Freitag, 22. Mai 2015
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Reinster Genuss in seiner schönsten Form

RhönSprudel präsentiert mit der 0,5 Liter Flasche eine neue Gebindegröße für die Gastronomie - Neues Gastro-Produkt „Johannisbeer-Spritzer“ bietet vollfruchtigen, natürlich reinen Schorlengenuss und ergänzt das RhönSprudel Gastronomiesortiment

Ab sofort darf sich die Gastronomie auf eine neue attraktive Gebindegröße aus dem Hause RhönSprudel freuen: Der MineralBrunnen aus dem Biosphärenreservat Rhön präsentiert sein mehrfach ausgezeichnetes Mineralwasser sowie die Fruchtsaftschorle Apple Plus und – ganz neu – den fruchtig-frischen Johannisbeer-Spritzer in der neuen 0,5 Liter Glasflasche. Die neue 0,5 Liter Gastronomieflasche in der attraktiven Tropfen-Form stellt damit neben den bereits erhältlichen Gebindegrößen 0,25 Liter und 0,75 Liter eine weitere geschmackliche Option dar, den Genuss reiner Natur auf einzigartige Weise im gastronomischen Umfeld zu erleben. Wer im Restaurant, Hotel oder an der Bar ein fruchtig-frisches Erfrischungserlebnis sucht, trifft mit dem neuen RhönSprudel Johannes-Spritzer die richtige Wahl. Das neuartige, exklusiv in der Gastronomie erhältliche Produkt, bietet vollfruchtigen, natürlich reinen RhönSprudel Fruchtgenuss in der 0,5 Liter Flasche. Eine willkommene geschmackliche Alternative zur leckeren RhönSprudel Schorle Apple Plus.

Mineralwasser, Schorlen und Bittergetränke exklusiv für die Gastronomie

Die ursprüngliche Naturlandschaft des Biosphärenreservats Rhön hat RhönSprudel Mineralwasser natürliche Reinheit, belebende Frische und eine ausgewogene Mineralisierung mitgegeben. All dies vereint sich in einem einzigartigen Geschmackserlebnis, das besonders auch Feinschmecker und Sommeliers überzeugt: RhönSprudel Mineralwasser begeistert dabei nicht nur durch seinen reinen und harmonisch weichen Geschmack – mit drei Kohlensäuredegrationen Classic (mit Kohlensäure), Medium (mit wenig Kohlensäure) und Naturell (ohne Kohlensäure) erfüllt es zudem perfekt die hohen und individuellen Ansprüche in der Gastronomie. Die speziell für die Gastronomie und die Hotellerie entwickelte Flasche, die mit ihrer Tropfenform die vertrauteste Erscheinungsform des Wassers symbolisiert, steht für reinen Genuss und höchste Qualität und ist für RhönSprudel Mineralwasser, Schorlen und Bittergetränke die perfekte Präsentationsform, um optische Impulse in der Gastronomie zu setzen.

21.05.2015

 
Deutsche Fruchtsaft-Industrie ist Doppelweltmeister

Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie tagt in Lüneburg

Nirgendwo auf der Welt gibt es in einem Land so viele Fruchtsaft-Hersteller wie in Deutschland. 375 Unternehmen, und damit jeder 2. Fruchtsaftbetrieb der EU, hat hierzulande seinen Firmensitz. Und auch beim Fruchtsaftkonsum hat Deutschland trotz eines leichten Rückgangs weltweit die Nase vorn. Der Pro-Kopf-Konsum liegt derzeit bei 32 Litern Fruchtsaft, Fruchtnektar sowie Gemüsesaft und -nektar. „Deutschland ist einer der mengen- und absatzstärksten Fruchtsaftmärkte der Welt. 2014 lag der Branchenumsatz mit 3,59 Mrd. EUR gut 5 Prozent über dem Vorjahr“, so der Präsident des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF), Klaus-Jürgen Philipp, anlässlich der diesjährigen VdF-Mitgliederversammlung in Lüneburg. Trotz der erfreulichen Zahlen ist die Gesamtsituation der Branche aktuell auch geprägt von einer angespannten Kostensituation auf der einen und einem rückläufigen Fruchtsaftkonsum auf der anderen Seite. Positiv entwickeln sich innerhalb des Fruchtsaftmarktes seit Jahren Direktsäfte, auch gekühlte und regionale Produkte, die neue Absatzchancen für die Hersteller bieten. Ein Thema, dem sich die Branche laut Philipp aktuell und auch in den kommenden Jahren besonders widmet, ist die Nachhaltigkeit. Diese bei weltweitem Rohwarenbezug sicherzustellen, ist eine besondere Herausforderung, die eine enge Zusammenarbeit der Marktbeteiligten in vielen Ländern erforderlich macht.

Konsequent auf Qualitätskurs

Die vorwiegend mittelständisch geprägte Fruchtsaft-Industrie blickt in Deutschland auf eine lange Tradition zurück. Seit über 100 Jahren werden hierzulande Fruchtsäfte auf höchstem Niveau produziert. Auf Basis dieser Tradition setzen die Mitglieder des Verbandes in der Entwicklung ihrer Produkte auf genussorientierte Innovationen, trendgerechte Mischungen und neue Sorten mit einem hohen Anteil wertvoller Inhaltsstoffe. Hergestellt aus ausgewählten Rohstoffen in modernen Betrieben und abgesichert durch Qualitätsmanagementsysteme sind diese innovativen und hoch qualitativen Produkte zusammen mit den traditionell beliebten Fruchtsäften und -getränken die Garanten für eine positive Entwicklung der Branche.

Regionalität, gesundes Image und der Reiz des Besonderen

Die Rangliste der beliebtesten Fruchtsäfte 2014 führt Apfelsaft mit 7,9 Liter ganz knapp vor Orangensaft mit 7,8 Liter an. Damit machten diese beiden Sorten und 50 Prozent des gesamten Pro-Kopf-Verbrauchs aus.

Der Absatz von Fruchtsäften profitiert weiterhin vom Wunsch vieler Verbraucher nach regionalen Lebensmitteln. Vor allem die kleinen und mittleren Betriebe konnten sich mit ihren Fruchtsäften oder Fruchtsaftmischungen aus der Region, mit Streuobstwiesenapfelsaft und sortenreinen Fruchtsäften in diesem Megatrend erfolgreich platzieren.

Neben Regionalität konnte die Branche aber auch mit Exotik punkten. Attraktive Mischungen mit Mango, Maracuja oder Ananas haben mit ihrem exotischen Geschmack und ihren besonderen Inhaltsstoffen auf sich aufmerksam gemacht. Der Verbraucher sucht den „Mehrwert“, der im Reiz aufmerksamkeitsstarker Mischungen oder Sorten liegen kann, im Geschmack oder in einem Plus an wertvollen Inhaltsstoffen. Hier sind insbesondere sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine gefragt sowie im Zusammenhang mit Fruchtsaftschorlen auch Mineralstoffe.

21.05.2015

 
Verkaufsargument Mehrweg

Kostenfreies POS-Material für den Getränkehandel

Der Arbeitskreis Mehrweg bietet Getränkehändlern auch in diesem Jahr wieder ein kostenfreies Handelspaket mit POS-Material zum Thema Mehrweg an. Das Paket besteht aus 1.000 Infoflyern, 4 Plakaten „Mehrweg kaufen – Klima schützen“ sowie 100 Einkaufswagenchips.

Handelspaket zur Verkaufsförderung nutzen

Durch die erneut aufgeflammte Diskussion über Mehrweg ist das Thema für Verbraucher hochaktuell und wird zum Kaufargument. Der Infoflyer klärt Kunden in Getränkemärkten über Mehrweg und seine Vorteile für Klima, Umwelt und Wirtschaft auf. Das Plakat fordert sie direkt zum Kauf von Getränken in umweltfreundlichen Mehrwegflaschen auf. Durch die beliebten  Einkaufswagenchips mit dem Mehrwegzeichen werden die Kunden immer wieder daran erinnert, Getränke bei „ihrem“ Getränkehändler zu kaufen.

Einfache Bestellmöglichkeiten

Das kostenfreie Handelspaket ist für den Getränke- und Lebensmitteleinzelhandel bestimmt. Es kann ganz bequem über ein Bestellformular unter www.mehrweg.org/handel bestellt werden. Zusätzliche Mengen oder weitere Materialien wie Türaufkleber oder Flaschenaufsetzer stehen ebenfalls zur Verfügung.

20.05.2015

 
Teekonsum in Deutschland auf hohem Niveau

Absatz im Inland stabil - Exporte steigen deutlich an

Quelle: Deutscher Teeverband e.V.Mit durchschnittlich 27,5 Litern Tee blieb der Pro-Kopf-Verbrauch 2014 in Deutschland stabil. Das entspricht einer Gesamtmenge von knapp 18,7 Milliarden Tassen oder 19.176 Tonnen Tee. Schwarzer Tee bleibt mit einem Anteil von 71% nach wie vor die beliebteste Teesorte. Grüner Tee konnte seinen Marktanteil mit 29% aber deutlich ausbauen. Um 5,6% auf 58.290 Tonnen gestiegen ist das Importvolumen des Tees, der in 2014 nach Deutschland eingeführt wurde. Auch im Export von Tee sind deutliche Steigerungen zu verzeichnen: Mit 27.045 Tonnen lag die Menge knapp 3,5% höher als im Vorjahr. Die weltweite Teeproduktion hat erstmals die Grenze von 5 Millionen Tonnen überstiegen. Tee ist nach Wasser das weltweit am meisten konsumierte Getränk und erschließt auch in Deutschland mit innovativen Variationen neue Verbrauchergruppen.

Tee aus aller Welt in deutschen Tassen

Knapp ein Viertel der Tees in deutschen Tassen stammt aus China. Mit einem Importanteil von 24,6% ist China der wichtigste Teelieferant, gefolgt von Indien mit 18,1%. Weitere wichtige Lieferanten für den Tee im deutschen Markt sind Sri Lanka und Indonesien sowie die afrikanischen Tee-Anbauländer. Insgesamt wurde Tee aus mehr als 40 verschiedenen Herkunftsländern nach Deutschland importiert und hier konsumiert.

19.05.2015

 
Urlaub mal anders – Im Mai beginnt die Obsternte in der Fränkischen Schweiz

Freie Kost und Logis für Erntehelfer

© www.bayern.byKein monatelanger Projektplan, sondern sofortiger Erfolg. Keine Rückenschmerzen vom ewigen Sitzen, sondern ein erfüllendes Gefühl von körperlicher Belastung an der frischen Luft. Kein Großstadtlärm, sondern Ruhe und Vogelgezwitscher – Innere Zufriedenheit ist mittlerweile ein Gemütszustand, den viele Menschen nur noch schwer erreichen. Wer genau das wieder einmal erleben möchte, macht Urlaub als Erntehelfer in der Fränkischen Schweiz. Mit dem Ernteerlebnis wurde ein Freizeitkonzept entwickelt, das gezielt zur Entschleunigung beitragen soll.

Jeder kann Erntehelfer sein

Für jeden, der Lust auf eine neue Art von Aktivurlaub in der Wiege des deutschen Obstanbaus hat, ist das Ernteerlebnis genau das Richtige. Spezielle Voraussetzungen, um als Erntehelfer arbeiten zu können, gibt es keine. Entscheidend ist nur, dass man möglichst eine Woche Zeit und Spaß an der Arbeit mit Anderen und in der Natur mitbringt. Die freiwilligen Helfer organisieren ihre An- und Abreise zu einem der insgesamt 13 teilnehmenden Obstbauern selbst. Ein Transfer ab und an den Bahnhof Forchheim ist möglich. Jeder Helfer entscheidet dabei selbst, ob er lieber aktiv ernten oder bei der Verwertung und Verarbeitung der Früchte behilflich sein möchte – alles gegen freie Kost und Logis bei dem Obstbauern der Wahl.

Die therapeutische Wirkung der Obsternte

Gerade bei der Ernte in dem idyllischen Gebiet zwischen Nürnberg, Bamberg und Bayreuth ist der Alltagsstress schnell vergessen. Erntehelfer widmen sich ganz dem Pflücken und Sortieren des reifen Obsts und können so völlig abschalten. Die Früchte ihrer Arbeit halten sie buchstäblich sofort in den eigenen Händen. Ein Erlebnis, das sich nicht umsonst positiv auf Erkrankungen wie Hautkrankheiten, Bluthochdruck oder Depressionen auswirkt. Bei der Gartenarbeit werden Stresshormone abgebaut und die Konzentrationsfähigkeit gesteigert, sie ist erfüllend und entspannend zugleich.

Urlaub in einem der größten Obstanbaugebiete Deutschlands

Der Obst- und insbesondere der Kirschenanbau rund ums Walberla sichert die Existenz zahlreicher landwirtschaftlicher Familienbetriebe in der Region. Die Betriebe werden meist schon über Generationen geführt und die Früchte häufig direkt am Hof verkauft oder weiterverarbeitet. Neben den Kirschen sind bald auch Äpfel, Zwetschgen, Beeren und Mirabellen reif und warten auf fleißige Erntehelfer, die sie bis zum Spätsommer von den Bäumen und Sträuchern pflücken.

Unter www.ernteerlebnis.de stellen sich die Gastgeber-Höfe vor und es gibt viele weitere Informationen zum Projekt.

18.05.2015

 
Die Mai-Ausgabe von FLÜSSIGES OBST ist online!

Ab sofort können Sie mit Ihren Login-Daten die Mai-Ausgabe unserer Fachzeitschrift FLÜSSIGES OBST im Archiv-Bereich downloaden!

Die Themen des Monats sind:

  • Produktentwicklung
  • Prozesstechnik
  • Veranstaltungen
  • Wir geben Nachrichten ein Gesicht

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre! Zum Archiv-Bereich

 
Fruchtsaft-Kalender 2015
CERTUSS Dampfautomaten
http://www.erbsloeh.com/de/home
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