Sonntag, 14. Februar 2016
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Oranger wird’s nicht: 50 Jahre Valensina

Vor 50 Jahren erweckte Rolf H. Dittmeyer seine Vision vom besten Orangensaft zum Leben – das war die Geburtsstunde der beliebten Saftmarke Valensina. Die besondere Frische und Natürlichkeit der Valensina Säfte war und ist der Kern der Marke und wurde von „Onkel Dittmeyer“ höchstpersönlich in Szene gesetzt. In den 80er und 90er Jahren streifte er auf den TV-Bildschirmen mit seinem Strohhut durch die sonnendurchflutete Valensina Plantagenwelt und pflückte die reifen Orangen frisch vom Baum. Dieses Bild der Valensina Plantage prägt auch heute noch die Marke Valensina und wird im Jubiläums- jahr 2016 zum Mittelpunkt einer kraftvollen Jubiläumskampagne.

Oranger wird’s nicht: Die Valensina Plantagenwelt erobert den POS

Die reife, frisch gepflückte Orange aus der sonnigen Plantage ist das Herz der Marke Valensina. Folgerichtig lautet das Motto im Jubiläumsjahr 2016 „Oranger wird’s nicht“ und spiegelt damit das nachhaltige Vertrauen der Verbraucher in die einzigartige Orangensaft-Qualität von Valensina wider. Im Rahmen der umfangreichen Jubiläums-Aktionen wird der POS zu einer emotionalen Valensina Plantagenwelt, in der die Frische und Natürlichkeit der Valensina Säfte für den Verbraucher erlebbar werden.

Oranger wird’s nicht: Der Valensina Ape auf Tour

Highlight der Jubiläumskampagne ist ein Valensina Orangen Ape (= ital. für Biene), der den Verbraucher unmittelbar in die Valensina Plantagenwelt trägt. Das einzig- artige, dreirädige Rollermobil von Piaggio mit Kult-Faktor „saust“ von April bis September voll beladen mit Orangen durch den deutschen Handel und verbreitet sein südländisches Flair. Der Valensina Ape ermöglicht aufmerksamkeitsstarke Verkostungen wie „frisch von der Plantage“ in hochfrequentierten Handelsfilialen. Dabei werden die Natürlichkeit und die Frische der Valensina Säfte besonders impulsstark inszeniert.

Oranger wird’s nicht: Das Gewinnspiel „Finde die Blüte“

Bei dem großen Jubiläums-Gewinnspiel stehen die blühenden Orangenbäume der Valensina Plantage im Mittelpunkt. Insgesamt 100 Orangenblüten hat Valensina unter den goldenen Deckeln der Valensina Aktionsflaschen zum Jubiläum versteckt. Jeder Verbraucher, der eine Orangenblüte in seinem Deckel findet, erhält von Valensina einen Finderlohn von 500 Euro. Das Aktionssortiment im klassischen Saftregal umfasst Valensina „100 % direkt gepresst“, die Valensina Frühstückssäfte und die Valensina Frühstücks-Nektare (Aktionszeitraum 01. April – 30. September).

Ergänzend werden im Aktionszeitraum 01. April bis 30. Juni auch alle Sorten der Premium-Direktsäfte Valensina Erntefrisch Gepresst und eine Valensina Innovation im Kühlregal mit Aktionsetiketten und goldenen Aktionsdeckeln ausgestattet. Für eine aufmerksamkeitsstarke Präsentation der Valensina Plantagenwelt und des Gewinnspiels am POS stehen verschiedene Zweitplatzierungsvarianten zur Verfügung, die das Markenjubiläum und das Gewinnspiel prominent herausstellen.

Oranger wird’s nicht: Sechs Flaschen und ein Valensina Glas

Nicht nur die Orangenblüte gewinnt im Jubiläumsjahr – im Mai und Juni schafft Valensina auch einen direkten Mehrwert am POS, der den Abverkauf unmittelbar erhöht. Beim Kauf von sechs Flaschen Valensina Frühstückssaft erhält der Verbraucher direkt am POS ein Valensina Markenglas als Gratis-Zugabe. Für diese Aktion stehen Valensina Displays in unterschiedlichen Sortierungen zur Verfügung.

Oranger wird’s nicht: Die virale Kampagne

Neben der massiven Präsenz am POS setzt Valensina im Rahmen der Jubiläums- kampagne auf User-generated Content und ein Online-Gewinnspiel, das in der Valensina Plantagenwelt spielt. Auf der Kreativ-Plattform für Videos „Like my Spot“ ruft Valensina alle Fans der Marke auf, ein persönliches Gratulationsvideo zum Jubiläum zu entwickeln. Als Gewinn lockt eine Reise in die Heimat der Valencia Orange, nach Spanien. Die eingesendeten Videos werden über facebook verbreitet und alle Valensina Freunde können auf einer Aktionsseite für ihren Favoriten abstimmen.

Das Online-Gewinnspiel „Pflück dein Glück!“ stellt die Valensina Orangen frisch von der Plantage in den Fokus und wird über facebook kommuniziert. Die Spieler tauchen in die Valensina Plantage ein und müssen gegen die Uhr möglichst viele Orangen pflücken und pressen, um eine ganze Flasche Valensina zu füllen. Es wird ein Tages-, Monats- und Gesamthighscore ermittelt und mit attraktiven Preisen ausgezeichnet.

Die Aktionsseite „Oranger wird’s nicht – 50 Jahre Valensina“ geht am 01.04.2016 online und informiert über alle Aktivitäten zum großen Markenjubiläum.

12.02.2016

 
So schmeckt Frankreich

Zentis setzt mit der Sonnen Früchte Länder-Edition Verkaufsimpulse am PoS

Zentis bringt den Geschmack Frankreichs nach Deutschland. Das hochwertige Sonnen Früchte Sortiment wird ab Mai um die zwei außergewöhnlichen Sorten „Cassis mit Crème de cassis“ und „Pfirsich-Lavendel“ erweitert. Die Länder-Edition 2016 sorgt mit ihren attraktiven Displays im Aktionslook für französisches Flair und mehr Impulskäufe im Markt. Inspiriert sind die limitierten Sorten durch das Land des „savoir vivre“, das so viel mehr zu bieten hat als Fußball. Erhältlich ist die Sonnen Früchte Länder-Edition von Zentis im 295 Gramm Glas für EUR 1,89 (UVP).

Französischer Genuss mit einzigartiger Fruchtexpertise aus Deutschland

Für die Sorte „Cassis mit Crème de cassis“ rundet Zentis den erfrischend säuerlichen Geschmack schwarzer Johannisbeeren mit der edlen Note echten französischen Cassis-Likörs ab – ein exklusives Geschmackserlebnis mit einem Hauch Alkohol. Die zweite Sorte der Länder-Edition „Pfirsich-Lavendel“ entführt den Verbraucher in die kulinarische Welt der Provence. Die feine Lavendel-Note ergänzt perfekt den intensiven und fruchtigen Geschmack des Pfirsichs – ein seltener wie exklusiver Konfitüregenuss.

Erhöhte Nachfrage durch Limited Editions

2016 ist EM Jahr und das Thema Frankreich hat die volle Aufmerksamkeit der Verbraucher. Die limitierte Auflage der neuen Zentis Länder-Edition sorgt mit attraktiven Displays im Aktionslook (80er und 120er Display) für mehr Impulskäufe und belebt den Verkauf abseits des Regals. Die Sonnen Früchte Länder-Edition belegt die Innovationskraft und die Fruchtexpertise des Aachener Traditionsunternehmens Zentis.

11.02.2016

 
Globaler Konsum gezuckerter Softdrinks steigt

Deutschland führend in Europa

(Foto: Fotolia)Forscher der City University London (UK) und der University of North Carolina (USA) finden heraus, dass die Ernährung in der Welt süßer wird, was insbesondere für Getränke gilt. Dabei steigt der Zuckerkonsum am meisten in weniger wohlhabenden Ländern und fällt in den reicheren Nationen. Und doch ist Deutschland stärkster Konsument von gezuckerten Getränken in Europa.

Prof. Corinna Hawkes von der City University London und Prof. Barry Popkin von der University of North Carolina kommen zu dem Schluss, dass die Regierungen zwar Fortschritte bei der Reduzierung des Zuckerkonsums erzielen, aber noch mehr Maßnahmen ergriffen werden müssen. Die im medizinischen Journal Lancet Diabetes & Endocrinology veröffentlichte Forschungsarbeit bringt hervor, dass der Konsum zuckerhaltiger Getränke am schnellsten in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen steigt, in Regionen mit hohem Einkommen jedoch zurückgeht. Allerdings wird dieser Rückgang in den reicheren Nationen von einem Anstieg des Konsums von Sport- und Energydrinks begleitet.

Auf einer Liste mit 54 Ländern der ganzen Welt rangiert Deutschland auf Platz 6 der meisten pro Person pro Tag verkauften gezuckerten Getränke im Jahr 2014. Somit konsumiert Deutschland die meisten mit Zucker gesüßten Getränke pro Person   in Europa und liegt vor UK (29.), Frankreich (34.) und Italien (37.).

Chile steht an erster Stelle gefolgt von Mexiko und den USA, die jetzt den dritten Platz belegen, nachdem sie in den letzten 15 Jahren immer auf dem ersten Platz rangierten.

Zwar sank in Deutschland der Konsum der zuckerhaltigen Getränke leicht von 97,36 Kilokalorien pro Person pro Tag im Jahr 2009 auf 95,99 Kalorien pro Person pro Tag im Jahr 2014. Allerdings stieg der Konsum von Sport- und Energydrinks in Deutschland von 3,27 Kilokalorien pro Person pro Tag im Jahr 2009 auf 4,87 Kalorien im Jahr 2014.

Professor Hawkes erklärt:

„Unsere Forschung zeigt, dass der Rest der Welt das Niveau des Zuckerkonsums der USA aufholt. Die gute Nachricht ist, dass in vielen Ländern Maßnahmen ergriffen werden, um den Zuckerverbrauch insbesondere aus zuckerhaltigen Getränken einzudämmen. Die schlechte Nachricht ist, dass nicht annähernd ausreichend gehandelt wird.

Wir wissen, dass die Auflagen durchführbar sind und an den Daten kann man ablesen, dass sie beginnen, Wirkung zu zeigen wie beispielsweise die Softdrink-Steuer in Mexiko. Die Regierungen kommen nicht umhin, umfassende Maßnahmen zu ergreifen und Strategien zu entwickeln, um den Zuckerverbrauch zu reduzieren und somit eine gesündere Ernährung aller Schichten ihrer Bevölkerung sicherzustellen.“

Die vier Regionen mit dem höchsten Konsum zuckerhaltiger Getränke sind Nordamerika, Südamerika, Australasien und Westeuropa. Der Konsum steigt schrittweise in Ländern mit geringem und mittlerem Einkommen, in Lateinamerika, der Karibik, Afrika, dem Mittleren Osten und Ozeanien, wo Maßnahmen „dringend erforderlich“ sind.

Die Forschung erbringt zudem Nachweise für die negativen Auswirkungen, die gezuckerte Getränke auf die Gesundheit haben können und bestätigt den Zusammenhang mit Problemen wie Gewichtszunahme und Diabetes. Die Forscher erklären aber auch, dass es keinen Konsens über die gesundheit- lichen Auswirkungen von Getränken mit kalorienarmen Süßmitteln und Fruchtsäften gibt.

Der Konsum gezuckerter Getränke scheint in den Ländern zu sinken, in denen Steuern eingeführt wurden – einschließlich Mexiko, Frankreich, Finnland und Ungarn.

Die Prognose der Forscher besagt, dass bei nicht erfolgender Intervention von Regierungsseite der Konsum in der restlichen Welt steigen wird und in Richtung der Situation in den USA gehen wird, wo 68 Prozent der verpackten Lebensmittel und Getränke kalorienhaltige Süßmittel enthalten.

Link zur Studie: www.researchgate.net

10.02.2016

 
Lupinen Drinks im Getränkekarton von SIG Combibloc: ...

... CO2-Bonus für Produkt und Packung

Protein aus Süßlupinen als gentechnikfreie Alternative zu Sojabohnen

Die Blaue Süßlupine (Lupinus angustifolius), hier die Sorte Boregine, wird in Mecklenburg-Vorpommern angebaut - regional und ohne Gentechnik. Sie liefert den Rohstoff für alle MADE WITH LUVE-Produkte. (Foto: Ansgar Pudenz)Die Blauen Süßlupinen sind mit ihren weiß blühenden Dolden nicht nur hübsch anzusehen, sondern sie wecken aktuell auch das Interesse der Lebensmittelbranche. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) in Freising und Prolupin haben einen Weg gefunden, aus den Samen von Lupinen das rein pflanzliche und einzigartige Lupinenprotein-Isolat (LPI) herzustellen, welches tierischen Proteinen ähnelt. Für dieses innovative Verfahren erhielten die Forscher den Deutschen Zukunftspreis 2014. Der hohe Eiweißgehalt der Lupine könnte die Pflanze auf dem europäischen Markt zu einer klimafreundlichen und gentechnikfreien Alternative zu aus Asien und Südamerika importierten Sojabohnen machen. In Deutschland sind jetzt unter der Dachmarke MADE WITH LUVE die ersten Lupinen Drinks in aseptischen Kartonpackungen von SIG Combibloc zu haben.

Im alten Ägypten, Griechenland und Südamerika galten Lupinensamen als hochwertiges Grundnahrungsmittel. Aufgrund ihrer Bitterstoffe verloren sie jedoch im Lebensmittelbereich ihre Bedeutung. Durch Züchtungen wurde Anfang des 20. Jahrhunderts die Blaue Süßlupine mit deutlich weniger Alkaloiden entwickelt. Mit einem Anteil von 36 bis 48 Prozent sind Lupinensamen äußerst eiweißreich und ähneln in ihrer stofflichen Zusammensetzung der Sojabohne. Lupinensamen enthalten alle wesentlichen Aminosäuren – unter anderem Lysin. Das macht Lupinen-Eiweiß besonders hochwertig. Der Fettgehalt von Lupinen liegt bei vier bis sieben Prozent – damit sind Süßlupinen deutlich fettärmer und haben weniger Allergiepotenzial als Sojabohnen. Lupinen sind darüber hinaus stärke-, cholesterin- und glutenfrei und eine gute Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente.

Malte Stampe, Geschäftsführer der Prolupin GmbH: „Die Samen der heimischen Blauen Süßlupine sind der Grundstoff für das Eiweiß, das wir mit einem patentierten und sehr produktschonenden Verfahren des Fraunhofer IVV gewinnen. Mit dem Eiweiß können Milch, Fleisch und Ei in Lebensmitteln ersetzt werden – das macht Lupinen interessant für Vegetarier, Veganer und alle anderen, die sich gesund, abwechslungsreich und dazu klimafreundlich ernähren wollen. Lupinen gedeihen besonders gut auf sandigen Böden wie sie auch in Nord- und Mitteleuropa vorkommen – daher können sie auf hiesigen Böden angebaut und auch hier geerntet und verarbeitet werden. Deshalb haben Lupinen im Vergleich zu Sojabohnen einen CO2-Bonus. Wir müssen die Lupine nicht um die halbe Welt fliegen und vermeiden so den CO2-Ausstoß, der durch lange Transportwege entsteht. Und Lupinen tun sogar dem Ackerboden gut, indem sie ihn mit Stickstoff anreichern.“

10.02.2016

 
Von Apple bis Alphabet

Apple-Fans dürften verzweifelt sein. 4 Jahre nach dem Tod von Steve Jobs im Oktober 2011 war Apple kurzzeitig nicht mehr der wertvollste Konzern der Welt. Obwohl der Techpionier Apple in 2015 dreimal mehr erlöste und verdiente setzten die Wall Street Experten ausgerechnet den Erzrivalen Google mit Alphabet auf Platz 1 an der Wall Street. Was also sind die Kriterien der Börsianer, wenn nicht Gewinn und Umsatz? Die Wachstumsperspektiven und die Innovationskraft eines Unternehmens sind die hard facts. Die aktuellen Umsätze von Apple sind eingebrochen um mehr als 5 Milliarden Dollar – in anderen Worten das Jahr 2016 ist für Apple nicht mehr zu retten. Und dann ist da noch die Lücke, die Steve Jobs in seinem Unternehmen hinterlassen hat – seit seinem Tod ist keine echte Apple Innovation mehr auf den Markt gebracht worden.

Quellen: verschiedene

10.02.2016

 
Berentzen-Gruppe: Gerfried Pichler verstärkt T M P - Geschäftsführung ...

... zur Begleitung des weiteren Wachstums von „Citrocasa“

Gerfried PichlerGerfried Pichler hat zum 1. Januar 2016 die Position als Geschäftsführer der T M P Technic-Marketing-Products GmbH übernommen, einem Unternehmen der Berentzen-Gruppe und international führenden Anbieter von Frischsaftsystemen. Er verantwortet dort die Ressorts Marketing und Vertrieb sowie Technik und Produktentwicklung. Die Frischsaftsysteme der Marke „Citrocasa“ umfassen hochwertige, leistungsfähige Fruchtpressen, die dafür angebauten, in der Reifephase unbehandelten Saftorangen „frutas naturales“ sowie speziell konzipierte Abfüllgebinde.

Diplom-Ingenieur Gerfried Pichler verfügt über eine 20-jährige Berufserfahrung in leitenden Positionen der Lebensmittelbranche, davon zwölf Jahre als Geschäftsführer. In den letzten drei Jahren hat der 46-jährige Lebensmitteltechnologe als Unternehmensberater eine Vielzahl strategischer Projekte erfolgreich umgesetzt und begleitet.

10.02.2016

 
"Capri-Sonne" peilt Umsatzmilliarde an

Eigner will Getränkekonzern in Liechtensteiner Stiftung einbringen

Der Unternehmer Hans-Peter Wild (74) will die Capri Sun Holding AG, Heidelberg, die vor allem das Getränk "Capri-Sonne" herstellt, in eine Liechtensteiner Familienstiftung einbringen. Dies berichtet das Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe. "Einen Verkauf kann ich für die 'Capri-Sonne' ziemlich ausschließen", sagte Wild gegenüber BILANZ, "der Weg ist die Stiftung."

Den Lebensmittelaromahersteller Wild-Flavors, von seinem Vater Rudolf Wild 1931 gegründet, hatte Wild im Sommer 2014 für rund 2,3 Milliarden Euro an den US-Agrarkonzern ADM verkauft. Den Erlös, sagt Wild, brauche er, um mit "Capri-Sonne" zu expandieren. Sein Ziel sei "eine Milliarde Euro Umsatz in weniger als fünf Jahren", kündigte er gegenüber BILANZ an. Derzeit erwirtschaftet seine Gruppierung mit Sitz im schweizerischen Zug rund 500 Millionen Euro.

Wild plagt ein Nachfolger-Problem: Seine beiden Söhne, Christoph und Robert Wild, hatten das Unternehmen mangels Interesse früh verlassen und stehen als Nachfolger nicht zur Verfügung. Erst zum Jahreswechsel hatte Wild mit Carsten Kaisig den Geschäftsführer seiner Firma entlassen und zum 1. Februar durch den Ex-Mondelez-Manager Roland Weening ersetzt.

05.02.2016

 
Neu: Pfanner BIO Granatapfel in der 0,5-Liter-Glasflasche

Das Familienunternehmen Pfanner setzt verlockend fruchtige Akzente im BIO-Segment: Mit Pfanner BIO Granatapfel erweitert der Fruchtsaft- und Eisteehersteller seine hochwertige BIO-Range in der 0,5-Liter-Glasflasche um einen köstlich-feinherben Granatapfelnektar. Pfanner BIO Granatapfel ist sowohl pur als auch als Mixgetränk ein herrlich fruchtiges Geschmackserlebnis.

Der Granatapfel mit seinen spritzig-süßen Kernen gilt seit jeher als Symbol für das Leben und die Fruchtbarkeit. Bei Pfanner ist die aromatische, tiefrote Frucht die Grundlage für ein köstliches Granatapfelgetränk.

Pfanner BIO Granatapfel versorgt den Körper mit wertvollem Vitamin C und natürlich enthaltenen Antioxidantien. Zudem zeichnet sich der Granatapfel durch einen hohen Gehalt bioaktiver Inhaltsstoffe aus. Das fruchtige Granatapfelgetränk eignet sich hervorragend für den puren Genuss oder als Grundlage für spritzige Cocktails.

Nach den Sorten Pfanner BIO Apfel, Pfanner BIO Heidelbeere, Pfanner BIO Karotte, Pfanner BIO Breakfast, Pfanner BIO Gemüse, Pfanner BIO Rote Beete und Pfanner BIO Cranberry ergänzt nun Pfanner BIO Granatapfel als achte Geschmacksrichtung die hochwertige Pfanner BIO-Range in der 0,5-Liter-Glasflasche.

04.02.2016

 
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Fruchtsaft-Kalender 2016
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