Montag, 24. April 2017
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Absatz von Mineral- und Heilwasser auf Rekordniveau

Finale Branchendaten 2016

Finale Branchendaten 2016 (Quelle: VDM – Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V.)Der Absatz von natürlichem Mineralwasser und Heilwasser hat im Jahr 2016 mit 11,3 Milliarden Litern einen neuen Spitzenwert erreicht. Das geht aus den finalen Branchendaten hervor, die der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) heute anlässlich des Deutschen Brunnentages in Hamburg veröffentlicht hat. 

Die deutschen Mineralbrunnen haben demnach 0,8 Prozent mehr Mineral- und Heilwasser als im bisherigen Rekordjahr 2015 abgefüllt. Der Gesamtabsatz der Branche, der sich aus Mineralwasser, Heilwasser sowie Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränken berechnet, stieg auf insgesamt 14,7 Milliarden Liter. Daraus ergab sich ein Branchenumsatz in Höhe von 3,4 Milliarden Euro.

24.04.2017

 
Vorstandsmandat von Dr. Helmut Schmale bis 2021 verlängert

Der Aufsichtsrat der GEA Group Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung die am 31. März 2018 auslaufende Bestellung von Dr. Helmut Schmale (60) zum Finanzvorstand des Unternehmens um weitere drei Jahre bis zum 31. März 2021 verlängert.

Dr. Helmut Schmale ist seit 1993 in verschiedenen Führungspositionen für GEA tätig und gehört seit April 2009 als Leiter des Finanzressorts dem Vorstand an. Daneben zeichnet er für die Bereiche IT und Shared Service Center verantwortlich.

"Wir freuen uns sehr, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Dr. Schmale weiter fortsetzen können", erklärte Dr. Helmut Perlet, Vorsitzender des Aufsichtsrats der GEA Group Aktiengesellschaft.

24.04.2017

 
Bodensee-Kelterei Bernhard Widemann aus Bermatingen-Ahausen erhält...

...Preis für langjährige Produktqualität

DLG bestätigt nachhaltige Qualitätsleistung – Preisverleihung in Fulda

Die Bernhard Widemann Bodensee-Kelterei aus Bermatingen-Ahausen ist von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) zum 16. Mal mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ geehrt worden. Das Unternehmen erhält die Auszeichnung für die Qualität seiner Produkte, die im Rahmen der DLG-Qualitätsprüfungen für Fruchtgetränke regelmäßig untersucht werden.

Zahlreiche Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft lassen ihre Produkte seit vielen Jahren freiwillig durch die Sachverständigen der DLG testen. Um dieses Qualitätsstreben nachhaltig zu fördern, vergibt die DLG den „Preis für langjährige Produktqualität“. Die Auszeichnung wird seit 30 Jahren jährlich an Hersteller von Lebensmitteln verliehen.

Unternehmen müssen fünf Jahre in Folge an den Qualitätsprüfungen des DLG-Testzentrums Lebensmittel teilnehmen und pro Prämierungsjahr mindestens drei Prämierungen erzielen. Ab dem 5. erfolgreichen Teilnahmejahr wird der Betrieb mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ ausgezeichnet. Nimmt ein Hersteller in einem Jahr nicht teil oder erreicht er nicht die erforderliche Anzahl an Prämierungen, so verliert er seinen Anspruch auf die Auszeichnung.

21.04.2017

 
Rockstar Energy Drink rockt den Festivalsommer

2017 engagiert sich Rockstar Energy Drink bereits zum vierten Mal in Folge bei Rock am Ring und erstmalig auch beim Wireless Festival in Frankfurt. Im Rahmen der breit angelegten Aktivierung „Rockstar Festival Diaries“ bietet Rockstar seinen Fans exklusive Einblicke in das Festivalgeschehen.

Die seit Jahren im Musikbereich positionierte Marke Rockstar Energy Drink bringt den Fans auch in der Festivalsaison 2017 wieder zahlreiche Highlights: Als langjähriger Hauptsponsor von Rock am Ring sorgt Rockstar in diesem Jahr zusätzlich auch beim erstmals in Deutschland stattfindenden Wireless Festival für den ganz besonderen Energy-Kick. Durch die Aktivierung in Social-Media-Kanälen, Onlinemagazinen und im Radio wird bei Musikfans ab sofort die Vorfreude auf den Festivalsommer geweckt.

Schon jetzt gibt die beliebte Energy-Marke mit der reichweitenstarken Social-Media-Kampagne „Rockstar Festival Diaries“ Musikfans spannende Einblicke. Das Rockstar Energy Team aktiviert die Konsumenten auf Facebook noch vor der heißen Festivalphase im Juni.

Erstmals mit dabei sind die beiden erfolgreichen Youtube-Stars Joon Kim und Stephan Gerick. Sie liefern sich auf den Festivals in verrückten Challenges ein energiegeladenes Battle und rufen gemeinsam mit Rockstar Energy Drink ihre insgesamt rund 1,5 Millionen Fans zum Liken und Mitmachen auf.

Die gesamte Aktivierung wird zielgruppengerecht über Social Media, Radio, Print und Online ausgespielt, um den Festival-Fans ab sofort und in den nächsten Monaten kontinuierlich auf allen Ebenen so richtig einzuheizen (#rockstarfestivaldiaries). Sowohl für Rock am Ring (2.-4. Juni), als auch für das Wireless Festival (24.-25. Juni) haben Festival-Fans die Möglichkeit, an zahlreichen Ticketverlosungen teilzunehmen.

Weitere Informationen zu Rockstar Energy Drink finden Sie unter http://rockstarenergydrink.com/de und auf Facebook unter https://www.facebook.com/rockstarenergygermany/.

20.04.2017

 
GEA meldet vorläufige Zahlen für das erste Quartal 2017

Anlässlich der Hauptversammlung hat GEA ausgewählte vorläufige Kennzahlen für das erste Quartal 2017 bekanntgegeben. Der vorläufige Auftragseingang lag mit rund 1.135 Mio. EUR leicht unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (1.144 Mio. EUR). Beim vorläufigen Umsatz legte der Konzern im ersten Quartal auf rund 1.000 Mio. EUR zu (Vorjahr 941 Mio. EUR). Das operative EBITDA konnte mit voraussichtlich rund 95 Mio. EUR gegenüber dem Wert des Vorjahreszeitraums (94 Mio. EUR) ebenfalls leicht verbessert werden.

"Beim Auftragseingang ist zu berücksichtigen, dass wir im ersten Quartal bei den Großaufträgen mit einem Volumen über 15 Mio. EUR insgesamt etwa 80 Mio. EUR weniger als noch im Vorjahreszeitraum verzeichnet haben. Dank der soliden Entwicklung bei den kleinen und mittleren Aufträgen konnten wir dennoch fast an das Vorjahresniveau anknüpfen", erklärte Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender von GEA. "Die gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten dürften sich im Laufe des Jahres weiter verstärken. Wie sich unsere Märkte im Einzelnen entwickeln werden, ist daher zum aktuellen Zeitpunkt noch schwerer vorhersehbar. Es wird insbesondere von der Entwicklung des zweiten Quartals abhängen, in welchem Bereich unseres Prognosekorridors wir in diesem Geschäftsjahr herauskommen werden."

Die Mitteilung zum ersten Quartal 2017 mit detaillierteren Zahlen und Erläuterungen wird am 9. Mai 2017 auf der Internetseite von GEA veröffentlicht.

20.04.2017

 
Winterschnitt im „Paradies“

Der Wolfra-Pomologe bei der Arbeit

Auch das Paradies selbst kommt nicht ohne Pflege aus. Was der moderne Mensch längst vergessen zu haben scheint, war in der Urzeit der Inbegriff von Seligkeit: fruchttragende Bäume! Als die Griechen nach Persien kamen und diese Herrlichkeit zum ersten Mal sahen, übernahmen sie das persische Wort für die – salopp gesagt – Ur-Streuobstwiesen „Pardes“ in ihren Sprachgebrauch auf, unser heutiges Wort für Paradies.

Alles andere als paradiesisch ist heutzutage der Zustand unserer heimischen Streuobstwiesen. Sie werden immer mehr zurückgedrängt, in Ackerland verwandelt oder gar zugebaut. Gut, dass es bei uns in Bayern diese „Paradiese“ noch gibt, sprich Obstbauern, die sich dem klassischen Anbau von Obst verschrieben haben. Rund 2000 traditionelle Streuobstbetriebe und ca. 300 zertifizierte Bio-Obstbauern liefern derzeit Äpfel oder z.B. Rhabarber in die Kelterei von Wolfra, damit daraus unverfälschte Fruchtsäfte für höchste Ansprüche gewonnen werden können.

Einen dieser Betriebe im Rottal hat unser Fotograf unlängst besucht und Sebastian Grünwald, den Wolfra-Pomologen (Fachbegriff für Obstbaukundler), bei der Arbeit beobachtet. Denn, wie gesagt, auch das Paradies braucht Pflege: es werden alte Äste entfernt, es wird ausgelichtet, so genannte „Krebsstellen“ beseitigt und z.B. auch Misteltriebe ausgeschnitten, die auch einen gesunden Obst-baum nachhaltig schädigen können. Das alles geschieht in Handarbeit, so wie selbstverständlich die Ernte selbst. Alles dient dem Zweck, auch in Zukunft die Auslese-Qualität in Flaschen zu be-kommen, die der Kunde bei Wolfra gewohnt ist. Seit 1930 ist die Wolfra-Kelterei aus – ursprünglich – Wolfratshausen, einer klassischen Streuobstregion im bayerischen Voralpenland, als regionale Traditionsmarke bekannt und bei Genießern geschätzt.

Leider führte das Aufkommen industrieller Produktionsmethoden zum Rückgang des Streuobstan-baus. Weniger Sorten und größere Ernteerträge waren das Ziel. Die Wolfra-Streuobstbauern, und natürlich Wolfra selbst, stemmen sich diesem Trend entgegen. Zum Teil werden sogar sortenreine Apfelsäfte von Früchten mit wohlklingenden Namen wie Winterrambur, Bohnapfel, Zitronenapfel oder Gravensteiner gekeltert. Zum einen, um den einmaligen Geschmack nicht dem Industrie-anbau zu opfern und zum anderen, um diese wichtigen Sorten und die Tradition des regionalen Obstanbaus zu erhalten. „Trink, was Du schützen willst“, ein ins Flüssige abgewandelter Slogan der SlowFood-Bewegung.

Und nichts anderes ist das, was Wolfra Tag für Tag produziert: gute, sauber hergestellte Lebensmittel. So gut es geht von hier, direkt aus Bayern!

19.04.2017

 
Startschuss für die INTERVITIS...

...INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2018 vom 4.-6.11.2018

Die INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2016 war ein Erfolg: 25.458 Besucher aus 57 Ländern informierten sich vom 27. bis 30. November 2016 bei insgesamt 412 Ausstellern über die neuesten Techniktrends für Erzeuger, Verarbeiter und Vermarkter von Wein, Fruchtsaft und Sonderkulturen. Zu dieser abschließenden Bewertung kommt der Messebeirat nach Analyse und Diskussion der Aussteller- und Besucherbefragung.

Der Messebeirat hat nun gemeinsam mit den Veranstaltern den Termin für die kommende Veranstaltung festgelegt: die INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA wird vom 4. bis 6. November 2018 auf dem Stuttgarter Messegelände ihre Gäste empfangen. Ebenfalls in der Sitzung des Messebeirats wurde der neue Vorsitzende gewählt: Rudolf Fischer, Geschäftsführer bei Scharfenberger Maschinenbau, übernahm die Aufgabe von Joachim Schröder. Ziel der Veranstalter und des Messebeirats ist es nun, alle führenden Anbieter der Branche als Aussteller zu gewinnen und damit wieder internationaler Branchentreff Nummer Eins zu werden. Die fachlichen Träger der Veranstaltung, Deutscher Weinbauverband e.V. (DWV) und Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft e.V. (DLG) werden 2018 wieder ein spannendes und informatives Rahmenprogramm anbieten, das aktuelle Entwicklungen und neueste Technik aufgreift.

Die Traditionsmesse INTERVITIS INTERFRUCTA war 2016 um den Bereich Sonderkulturen erweitert worden und trägt seitdem den Namen INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA. „Winzer, Fruchtsafthersteller und Erzeuger von Sonderkulturen stehen oft vor den gleichen Herausforderungen, aber auch vor neuen Chancen. Mit der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA nutzen wir diese Synergie und fördern den Austausch der unterschiedlichen Disziplinen miteinander.", erklärte Dr. Rudolf Nickenig, Generalsekretär des Deutschen Weinbauverbands e.V.

19.04.2017

 
Daten machen Leute

Cassantec bietet Prognoselösung im Zeitalter Industrie 4.0

Mit gesammelten Daten große Erfolge erzielen: Digitale Vorreiter wie Google, Facebook oder Amazon machen es Unternehmen vor, denen es schwerfällt, den Wert von Datenmengen zu erkennen. Durch konstruktive und kreative Nutzung treffen Manager datengestützte Entscheidungen und handeln mit langfristig wirksamen Strategien. Dabei zeichnen ihre Vorgehensweise Entschlusskraft und höchste Flexibilität aus. Den großen Wert von Datenmaterial hat auch das Schweizer Unternehmen Cassantec AG mit Zweitsitz in Berlin erkannt und ein Prognosetool zur Ermittlung von Störungen an Maschinen entwickelt. „Stochastische Auswertungen der gesammelten Daten lassen zukünftige Entwicklungen erkennen. Unsere Softwarelösung Cassantec Prognostics zeigt Anwendern zukünftige Risiken für Maschinenausfälle auf, indem sie gesammelte Zustandsinformationen mit Störungsszenarien in Beziehung setzt“, erklärt Moritz von Plate, CEO der Cassantec AG.

Datenbarrieren abbauen

Unternehmen aus unterschiedlichen Industrien nutzen bereits die Möglichkeit, Big Data gründlich zu analysieren. Hierbei verwenden sie Daten aus einer Vielzahl von Quellen, wodurch allerdings bestimmte Zusammenhänge häufig unentdeckt bleiben. Zudem trägt die digitale Vernetzung von Maschinen zur Datenflut bei. „Den Überblick über relevante Informationen zu behalten, gestaltet sich bei weiter ansteigenden Datenmengen schwierig. Neben dem notwendigen Zugriff auf das komplette Datenmaterial ist in diesem Zusammenhang die Auswahl der richtigen Daten entscheidend, die anschließend den Auswertungsprozess durchlaufen“, erläutert der Experte. Cassantec Prognostics verwendet zur Errechnung von Wahrscheinlichkeiten für mögliche Maschinenausfälle relevante Zustands- und Prozessdaten, die Unternehmen in der Regel schon besitzen. Dabei interpretiert das Tool die Daten und stellt entsprechende Risiken in Ampelform für den Anwender dar.

Verzahnung von analoger und digitaler Welt

Viele Produkte weisen heute sowohl physische als auch digitale Funktionen auf. Diesen Trend beobachtet von Plate auch beim Umgang mit Anlagen. „Die digitale Transformation ruft eine veränderte Charakterisierung bei Maschinen hervor. Ergänzend zu klassischen Aufgaben arbeiten sie heutzutage mehr mit Informationsflüssen. Hierdurch ist eine verbesserte Maschinensteuerung gewährleistet“, weiß von Plate. Innovative Lösungen wie das Prognosetool helfen Unternehmen in der Industrie, ähnliche Schritte wie die prominenten Vorreiter in die digitale Welt zu gehen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.cassantec.com.

19.04.2017

 
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Fruchtsaft-Kalender 2017
http://www.domino-printing.com/Global/de/NewsAndEvents/Local-News/Deutschland-2016/Domino-setzt-auf-der-interpack-2017-neue-Ma%c3%9fst%c3%a4be-in-puncto-Codierung-und-Markierung-.aspx
Birkners Beverage World
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