Freitag, 30. September 2016

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BEMBEL-WITH-CARE: Aus Sauer wird Schorle

Apfelwein mit Tafelwasser ab sofort mit neuem Namen

„Apfelwein-Schorle“BEMBEL-WITH-CARE® hat den Namen seiner Sorte „Apfelwein-Sauer“ in „Apfelwein-Schorle“ geändert. Mit diesem Schritt macht das Unternehmen den Inhalt des spritzigen Mischgetränks auch überregional leichter verständlich. Im Inneren der grünen Dose bleibt alles beim alten: zwei Teile fruchtiger Odenwälder Apfelwein treffen auf einen Teil Tafelwasser. Als leichte Variante mit weniger Alkohol liefert „Apfelwein-Schorle“ lediglich 24 kcal/100 ml. Dabei ist das Getränk vegan produziert und von Natur aus glutenfrei.

Benedikt Kuhn, Gründer und Inhaber von BEMBEL-WITH-CARE® kommentiert: „Wir haben uns für diese Namensänderung entschieden, da unsere Produkte zunehmend überregional vertrieben werden. ‚Sauer gespritzt‘ ist in der Heimat des Apfelweins allen ein Begriff und steht für die Mischung mit kohlensäurehaltigem Wasser. In anderen Regionen Deutschlands ist diese Bezeichnung weniger bekannt und hat schon so manchen Verbraucher irritiert. Mit dem neuen Namen verhindern wir Missverständnisse den Geschmack betreffend und möchten gleichzeitig die Probierfreude bei Apfelwein-Neulingen erhöhen. Denn tatsächlich schmeckt die Mischung mit Tafelwasser nicht saurer, sondern milder und leichter als purer Apfelwein.“

29.09.2016

 
Voller Erfolg für die Branchenaktion „Besuch Deinen Saftladen“

Über 80 Fruchtsaftbetriebe öffneten bundesweit ihre Türen

Vor allem junge Familien nutzten die Gelegenheit, die Hintergründe der Fruchtsaftherstellung zu entdeckenDeutschlandweit, über 80 Fruchtsaftbetriebe, rund 75.000 Besucher – so lautet kurz gefasst die positive Bilanz des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) zur bundesweiten Aktion „Besuch Deinen Saftladen“. Von der kleinen familiengeführten Kelterei bis zum international agierenden Unternehmen, öffneten Fruchtsafthersteller in ganz Deutschland ihre Türen und luden Verbraucher zu einem Blick hinter die Kulissen ein.

Rund 75.000 Besucher sind dieser Einladung gefolgt und haben damit die Erwar­tungen der Initiatoren deutlich übertroffen. „Es war schön zu sehen, dass wir mit diesem bisher einmaligen bundes­weiten Tag der offenen Tür den Verbrauchern die lange Tradition und die Stärken des Naturproduktes Fruchtsaft wieder ein Stück näherbringen konnten. Die durchweg positive Resonanz der Besucher zeigt, wie groß das Interesse am Thema Fruchtsaft ist“, fasst Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. die Eindrücke dieser Branchenaktion zusammen.

Viele junge Familien und regionales Publikum

Vor allem junge Familien nutzten die Gelegenheit, die Hintergründe der Fruchtsaftherstellung zu entdecken und an dem individuellen Programm für Groß und Klein teilzunehmen. Auch viele Landtagsabgeordnete sowie Landräte besuchten die regionalen Aktionstage. Bei Führungen durch die Produktionsanlagen, Verkostungen und der Vorstellung des Pressverfahrens konnten die Besucher die Herstellung von Fruchtsaft hautnah erleben und das Naturprodukt Fruchtsaft aus der Region kennenlernen. Die Kleinsten hatten unter anderem viel Spaß auf Hüpfburgen, beim Kinderschminken oder Kistenstapeln. Der Jugend wurden spannende Ausbildungsmöglichkeiten in der Fruchtsaft-Industrie vorgestellt. Die Bandbreite der an der Aktion „Besuch Deinen Saftladen“ teilnehmenden Betriebe reichte von der kleinen familiengeführten Kelterei bis zum großen, international agierenden Markenunternehmen. Das Programm war von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. So genossen Besucher zum Beispiel ein faires Frühstück, kickten mit Jugendfußballern von Hannover 96 oder sammelten spannende Eindrücke im Natur-Erlebnis-Garten. Schlussendlich stand die Vorstellung des seit über 100 Jahren unveränderten Herstellungsprozesses bei allen Betrieben im Mittelpunkt: Obst waschen, pressen, filtern, pasteurisieren, abfüllen – fertig! Nichts wird dem Fruchtsaft zugeführt.

29.09.2016

 
Funktionelle Inhaltsstoffe für Gesundheit und Wohlbefinden

Im Rahmen der Hi Europe stellt Taiyo sein umfassendes Portfolio funktioneller Inhaltsstoffe vor. Diese sind vollkommen natürlich und kombinieren hervorragenden Geschmack mit einem Plus für Gesundheit und Wohlbefinden. Der lösliche Ballaststoff Sunfiber® beispielsweise bietet nicht nur in ernährungsphysiologischer Hinsicht Vorteile – er punktet auch technologisch mit einem idealen pH-Wert sowie einer hohen Gefrier- und Taustabilität. Sunfiber® wurde kürzlich von der amerikanischen Behörde für Lebens- und Arzneimittel (FDA) als “True-Fiber”-Inhaltsstoff ausgezeichnet — und ist damit einer von nur fünf Inhaltsstoffen mit dieser Zertifizierung.

Als völlig löslicher Inhaltsstoff hat Sunfiber® keinerlei Auswirkungen auf die sensorischen Eigenschaften des Endprodukts und sorgt für einen gesundheitlichen Mehrwert. Es senkt nachweislich den glykämischen Index des Produkts und sorgt so auch für einen reduzierten Blutzuckeranstieg, es verbessert die Mineralstoffaufnahme im Darm, und fördert die Verdauungsgesundheit. Je nach Anwendung ist Sunfiber® in unterschiedlichen Qualitäten sowie drei neuen Bio-Varianten erhältlich.

Als einer der führenden Hersteller für funktionelle Inhaltsstoffe orientiert sich Taiyo an aktuellen Markttrends und der wachsenden Nachfrage nach möglichst natürlichen Produkten. Ob Ballaststoffe, Tee- und Fruchtextrakte oder funktionelle Mineralstoffe wie Eisen- und Zinkpräparate – Hersteller können mit angereicherten Produkten dem Wunsch der Verbraucher nach einer ausgewogenen und gesunden Ernährung nachkommen. Die hochwertigen Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe eignen sich perfekt, um vielfältige Anwendungen anzureichern, beispielsweise Lebensmittel und Getränke aller Art.

28.09.2016

 
Einfach weglassen?

Aus falscher Ernährung resultierende Krankheiten sind ein großes Problem moderner Gesellschaften. Eine Ernährungsumstellung wäre in vielen Fällen die beste Möglichkeit, dagegen anzugehen. Doch Ernährungsgewohnheiten sind im Leben sehr fest verankert und vielen Menschen fällt es schwer, Änderungen dauerhaft umzusetzen. Ein Weg, sich bei gleichbleibendem Ernährungsverhalten besser zu ernähren, kann die Änderung der Rezeptur oder Zubereitungstechnik verarbeiteter Lebensmittel sein. Das Max Rubner-Institut (MRI) forscht darum im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu Möglichkeiten, Lebensmittel mit weniger Salz, Zucker und Fett herzustellen.

„Einfach weglassen“ kann man die Lebensmittelbestandteile Salz, Zucker und Fett bei den meisten Produkten nicht. Fast immer hat der Nährstoff mehr als eine Funktion im Lebensmittel. Salz im Käse hemmt zum Beispiel gefährliche Mikroorganismen, Zucker in Milchprodukten beeinflusst die zur Jogurt-Herstellung nötigen Bakterienkulturen und Fett ist bekanntermaßen ein wichtiger Geschmacksträger. Auch die eingesetzten Technologien wirken sich in mehr als einer Hinsicht auf das Lebensmittel aus.

Die Veränderung von Zellstrukturen, wie sie etwa beim Einsatz von Hochdruck passiert, beeinflusst zum Beispiel die Haltbarkeit von Lebensmitteln, aber auch den Geschmack. Genau darauf basiert eines der Forschungsprojekte des Max Rubner-Instituts. Gemüsesäften und -pürees mit und ohne Kochsalz-Zugabe werden mit Hochdruck behandelt. Wie bereits in anderen Studien gezeigt werden konnte, verändert sich dadurch die Geschmackswahrnehmung – weniger Salzzugabe ist erforderlich. Die Produkte werden dann hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe mit nicht behandelten Säften und Pürees verglichen.

Weitere Informationen: www.mri.bund.de

 
Capri-Sonne Superdrink

Personalisiertes Design schafft besondere Kaufanreize

Zum Herbst bietet das Unternehmen den Superhelden-Fans jetzt eine weitere tolle Aktion und verlost insgesamt 333 x 10 personalisierte Superdrink Trinkpacks.Seit Anfang des Jahres gibt es für alle großen und kleinen Superhelden-Fans den Capri-Sonne Superdrink – eine fruchtige Mischung aus Äpfeln, Kirschen und Orangen – mit den Aufdrucken der DC Superhelden. Zum Herbst (KW 40 – KW 48) bietet das Unternehmen den Superhelden-Fans jetzt eine weitere tolle Aktion und verlost insgesamt 333 x 10 personalisierte Superdrink Trinkpacks. Damit kurbelt Capri-Sonne die Impulskäufe noch einmal kräftig an.

Der Capri-Sonne Superdrink ist seit Februar mit den Motiven der DC Superhelden Batman, Superman, Supergirl und The Flash im Handel erhältlich. Diese vier verschiedenen Beutel-Designs begeistern die Superhelden-Liebhaber. Für den Herbst hat sich Capri-Sonne jetzt nochmal eine außergewöhnliche Aktion einfallen lassen, die zusätzliche Abverkäufe verspricht: Erstmals gibt es jeweils 10 von insgesamt 333 x 10 Trinkpacks zu gewinnen, die mit einem selbst gewählten Namen bedruckt werden. Damit haben die Capri-Sonne Verwender die Chance auf eine coole, ganz persönliche Capri-Sonne. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist einfach: Jeder 10er-Box der Sorten Superdrink, Multivitamin und Orange liegt im Aktionszeitraum von Anfang Oktober bis Anfang Dezember eine Teilnahmekarte mit einem Code bei, den man online auf www.capri-sonne.de eingeben kann. Dort erfährt man sofort, ob man gewonnen hat. Diese effiziente Mechanik setzt bei langjährigen Capri-Sonne Fans und Einmalkäufern gleichermaßen einen zusätzlichen Kaufanreiz.

Superhelden-Abenteuer auf verschiedenen Kanälen

Am POS und online sorgen die Superhelden im Aktionszeitraum für besonderes Aufsehen. Aufmerksamkeitsstarke Promotion-Displays mit integrierten Topschildern ziehen die Blicke der Konsumenten auf sich und generieren zusätzliches Umsatzpotenzial. Diese Maßnahmen werden von reichweitenstarken Social Media-Aktivitäten begleitet. Auf Facebook und Instagram warten spannende Geschichten darauf, von den Fans entdeckt zu werden. Noch dazu setzen die verschiedenen Pouch-Designs in den Aktionsboxen der Sorte Superdrink auch weiterhin gezielte Sammelanreize. In jeder Box gibt es bis zu vier verschiedene Superhelden-Motive.

28.09.2016

 
Lebensmittelhersteller trotz unbeständiger Konjunktur zuversichtlich

Konjunktur

Die Ernährungsindustrie konnte an das Umsatzhoch im Juni nicht weiter anknüpfen, im Juli 2016 sank der Branchenumsatz um -6,1 Prozent auf 13,7 Mrd. Euro im Vorjahresvergleich. Während die Verkaufspreise im Inland stabil blieben, fielen die Ausfuhrpreise weiter um -0,4 Prozent. Abzüglich dieser Preisentwicklung ging die Absatzmenge somit um -6 Prozent zurück. Auch die Lebensmittelexporte waren rückläufig, die Ausfuhren sanken im Vorjahresvergleich um -4,7 Prozent auf 4,5 Mrd. Euro. Die Lebensmittelproduktion sank kalenderbereinigt um -1,2 Prozent. Die unbeständige konjunkturelle Entwicklung war im Juli 2016 jedoch hauptsächlich auf negative Kalender- und Saisoneffekte zurückzuführen, die in den einzelnen Teilbranchen unterschiedlich stark zum Tragen kamen. Weiteres Wachstum ist für die Lebensmittelhersteller notwendig, da die Ertragslage in der Branche weiterhin angespannt ist. Umsatzzuwächse sind im Inland aber nur über mehr Wertschöpfung zu erzielen. Hohe Ansprüche an Unternehmen und Produkte und ein harter Wettbewerb fordern die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen bei steigenden Produktionskosten und knappen Ressourcen heraus. Chancen bietet der Export, doch hier gibt es immer mehr Marktzugangshürden und Konkurrenzdruck. In diesem schwierigen Geschäftsumfeld müssen die Unternehmen neue Märkte und Wertschöpfungspotentiale erschließen.

Agrarrohstoffmärkte

Die Agrarrohstoffpreise werden von Angebot und Nachfrage am Weltmarkt bestimmt. Einfluss nehmen die Erntesituation, die Witterungsbedingungen, die Lagerbestände und auch die Wechselkursschwankungen. In vielen Agrarrohstoffmärkten kommt es somit immer wieder zu Preisvolatilitäten. Das langfristige Preisniveau für Agrarrohstoffe bleibt hoch. Gute Ernteaussichten in wichtigen Anbauländern ließen den HWWI-Rohstoffpreisindex für Nahrungs- und Genussmittel im August 2016 erneut um -3,7 Prozent gegenüber dem Vormonat zurückgehen. Das sollte jedoch nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass die Preise damit immer noch +6 Prozent über dem Vorjahresniveau lagen. Hohe Rohstoffpreise fordern bei dem starken Ertragsdruck das Kostenmanagement in der Lebensmittelherstellung heraus.

Ausblick: Geschäftsklima

Das Geschäftsklima der Ernährungsindustrie ist im September 2016 deutlich gestiegen. Der entsprechende ifo-Index legte im Vormonatsvergleich um 21 Punkte zu und erreichte seinen bisherigen Jahreshöchststand. Dabei zeigten sich die Lebensmittelhersteller sowohl zur aktuellen Geschäftslage sowie den Geschäftserwartungen sehr zuversichtlich. Besonders positiv wurden die Nachfrageentwicklung und der Auftragsbestand im Inland bewertet, wonach auch die Produktionspläne für die kommenden drei Monate stiegen. Auch für das Exportgeschäft sowie die Beschäftigungslage überwogen die positiven Erwartungen. Trotz aller Zuversicht schätzten die Unternehmen ihre Ertragslage aber nach wie vor mehrheitlich negativ ein.

Konsumklima und Verbraucherpreise

Das Konsumklima in Deutschland liegt bereits langfristig über dem europäischen Durchschnitt. Neben der guten Beschäftigungslage und der niedrigen Sparneigung tragen vor allem die stabilen Preise zur hohen Kauflaune der Deutschen bei. Besonders erfreulich ist dabei, dass auch die Kaufbereitschaft für höherwertige Lebensmittel steigt. Die Verbraucher sind immer öfter bereit, für mehr Qualität mehr Geld auszugeben. Im August 2016 sanken die Lebensmittelpreise um -0,4 Prozent im Vormonatsvergleich, während die allgemeinen Lebenshaltungskosten stabil blieben. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Lebensmittelpreise nur leicht um +0,8 Prozent und die allgemeinen Verbraucherpreise um +0,4 Prozent.

28.09.2016

 
Aus Sartorius Intec wird Minebea Intec

An den drei deutschen Standorten produziert Minebea Intec unter anderem Wägezellen, Industriewaagen und Inspektionssysteme.Sartorius Intec, der bekannte Anbieter von industriellen Mess- und Inspektionstechnologien, bietet seine innovativen Produkte, Lösungen und Services ab sofort unter der neuen Marke Minebea Intec an. Der Markenwechsel ist der nächste logische Schritt, nachdem Sartorius Intec Anfang 2015 zu dem japanischen Konzern Minebea wechselte. Zum Produktportfolio von Minebea Intec gehören insbesondere Plattformwaagen, Prozessbehälter- und Silowaagen sowie Kontrollwaagen und Geräte zur Fremdkörperdetektion für die Lebensmittelindustrie und andere Industriesegmente.

„Wir haben den Markenwechsel als Gelegenheit für Optimierungen gut genutzt – vom starken Engagement im Bereich Forschung und Entwicklung über die Vergrößerung des Vertriebs- und Service-Fußabdrucks bis hin zu einem komplett neuen Markenimage und intuitivem Produktdesign“, erklärt Peter Grimley, President Sales, Marketing & Service. „Das Leistungsversprechen ist klar: ‚We make daily life safer’ ist gleichermaßen Anspruch an uns selbst und Versprechen an Kunden und Konsumenten auf der ganzen Welt. Der Firmenslogan ‚The true measure’ hingegen unterstreicht unsere Positionierung als weltweit führender Produkt- und Lösungsanbieter sowie das Bestreben, starke Standards in allen Bereichen des Unternehmens zu setzen.“

Als global führender Anbieter mit fast 70 Jahren Erfahrung ist das Unternehmen im Markt keine unbekannte Größe. Minebea Intec bietet ein umfassendes Portfolio an Produkten, Lösungen und Dienstleistungen insbesondere zur Steigerung der Zuverlässigkeit, Sicherheit und Effizienz von Produktions- und Verpackungslinien. Der Fokus liegt auf der Unterstützung von Herstellern der Lebensmittelindustrie bei der Prozessoptimierung, damit Produkte die Fertigung in der richtigen Qualität und frei von Kontaminationen verlassen.  Die Basis hierfür schafft die "German Quality" der Produkte und Dienstleistungen in Kombination mit kontinuierlichen Investitionen in die Entwicklung führender Technologien. Die weltweite Präsenz des Unternehmens sorgt dabei für Nähe zum Kunden und begleitet diese durch den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und Lösungen: Ob Produktberatung oder Design-in-Support – von der Installation, Kalibrierung, Wartung oder Reparatur bis hin zu Maschinen-Upgrades, Modernisierungen und Anwenderschulungen.

Der Mutterkonzern Minebea ist ein globaler Hersteller elektromechanischer Präzisionskomponenten, der Produkte für verschiedene Branchen anbietet. Minebea wurde 1951 in Japan gegründet und beschäftigt heute circa 70.000 Mitarbeiter. Im letzten Geschäftsjahr hat der Nettoumsatz des japanischen Konzerns erstmalig die 600-Milliarden-Yen-Marke überschritten – umgerechnet ca. 4,7 Milliarden Euro. Das Produktportfolio von Minebea umfasst Miniaturkugellager für Luxus-Armbanduhren genauso wie Gelenkstangenköpfe für die Flugzeugindustrie sowie elektronische Geräte. In vielen Produktsegmenten hält Minebea die Nummer 1 des globalen Marktanteils.

27.09.2016

 
Eckes-Granini holt Palina Rojinski an Bord

Prominente Verstärkung für hoch2

Eckes-Granini holt Palina Rojinski an BordCool wie hoch2: Zur Unterstützung der neuen „chilled“- Marke hoch2 von hohes C ist es Eckes-Granini Deutschland, Marktführer für fruchthaltige Getränke, gelungen, sich prominente Verstärkung an Bord zu holen. Film- und TV-Star, Moderatorin und Social Media- Ikone Palina Rojinski wird künftig Markenbotschafterin für hoch2. Mit dem Engagement des sympathischen Multitalents und einer der momentan prominentesten Influencerinnen Deutschlands bestätigt der Fruchtsafthersteller seine Ankündigung, stark in mediale Unterstützung zu investieren und bekräftigt seinen Anspruch, mit hoch2 im Kühlregal erfolgreich durchzustarten.

Neue Markenbotschafterin - aufgeschlossen, sportlich, aktiv und ernährungsbegeistert

800.000 Facebook-Fans, 600.000 Instagram-Abonnenten und zahlreiche begeisterte Follower bei Snapchat sprechen für sich beziehungsweise sie: Palina Rojinski begeistert ihre Fans, ist gerade bei der jüngeren Zielgruppe beliebt und nicht nur in ihrer Rolle als Mitglied der Got to Dance-Jury, Mode- ratorin oder Schauspielerin in Erfolgsfilmen wie Traumfrauen gefragt. Aktuell steht ihr neuer Kinofilm „Willkommen bei den Hartmanns“ (ab 3.11. im Kino) in den Startlöchern. Das Multitalent und ehemalige Leistungssportlerin führt ein aktives und ereignisreiches Leben. „Ich finde es toll, dass bei mir immer viel los ist und eigentlich kein Tag dem anderen gleicht. Das macht viel  Spaß, aber kostet auch viel Energie. Deshalb ist es für mich wichtig, dass ich mich gesund ernähre und Sport treibe, um meinem Körper etwas Gutes zu tun. hoch2 hat mich spontan überzeugt – denn: Klar, das passt zu mir! Die hoch2 Produkte sind nicht nur superlecker, sondern haben auch noch super gesunde und natürliche Inhaltsstoffe. Je nachdem, was der Körper gerade braucht“, so Palina Rojinski.

Für hoch2 von hohes C ist das Engagement der Berlinerin Palina Rojinski als Botschafterin für hoch2 nicht nur ein konsequenter Schritt zur Steigerung der Markenbekanntheit: „Mit Palina haben wir eine tolle Markenbotschafterin gewinnen können und wir freuen uns schon sehr auf unsere Zusammenarbeit. Palina strahlt ein total positives Lebensgefühl aus. Sie ist quirlig, aktiv, sportlich, ernährungsbegeistert, ohne dabei zu streng mit sich zu sein, und offen für Neues. Sie passt sehr gut zu uns und unserer Marke - und dem Mehrwert, den unsere Produkte bieten: Die hoch2 Smoothies passen perfekt zu  so einem aktiven Lebensstil. Ob für das Immunsystem, die Nerven, die Zellen oder einfach, um wach zu sein - jedes hoch2 Produkt unterstützt den Körper aktiv und stärkt ihn so für die Herausforderungen des Alltags“, so Sabine Weber, Senior Brandmanagerin hoch2.

Ab Anfang Januar 2017 werden die TV-Spots mit Palina Rojinski auf reichweiten-starken Sendern zu sehen sein. Zusätzlich stehen gemeinsame Social Media Aktivitäten in den Startlöchern.

27.09.2016

 
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