens ist die vollzogene Fusion von Ball und Rexam eine von mehreren Voraussetzungen seiner Akquisition.

27.06.2016

 
Josef Möller, Obstsaftkelterei, exclusiv für die Apotheke: Vitagarten

Die Obstsaftkelterei Josef Möller in Recklinghausen bietet ausgesuchte Qualitäts-Frucht- und Gemüsesäfte an. Der Vertrieb erfolgt exclusiv über autorisierte Fachhandelspartner.

Mit “Vitagarten“ hat Möller eine Saftmarke kreiert, die bundesweit und flächendeckend über den Pharmagroßhandel exclusiv und flaschenweise – aufgrund der Besonderheit – ausschließlich in Apotheken erhältlich ist.

Vitagarten bedeutet ausgeglichenen Saftgenuss für das persönliche Wohlfühlen mit der Fruchtvielfalt des Gartens. “Für die auf die Apotheken-Kunden abgestimmten Vitagarten- Säfte bevorzugen wir Qualitätsfrüchte z.B. für Trockenpflaumen-Nektar, Traubensaft rot mit Eisen, Granatapfelsaft, Aroniasaft oder Preiselbeer-Cranberry-Saft“, so Josef Möller jr.

Beispielhafte Wirkung für:

  • Trockenpflaumen-Nektar kann auf sanfte Art die Verdauung anregen.
  • Granatapfel/Aroniasaft/ Preiselbeer-Cranberry-Saft: Hoher Anteil an sekundären Pflanzenstoffen, die auf alle Vorgänge des Körpers eine positive Wirkung ausüben.
  • Traubensaft rot mit Eisen: Kann Mangelerscheinungen (u.a. bei Sportlern, Schwangeren und Veganern) durch das Spurenelement Eisen entgegenwirken.

27.06.2016

 
Berentzen-Gruppe gewinnt mit Monolith neuen Ankerinvestor

Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat einen neuen Ankerinvestor. So hat die holländische Investmentgesellschaft Monolith von der Beteiligungsgesellschaft AURELIUS 10,4 Prozent der Aktien der Muttergesellschaft der Berentzen-Gruppe übernommen. „Uns freut sehr, dass mit Monolith ein neuer Ankerinvestor an Bord gekommen ist, der ein nachhaltig strategisches Interesse an unserem Unternehmen hat und sich auch in den Gremien der Berentzen-Gruppe engagieren will“, so Frank Schübel, Vorstandssprecher der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft.

Gert Purkert, Vorstand bei AURELIUS, hebt ebenfalls den langfristigen Aspekt hervor: „Der Anfrage von Monolith, einen Teil unseres Aktienpakets zu übernehmen, haben wir entsprochen, weil wir überzeugt sind, das Geschäft damit in Hände zu geben, denen an Stabilität gelegen ist.“ Monolith-Gründer und Vorstandsvorsitzender Daan van Vlaardingen unterstützt diesen Eindruck: „Die Berentzen-Gruppe passt hervorragend in unser Portfolio, mit dem wir stets nur in wenige Unternehmen, aber dafür mit einem signifikanten Anteil investieren.“

Nach der außerbörslichen Transaktion, die von der ODDO SEYDLER BANK AG beratend begleitet wurde, hält der AURELIUS-Konzern noch rund 18,8 Prozent der Anteile an der Muttergesellschaft der Berentzen-Gruppe.

Über die Berentzen-Gruppe:
Die Berentzen-Gruppe ist eine der führenden Getränkegruppen in Deutschland und mit einer Unternehmensgeschichte von über 250 Jahren zugleich einer der ältesten Hersteller von Spirituosen. Mit ihren bekannten Marken, allen voran „Berentzen“ und „Puschkin“, sowie preisattraktiven Private Label-Produkten ist die Berentzen-Gruppe in der Lage, kompetent, umfassend und schnell auf die Bedürfnisse der Konsumenten im In- und Ausland zu reagieren. Daneben verfügt die Unternehmensgruppe auch über ein starkes Standbein im Bereich der Alkoholfreien Getränke. Mit den unter der Marke „Citrocasa“ angebotenen Frischsaftsystemen bewegt sich die Berentzen-Gruppe zudem stärker in moderne, gesundheitsorientierte Märkte.

Über Monolith:
Monolith ist ein Investmentfonds, der sich auf unterbewertete westeuropäische Small-Cap-Unternehmen spezialisiert hat und der seine Investmentstrategie als ‘Private Equity in Public Markets’ bezeichnet. Nachdem eine sorgfältige Auswahl zu einem Investment geführt hat, unterstützt das Monolith-Team die sieben bis zehn Unternehmen des Portfolios, ihr volles Potenzial zu entfalten. Monolith wurde 2006 gegründet. Der Net Asset Value (NAV) von Monolith beträgt rund 100 Millionen Euro.

Über AURELIUS:
AURELIUS ist seit vielen Jahren international erfolgreich im Markt für Unternehmensübernahmen und eine der führenden europäischen Beteiligungsgruppen. Ausgehend von Büros in München, London, Stockholm und Madrid erwirbt AURELIUS europaweit Unternehmen und Konzernabspaltungen mit Entwicklungspotenzial. Die Tochterunternehmen werden unter dem Dach von AURELIUS strategisch langfristig ausgerichtet und weiterentwickelt und profitieren dabei von der Managementerfahrung und Finanzkraft des Mutterkonzerns. Aktuell zählen weltweit 23 Konzernunternehmen mit Standorten in Europa, Asien, und den USA zum AURELIUS Konzern. Dazu gehören zahlreiche bekannte Traditionsmarken, Dienstleistungsunternehmen sowie Industrieunternehmen. Die Akquisition von Unternehmen erfolgt nach strengen Investitionskriterien, unterliegt aber keinem Branchenfokus. Die Aktie der AURELIUS SE & Co. KGaA ist im m:access der Börse München gelistet und wird unter der ISIN DE000A0JK2A8 an allen deutschen Börsenplätzen gehandelt.

27.04.2016

 
Das Quetschbeutel-Recycling-Programm der Frechen Freunde

Das Große Quetschie-Sammeln hat begonnen! Im April haben die Frechen Freunde das erste Quetschbeutel-Recycling Programm in Deutschland lanciert. Das Berliner Start-up, Hersteller nährwertbewusster Bio-Kindersnacks, will künftig zusammen mit seinen Endverbrauchern Quetschbeuteln ein zweites Leben geben und Verantwortung für das Recycling von Verpackungen aus Verbundstoffen übernehmen. Das Projekt wird zusammen mit dem Recyclingunternehmen TerraCycle umgesetzt. Für jeden eingeschickten leeren Quetschie spenden die Frechen Freunde zudem zwei TerraCycle Punkte, die zwei Cent entsprechen. Die Punkte können die Sammler für eine gemeinnützige Organisation der eigenen Wahl spenden. Um das Sammeln noch einfacher zu gestalten, verlosen die Frechen Freunde 200 fruchtige Sammelboxen an öffentliche Einrichtungen.

Warum gibt es das große Quetschie-Sammeln?

Seit 1991 gibt es in Deutschland das Duale System. Das Duale System bezeichnet die Sammlung und Entsorgung von Verpackungsmüll in Deutschland und beruht auf dem Kreislaufwirtschaftsgesetz. Für die Entsorgung des Verpackungsmülls sind private Abfallentsorger zuständig, die Müll nach gesetzlicher Quote stofflich recyceln.

Da diese Quote für Kunststoffverpackungen bei nur 36 Prozent liegt, werden zum größten Teil nur Verpackungen recycelt, die aus sortenreinen Materialien bestehen. „Etablierte Entsorgungsunternehmen müssen finanziell auf dem Markt bestehen und arbeiten gewinnorientiert. Materialien, die als schwer recycelbar gelten, sind für die Erfüllung der Quote entsprechend wenig attraktiv“, erklärt Philip Thinius Account Manager bei TerraCycle Deutschland. Quetschbeutel sind schwer recycelbar, da sie aus einem Verbund von Aluminium und Kunststoff bestehen. „Wir freuen uns, dass wir mit TerraCycle einen Partner gefunden haben, mit dem nun auch Quetschbeutel zu 100 Prozent recycelt werden können“, sagt Alexander Neumann, Mitgründer der erdbär GmbH.

Über TerraCycle

TerraCycle ist ein Recyclingunternehmen, das 2001 in den USA gegründet wurde und sich auf das Recycling von Abfallmaterial spezialisiert hat, dessen Recycling aus ökonomischer Sicht nicht lohnenswert ist und damit als schwer oder nicht recycelbar gilt. Dazu zählen beispielsweise Verbundstoff-Verpackungen wie Quetschbeutel. Um dieses Vorhaben zu realisieren, arbeitet TerraCycle mit mehr als 40 der größten Herstellerfirmen der Welt zusammen, die das Recycling ihrer Produkte finanzieren – und jetzt auch mit erdbär Freche Freunde. Über die Recyclingprogramme bindet TerraCycle Verbraucher aktiv ein, Abfallmaterialien zu sammeln und kostenlos einzuschicken.

200 Sammelboxen für Kitas, Schulen und Co.

Bis zum 31. Mai 2016 können sich öffentliche Einrichtungen bei den Frechen Freunden für eine fruchtige Quetschie-Sammelbox bewerben. Die Box, im gewohnt frechen Design, besteht natürlich aus recycelter Pappe und kommt zusammen mit einem bunten Freche Freude Quetschie-Paket. Die Aufgabe: Die Frechen Freunde wollen wissen, wie sich die Bewerber-Organisation bereits für die Umwelt stark macht. Bewerbungen können bis Ende Mai an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. geschickt werden.

Die Freche Freunde Produkte sind sowohl in Bioläden, Supermärkten und Drogerien als auch online über www.frechefreunde.de/shop erhältlich.

26.04.2016

 
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