Sonntag, 24. Juli 2016
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Nur für kurze Zeit: Dreh und Trink Grusel Edition

Von Anfang September bis Ende Oktober bekommen die Dreh und Trink Freunde jetzt Unterstützung. Die Sonderedition Dreh und Trink Grusel Trunk Schwarze Johannisbeere sorgt für schaurig schöne Umsätze rund um Halloween.

Ende Oktober heißt es in ganz Deutschland wieder „Süßes oder Saures“. Zu Halloween haben die kleinen Gespenster Saison und ziehen in Gruppen mit gruseligen Kostümen durch die Straßen, um Süßes zu erbeuten.

In diesem Jahr leuchten die schaurigen Kürbisgesichter nicht nur aus den geschmückten Hauseingängen. Ein besonders gespenstisches Exemplar grinst von KW 36 bis KW 44 auch von der Dreh und Trink Grusel Edition. Die tiefschwarze Flasche mit der Geschmacksrichtung „Schwarze Johannisbeere“ ist exklusiv nur im Aktionszeitraum verfügbar. Da diese besondere Flasche in der Sammeledition der kleinen Dreh und Trink Fans auf keinen Fall fehlen darf und ein „must have“ zu Halloween sein wird, ist eine hohe Nachfrage garantiert. Die Dreh und Trink „Grusel Edition“ ist sowohl in der VE mit 24 Flaschen als auch in einem speziellen Aktionsdisplay erhältlich. Die Restlaufzeit beträgt 9 Monate und der UVP für die pfandfreie Flasche liegt wie für alle Sorten Dreh und Trink bei 0,59 Euro.

22.07.2016

 
Capri-Sonne Trinkpack bleibt einzigartig

Capri-Sonne Nachahmer vor Oberlandesgericht gescheitert

Mit seinem Urteil vom 14. Juni 2016 hat das Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg entschieden, dass der Trinkbeutel, den ein beklagtes ausländisches Unternehmen 2014 auf der Messe Biofach in Nürnberg präsentiert hat, dem Capri-Sonne Trinkpack so ähnlich ist, dass er dessen Markenrechte verletzt.

Die Deutsche SiSi-Werke Betriebs GmbH, Eppelheim, hat sich vor Gericht abermals erfolgreich gegen einen Nachahmer des typischen Capri-Sonne Standbeutels gewehrt. Das OLG in Nürnberg bestätigte eine Verwechslungsgefahr zwischen der – als 3D-Marke geschützten – Capri-Sonne-Verpackung und einem auf der Messe Biofach 2014 präsentierten Fruchtsaftgetränk in einem Standbeutel.

In insgesamt sieben Verfahren wurde dem Eppelheimer Unternehmen in den vergangenen fünf Jahren bereits an deutschen Gerichten in Hamburg, Braunschweig und Köln Recht zugesprochen. Im aktuellen Prozess hatte zunächst das Landgericht Nürnberg zugunsten des Beklagten entschieden. Die Richter des OLG sahen das anders und bestätigten eine Verwechslungsgefahr zwischen den beiden Verpackungsformen. Die Standbeutelform werde im vorliegenden Fall „markenmäßig“ als Gewährleistung der Warenherkunft genutzt, urteilten die Richter. Eine Revision wurde nicht zugelassen. Dagegen kann das beklagte Unternehmen allerdings eine so genannte Nichtzulassungsbeschwerde einlegen.

21.07.2016

 
Ziemlich schräg: Wasserschlacht im Cola-Pool

Auf dem Youtube-Channel TechRax wurde am 24.6. 2016 ein Video veröffentlicht, das die Netzwelt im Sturm erobert hat. Die Handlung des viralen Hits lässt sich relativ simpel zusammenfassen: ein mit 1500 Gallonen Coca Cola gefüllter Pool, in den Mentos reingeschüttet werden. Anschließend nimmt einer der Beteiligten ein Bad in der klebrigen Flüssigkeit. Um dem Wahnsinn noch einen draufzusetzen, wird eine Drohne mit Kamera in dem Schwimmbecken versenkt. Man könnte die ganze Aktion sicher als Verschwendung bezeichnen und läge damit goldrichtig, doch moralische Maßstäbe besitzen bei viralen Videos nur wenig Bedeutung. Rund 32 Millionen Klicks lügen nicht: https://www.youtube.com/watch?v=4RLN_pNuMc0 (Stand: 20.7. 2016).

21.07.2016

 
Coke jetzt mit Thermolabel - Thermochromie heißt das Zauberwort

Eiskalt schmeckt die Coke am besten – jetzt mit Thermolabel (Foto: Coca-Cola)Wenn wir uns schämen, werden wir rot. Wenn wir in der Sonne liegen, werden wir (im besten Fall) braun. Aber was passiert, wenn wir eine eiskalte Coke genießen? Ganz einfach: Dann wird’s bunt!

Mit den neuen Summer Labels wissen wir im Sommer sofort, ob die Coke die richtige Temperatur hat. Einfach die Dosen oder Flaschen mit den speziellen Thermoetiketten in den Kühlschrank stellen und zusehen, was passiert. Die Farbe des Schriftzugs ändert sich – von Weiß zu Blau-Weiß-Pink. Ist der Schriftzug farbig, ist die Coke genau richtig gekühlt. Denn seien wir mal ehrlich: Eine eiskalte Coke bei 3° C schmeckt immer noch am Besten. Die Sommeraktion gibt’s auf den 0,25 l Dosen, 0,33 l Dosen, 0,5 l Einwegflaschen und 1,5 l Einwegflaschen von Coca-Cola, Coca-Cola light und Coke Zero. Die großen Flaschen bieten ein zusätzliches Gimmick. Der Markenschriftzug ist eingerahmt von coolen Sommermotiven: eine Sonnenbrille, ein Surfbrett, eine Sandale.

Harald Hüge, Technischer Verantwortliche für Innovation bei der Coca-Cola GmbH: „ Das Prinzip ist einfach. In dem Lack, der auf die Packungen aufgebracht wird, sind Pigmente eingearbeitet, die bei unterschiedlichen Temperaturen jeweils eine andere Farbe haben.“ Dieses Phänomen haben sich die Coke-Tüftler zu Nutze gemacht. „Das bedeutet, bei höheren Temperaturen sind die Pigmente farblos. Sobald die Umgebungstemperatur aber einen gewissen Bereich unterschreitet, fangen die einzelnen Pigmente an, sich farblich zu verändern.“

20.07.2016

 
EDEKA-Verbund setzt auf umweltfreundlichere Verpackungen

Der EDEKA-Verbund gestaltet die Verpackungen der Eigenmarken-Produkte von EDEKA und Netto Marken-Discount mit Unterstützung von WWF ganz systematisch und Schritt für Schritt umweltschonender. Dazu wird zukünftig ein neues, durch WWF erarbeitetes Bewertungssystem für Verpackungen genutzt. „Dieser systematische Ansatz ist bislang einmalig im deutschen Einzelhandel. Für EDEKA zählt der ganzheitliche Ansatz, nicht Einzelmaßnahmen“, so Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der Hamburger EDEKA AG. „Das Bewertungssystem ist für uns eine fundierte Basis, auf der EDEKA und Netto Marken-Discount nun konkrete Ziele und Maßnahmen für den Bereich Verpackungen angehen können“, ergänzt Eberhard Brandes, geschäftsführender Vorstand von WWF Deutschland.

Das Bewertungssystem Verpackungen wurde von WWF in Zusammenarbeit mit dem EDEKA-Verbund erarbeitet sowie von anderen Experten aus dem Umweltbereich, aus der Recyclingwirtschaft, der Verpackungstechnik und der Verpackungswirtschaft begutachtet und kommentiert. Auf systematischer Basis ermöglicht es eine ökologische Einstufung von Produktverpackungen und zeigt Optimierungsmöglichkeiten auf. Einbezogen wird hierbei, was derzeit technisch machbar ist und was aktuell an Verpackungslösungen am Markt vorhanden ist. Innovationen auf dem Verpackungsmarkt werden laufend beobachtet.

Zu den Kriterien der Verpackungsbewertung gehören zum Beispiel:

  • die effiziente Gestaltung der Verpackung (etwa: Wie wenig Material und damit Ressourcen werden für die Verpackung aufgewendet, ohne dass der Schutz des Lebensmittels darunter leidet?)
  • die Recyclingfähigkeit (etwa: Wie gut lassen sich die Verpackungen unter den realen Bedingungen der bestehenden Abfallwirtschaftssysteme verwerten?)
  • der Anteil von Recyclingmaterialien (etwa: Wie hoch ist der Anteil von Recyclingmaterial bei einer PET-Flasche?)
  • die Bewertung von nachwachsenden Rohstoffe (etwa: Wenn aus Gründen der Lebensmittelsicherheit Frischfaser eingesetzt werden muss, stammt sie aus zertifiziert nachhaltiger Waldwirtschaft?)
  • die Daten aus vorhandenen oder ggf. neu erstellten Ökobilanzen (etwa: Welche Umweltauswirkungen haben die Transportwege bei Herstellung und Gebrauch der Verpackung?)

Das Bewertungssystem berücksichtigt verschiedene Umwelt-Parameter. Das verhindert, dass eine Verpackungslösung unter einer einseitigen Betrachtungsweise gewählt wird, die auf den ersten Blick ökologisch sinnvoll scheint, aber im Endeffekt nicht die umweltschonendste Möglichkeit ist oder ökologische Probleme schlicht verlagert.

Beispiel: Glas- oder PET-Flaschen? Glas wirkt auf den ersten Blick umweltschonender, ist ebenso wie der Metalldeckel gut recyclingfähig und hält mehr Umläufe aus als eine Kunststoffflasche. Durch das hohe Transportgewicht jedoch schneidet der Fruchtsaft aus der Einweg-Glasflasche in der Gesamtbetrachtung schlechter ab als der in einer leichten PET-Flasche. Wo dies möglich ist, sollte man beim Einkauf daher auf Mehrwegsysteme mit idealerweise regionaler Verteilung achten, so der WWF.

Das neue Bewertungssystem ist Grundlage für die nun folgende systematische Bearbeitung und umweltverträglichere Gestaltung von Verpackungen wichtiger Eigenmarken-Produkte und -Produktgruppen von EDEKA und Netto Marken-Discount. Ein Maßnahmen- und Zeitplan mit konkreten Zielen für die Bearbeitung und Optimierung ist der nächste Schritt.

Verantwortungsvoller verpackt

Das Bewertungssystem Verpackungen ist der erste Baustein des Themenfeldes „Verpackungen“, das seit 2015 im Rahmen der Partnerschaft für Nachhaltigkeit von EDEKA und WWF bearbeitet wird. Denn Verpackungen schützen Waren, aber ihre Herstellung verbraucht Ressourcen, ihre Entsorgung belastet die Umwelt. EDEKA will daher ihren ökologischen Fußabdruck auch bei Produkt- und Transportverpackungen von EDEKA-Eigenmarken reduzieren und diese nachhaltiger gestalten. Der Anteil vorteilhafterer Verpackungen für wichtige Produkte und Produktgruppen im Eigenmarkensortiment soll erhöht werden. Dies geht über die bislang schon im Rahmen der Partnerschaft bearbeiteten Eigenmarken-Produktverpackungen  aus Papier und Pappe hinaus, die bis Ende 2015 vorzugsweise auf Recycling- oder FSC (Forest Stewardship Council)-zertifiziertes Material umgestellt wurden.

20.07.2016

 
Besuch Deinen Saftladen

Deutschlands Fruchtsafthersteller öffnen ihre Türen

Unter dem Motto „Besuch Deinen Saftladen“ findet am 17. und 18. September 2016 ein Tag der offenen Tür statt, zu dem Fruchtsaft-Keltereien die Verbraucher in ganz Deutschland einladen.Unter dem Motto „Besuch Deinen Saftladen“ findet am 17. und 18. September 2016 ein Tag der offenen Tür statt, zu dem Fruchtsaft-Keltereien die Verbraucher in ganz Deutschland einladen. Besucher können einen Blick hinter die Kulissen der Fruchtsaftherstellung werfen und hautnah erleben, wie die Früchte in die Flasche kommen. Initiiert wird diese Aktion vom Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) im Rahmen der von der EU geförderten Kampagne „Natürlich mit Saft!“.

Die Bandbreite der teilnehmenden Betriebe reicht von der kleinen familiengeführten Kelterei bis zum großen international agierenden Markenunternehmen. Auch wenn das Programm, das auf die Besucher wartet, von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich ausfällt, steht die Vorstellung des seit über 100 Jahren unveränderten Herstellungsprozesses bei allen Betrieben im Mittelpunkt: Obst waschen, pressen, filtern, pasteurisieren, abfüllen – fertig! Nichts wird dem Fruchtsaft zugeführt.

Neben Saftverkostungen bieten die Betriebe am Tag der offenen Tür viele verschiedene Aktionen für die ganze Familie an. Die Besucher dürfen beispielsweise beim Pflücken helfen, Fruchtsaft pressen und spielerisch die Unterschiede der regionalen Obstsorten kennenlernen. Außerdem winken viele Preise bei einem Fruchtsaft-Gewinnspiel.

Das Kernziel der Aktion „Besuch Deinen Saftladen“ formuliert der Präsident des VdF, Klaus-Jürgen Philipp, so: „Mit unserem Tag der offenen Tür wollen wir Fruchtsafthersteller den Verbrauchern die heimische Saftkultur, die lange Tradition und die Stärken des Naturproduktes Fruchtsaft wieder ein Stück näherbringen. Wir stellen zunehmend fest, dass Verbraucher grundlegende Dinge zum Thema Saft nicht mehr wissen. So ist vielfach unbekannt, dass Fruchtsaft nur die Menge Zucker enthält, die von Natur aus in den Früchten vorhanden ist. Unsere Betriebe bieten also nicht nur einen spannenden Blick hinter die Kulissen und Spaß bei den unterschiedlichsten Aktionen, sondern auch viel Wissenswertes rund um das Thema Fruchtsaft.“

Und welcher Saftladen ist in der Nähe?

Für die Suche nach dem nächstgelegenen Fruchtsaftbetrieb hat der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie eine zentrale Internetplattform eingerichtet. Unter www.natuerlich-mit-saft.eu kann auf einer virtuellen Landkarte nach einem Hersteller in der Nähe gesucht werden. Hier werden die Adressen, Termine sowie geplante Aktivitäten aufgeführt. Bei Fragen kann man sich entweder an den Verband ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder direkt an die beteiligten Unternehmen wenden.

20.07.2016

 
PureCircle kündigt 100 Millionen US-Dollar-Investition an

Erweiterung des Stevia-Anbaus auf neue Regionen sieht 10.000 Hektar-Pipeline vor

PureCircle, einer der Weltmarktführer in der Produktion hochreiner Stevia-Zutaten für die globale Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, kündigte eine zusätzliche Investition in Höhe von 100 Millionen US-Dollar in sein PureCircle Agronomie-Programm an, um seine Zielsetzung zur Schaffung des weltweit größten Angebots an natürlichem Stevia zu unterstützen. Die Investition wird sich auf Expansionsbemühungen in mehr als 15 Anbaugebiete auf der ganzen Welt sowie die Weiterentwicklung der landwirtschaftlichen Präsenz des Unternehmens außerhalb von China konzentrieren und in einer 10.000 Hektar umfassenden Pipeline resultieren, mit der Kunden das ganze Jahr über Zugang zu PureCircles qualitativ höchstwertigem Steviablatt-Extrakt haben.

Die Investitionen im Rahmen des PureCircle Stevia Agronomie-Programms sind auf drei Bereiche konzentriert:

  • Skalierung auf natürliche Weise - Nachhaltige landwirtschaftliche Expansion in mehr als 15 Anbaugebiete
  • Forschung & Entwicklung - Züchtung der besten neuen Stevia-Sorten durch traditionelle Methoden der Pflanzenzüchtung sowie Identifizierung optimaler Anbaupraktiken.
  • Farmer - Schulungen, Pflanzgut und weitere Unterstützung, um den nachhaltigen Erfolg unserer Partner in der Landwirtschaft zu gewährleisten

19.07.2016

 
Die Juli-Ausgabe von FLÜSSIGES OBST ist online!

Ab sofort können Sie mit Ihren Login-Daten die Juli-Ausgabe unserer Fachzeitschrift FLÜSSIGES OBST im Archiv-Bereich downloaden!

 

Die Themen des Monats sind:

  • Aktuelles
  • Aufkonzentrierung von Fruchtsäften
  • Hygienic Dispenser
  • VdF-Fruchtsaft-Jahrestagung
  • Apfel- und Fruchtweine
  • Märkte
  • Veranstaltungen
  • Halbware-Preisnotierungen

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre! Zum Archiv-Bereich

 
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